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	<title>Kommentare zu: Brian McLaren: Anbetung &#8211; vorbei am Eigentlichen? Teil 4: Gott, Sex und “Das Gefühl”</title>
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		<title>Von: lilie</title>
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		<dc:creator>lilie</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Mar 2007 23:56:38 +0000</pubDate>
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		<description>Und wenn die innige Nähe zu Gott mich einem Gott nahebringt, der sich mir offenbart als einen Vater-Gott der um mich wirbt, ihm und seiner Güte zu  vertrauen  (freier Wille) dass er mich entwöhnen dürfte?

Wie Paulus schrieb, dass uns nichts trennen könne von Seiner Liebe, werder Hunger noch Blösse weder Verfolgung , Trübsal, Gefahr, Schwert etc etc 

Das tönt nicht gerade romantisch...

Ein tieferes Verbundensein als die Gefühlseben uns bieten kann ist  gemeint mit intimer Beziehung. Ich glaube, dass der Vater intensivst daran arbeitet dass wir genug vertrauen könnten um einer Entzugskur einzuwilligen.

Das täglich geschlachtet werden wie Schlachtschafe , der ununterbrochene Prozess des abbauens unseres Schmerzleibes (Falscher Selbstschutz, Leib der Sünde), ein Prozess uns unseres heidnischen Götzenverständnisses  was Gott uns bieten sollte zu entledigen.

Er ist anders: Er fordert uns (am Kreuz) heraus, Stärke darin zu gewinnen indem wir diesen Leib der Sünde ihm dem Vater ausliefern. Selbst wenn es weh tut und uns alles kostet. Also kein Evangelium für Softgefühlsüchtige und Wohlfühlweicheier.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und wenn die innige Nähe zu Gott mich einem Gott nahebringt, der sich mir offenbart als einen Vater-Gott der um mich wirbt, ihm und seiner Güte zu  vertrauen  (freier Wille) dass er mich entwöhnen dürfte?</p>
<p>Wie Paulus schrieb, dass uns nichts trennen könne von Seiner Liebe, werder Hunger noch Blösse weder Verfolgung , Trübsal, Gefahr, Schwert etc etc </p>
<p>Das tönt nicht gerade romantisch&#8230;</p>
<p>Ein tieferes Verbundensein als die Gefühlseben uns bieten kann ist  gemeint mit intimer Beziehung. Ich glaube, dass der Vater intensivst daran arbeitet dass wir genug vertrauen könnten um einer Entzugskur einzuwilligen.</p>
<p>Das täglich geschlachtet werden wie Schlachtschafe , der ununterbrochene Prozess des abbauens unseres Schmerzleibes (Falscher Selbstschutz, Leib der Sünde), ein Prozess uns unseres heidnischen Götzenverständnisses  was Gott uns bieten sollte zu entledigen.</p>
<p>Er ist anders: Er fordert uns (am Kreuz) heraus, Stärke darin zu gewinnen indem wir diesen Leib der Sünde ihm dem Vater ausliefern. Selbst wenn es weh tut und uns alles kostet. Also kein Evangelium für Softgefühlsüchtige und Wohlfühlweicheier.</p>
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		<title>Von: Jürgen</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2007/02/22/peters-gedanken/brian-mclaren-anbetung-vorbei-am-eigentlichen-teil-4-gott-sex-und-%e2%80%9cdas-gefuhl%e2%80%9d/comment-page-1#comment-7936</link>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Feb 2007 21:26:25 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke nicht, daß &quot;mit Christus gestorben zu sein&quot; etwas mit einer Reise nach innen oder einer mystischen Versenkung ins Innere zu tun hat, im Gegenteil! Paulus schreibt ja grad nach der Passage mit dem Sterben mit Christus in Römer 6, unsere Glieder Gott als Werkzeuge der Gerechtigkeit zur Verfügung zu stellen. Erst dann ist die wahre Wendung nach außen, zu den anderen möglich meines Erachtens.
Der stete Unabhängigkeitsmotivator in uns muß endlich mal zum Schweigen kommen, das ist das Sterben des &quot;Leibes der Sünde&quot;, kennen wir Gott noch nicht, sorgt er dafür, daß wir Oberwasser, Lustgewinn, Identität und Integrität der Persönlichkeit möglichst lang aufrecht erhalten, kennen wir dann Gott, zieht er sein frommes Mäntelchen an und mischt weiter fleißig mit, mit Gewinn an selbst gemachter Bestätigung, Identität und Wohlfühlfaktor, nun halt im christlichen Sektor.
Ein Lobpreisteam ist eben nicht die Selbsthilfegruppe der musisch begabten und ambitionierten &quot;Könner&quot; einer Gemeinde (aller Gabentests zum Trotz ...), und die Lobpreiszeit ist eben nicht die emotionale Auftankphase ganzheitlich Bedürftiger beim kreativen Arrangement der Rührseeligkeiten. Denn dies ist letztlich alles aus dem Blick nach Innen, auf diese inneren Impulse des Motivators begründet. Geht der Blick endlich mal nach außen, dann kann auch Gott durch unsere Glieder auf die Menschen sehen und handeln.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke nicht, daß &#8220;mit Christus gestorben zu sein&#8221; etwas mit einer Reise nach innen oder einer mystischen Versenkung ins Innere zu tun hat, im Gegenteil! Paulus schreibt ja grad nach der Passage mit dem Sterben mit Christus in Römer 6, unsere Glieder Gott als Werkzeuge der Gerechtigkeit zur Verfügung zu stellen. Erst dann ist die wahre Wendung nach außen, zu den anderen möglich meines Erachtens.<br />
Der stete Unabhängigkeitsmotivator in uns muß endlich mal zum Schweigen kommen, das ist das Sterben des &#8220;Leibes der Sünde&#8221;, kennen wir Gott noch nicht, sorgt er dafür, daß wir Oberwasser, Lustgewinn, Identität und Integrität der Persönlichkeit möglichst lang aufrecht erhalten, kennen wir dann Gott, zieht er sein frommes Mäntelchen an und mischt weiter fleißig mit, mit Gewinn an selbst gemachter Bestätigung, Identität und Wohlfühlfaktor, nun halt im christlichen Sektor.<br />
Ein Lobpreisteam ist eben nicht die Selbsthilfegruppe der musisch begabten und ambitionierten &#8220;Könner&#8221; einer Gemeinde (aller Gabentests zum Trotz &#8230;), und die Lobpreiszeit ist eben nicht die emotionale Auftankphase ganzheitlich Bedürftiger beim kreativen Arrangement der Rührseeligkeiten. Denn dies ist letztlich alles aus dem Blick nach Innen, auf diese inneren Impulse des Motivators begründet. Geht der Blick endlich mal nach außen, dann kann auch Gott durch unsere Glieder auf die Menschen sehen und handeln.</p>
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		<title>Von: Peter Aschoff</title>
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		<dc:creator>Peter Aschoff</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Feb 2007 07:12:26 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin mir nicht sicher, ob das &quot;Mit-Christus-gestorben-sein&quot; sich in unsere Kategorien von individueller Erfahrung und Erleben fügen lässt. Klar bieten die genannten Mystiker da konkrete Ansätze, aber eben auch manchmal recht einseitige, indem sie wieder die Innerlichkeit betonen. Wer tot ist, fühlt und erlebt ja gerade nichts...

Vielleicht heißt &quot;Mit-Christus- gestorben-sein&quot;, dass man sich im positiven Sinn einfach mal vergessen kann, und zwar nicht nur während man sich in einem bewussten Akt in Gott versenkt, sondern während man mit anderen zusammen und für andere Dinge tut, die unsere Welt zu Guten verändern.

Und so, wie es Zeit und Geduld erfordert, den Weg über die Innerlichkeit zu entwickeln, so muss man das auch für die anderen Wege einplanen. Aber in seiner Konkretion christlichen Lebens in den paränetischen Teilen seiner Briefe (nach dem großen &quot;deshalb&quot; in der Mitte) spricht Paulus viel mehr über das gemeinsame Leben (Dienst, Liebe, Gastfreundschaft, Barmherzigkeit, Vergebung, Fürbitte) als über Anleitungen zur Reise nach innen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin mir nicht sicher, ob das &#8220;Mit-Christus-gestorben-sein&#8221; sich in unsere Kategorien von individueller Erfahrung und Erleben fügen lässt. Klar bieten die genannten Mystiker da konkrete Ansätze, aber eben auch manchmal recht einseitige, indem sie wieder die Innerlichkeit betonen. Wer tot ist, fühlt und erlebt ja gerade nichts&#8230;</p>
<p>Vielleicht heißt &#8220;Mit-Christus- gestorben-sein&#8221;, dass man sich im positiven Sinn einfach mal vergessen kann, und zwar nicht nur während man sich in einem bewussten Akt in Gott versenkt, sondern während man mit anderen zusammen und für andere Dinge tut, die unsere Welt zu Guten verändern.</p>
<p>Und so, wie es Zeit und Geduld erfordert, den Weg über die Innerlichkeit zu entwickeln, so muss man das auch für die anderen Wege einplanen. Aber in seiner Konkretion christlichen Lebens in den paränetischen Teilen seiner Briefe (nach dem großen &#8220;deshalb&#8221; in der Mitte) spricht Paulus viel mehr über das gemeinsame Leben (Dienst, Liebe, Gastfreundschaft, Barmherzigkeit, Vergebung, Fürbitte) als über Anleitungen zur Reise nach innen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Jürgen</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2007/02/22/peters-gedanken/brian-mclaren-anbetung-vorbei-am-eigentlichen-teil-4-gott-sex-und-%e2%80%9cdas-gefuhl%e2%80%9d/comment-page-1#comment-7377</link>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Feb 2007 07:43:46 +0000</pubDate>
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		<description>!</description>
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		<title>Von: Auf dem Weg</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2007/02/22/peters-gedanken/brian-mclaren-anbetung-vorbei-am-eigentlichen-teil-4-gott-sex-und-%e2%80%9cdas-gefuhl%e2%80%9d/comment-page-1#comment-7370</link>
		<dc:creator>Auf dem Weg</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Feb 2007 01:06:40 +0000</pubDate>
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		<description>Klingt als könne man diese &quot;Sucht&quot; durch &quot;Moral&quot; bzw. eine kräftige &quot;Entscheidung&quot; ausmerzen. 
Aber auch die christlichste Moral hilft nicht. Bestenfalls verlagert sich die Sucht. Das wäre dann wie bei dem Raucher, der nun nicht mehr raucht, aber dafür tütenweise Gummibärchen in sich reinstopft... 

Ich bekenne, ich bin in gewissem Masse süchtig nach diesem &quot;Gefühl der Gegenwart Gottes&quot;. 
Aber kann mir Brian helfen? Ist er etwa frei von jeder Art v. Sucht? 
Man weiß es nicht. 
Außer der Moralsuppe bietet der Text wenig. Zumindest  keine nachvollziehbare Lösung. Die Frage ist doch immer, wie kriegen wir das &quot;innere Loch&quot; weg? Brian hat vielleicht keins mehr, aber ich schon und ich vermute, der Mehrheit der Christen geht es ähnlich. Deswegen sind wir ja süchtig... 
Ich dachte immer, das Loch geht weg, wenn ich immer mehr &quot;Füllung&quot; in Form von &quot;Begegnungen mit Gott&quot; reinschmeiße. Aber zur Zeit denke ich drüber nach, ob vielleicht Watchmann Nee recht haben könnte. Er schreibt in dem Buch &quot;Das normale Christenleben&quot; das die Freiheit erst anfängt, wenn man dieses &quot;Ich-bin-mit- Jesus-gestorben&quot; erlebt hat. Er meint: Die Sucht verschwindet erst, wenn das &quot;Selbst&quot; stirbt. Er meint, wernn aus dem fleischlichen Christen ein geistlicher Christ geworden ist, dann wäre Freiheit da und damit das Ende aller Sucht. Ich hab das Buch erst angefangen, deswegen kann ich nicht mehr dazu sagen. Aber der Anfang scheint mir verheisungsvoll

Ich hab das noch nie so richig kapiert - die ganzen Römeraussagen etc... Und wer unter all den Brians, Johns, Kenneth´s und wie sie alle heißen, kann wirklich erklären, wie das ist mit dem Gestorbensein und mit dem &quot;Wandel im Geist&quot;? Und haben sie es auch erlebt?

Ich hab inzwischen viele verschiedene Autoren gelesen - aktuelle und alte bis uralte... und mir scheint, an die &quot;Alten&quot; (z.B. eben W. Nee oder Leute wie Witness Lee, Andrew Murray, Reese Howells, Bruder Lorenz von der Auferstehung (uralt), John Hyde...) bieten wesentlich mehr Hilfe als die Autoren von heute.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Klingt als könne man diese &#8220;Sucht&#8221; durch &#8220;Moral&#8221; bzw. eine kräftige &#8220;Entscheidung&#8221; ausmerzen.<br />
Aber auch die christlichste Moral hilft nicht. Bestenfalls verlagert sich die Sucht. Das wäre dann wie bei dem Raucher, der nun nicht mehr raucht, aber dafür tütenweise Gummibärchen in sich reinstopft&#8230; </p>
<p>Ich bekenne, ich bin in gewissem Masse süchtig nach diesem &#8220;Gefühl der Gegenwart Gottes&#8221;.<br />
Aber kann mir Brian helfen? Ist er etwa frei von jeder Art v. Sucht?<br />
Man weiß es nicht.<br />
Außer der Moralsuppe bietet der Text wenig. Zumindest  keine nachvollziehbare Lösung. Die Frage ist doch immer, wie kriegen wir das &#8220;innere Loch&#8221; weg? Brian hat vielleicht keins mehr, aber ich schon und ich vermute, der Mehrheit der Christen geht es ähnlich. Deswegen sind wir ja süchtig&#8230;<br />
Ich dachte immer, das Loch geht weg, wenn ich immer mehr &#8220;Füllung&#8221; in Form von &#8220;Begegnungen mit Gott&#8221; reinschmeiße. Aber zur Zeit denke ich drüber nach, ob vielleicht Watchmann Nee recht haben könnte. Er schreibt in dem Buch &#8220;Das normale Christenleben&#8221; das die Freiheit erst anfängt, wenn man dieses &#8220;Ich-bin-mit- Jesus-gestorben&#8221; erlebt hat. Er meint: Die Sucht verschwindet erst, wenn das &#8220;Selbst&#8221; stirbt. Er meint, wernn aus dem fleischlichen Christen ein geistlicher Christ geworden ist, dann wäre Freiheit da und damit das Ende aller Sucht. Ich hab das Buch erst angefangen, deswegen kann ich nicht mehr dazu sagen. Aber der Anfang scheint mir verheisungsvoll</p>
<p>Ich hab das noch nie so richig kapiert &#8211; die ganzen Römeraussagen etc&#8230; Und wer unter all den Brians, Johns, Kenneth´s und wie sie alle heißen, kann wirklich erklären, wie das ist mit dem Gestorbensein und mit dem &#8220;Wandel im Geist&#8221;? Und haben sie es auch erlebt?</p>
<p>Ich hab inzwischen viele verschiedene Autoren gelesen &#8211; aktuelle und alte bis uralte&#8230; und mir scheint, an die &#8220;Alten&#8221; (z.B. eben W. Nee oder Leute wie Witness Lee, Andrew Murray, Reese Howells, Bruder Lorenz von der Auferstehung (uralt), John Hyde&#8230;) bieten wesentlich mehr Hilfe als die Autoren von heute.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: songs about worship</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2007/02/22/peters-gedanken/brian-mclaren-anbetung-vorbei-am-eigentlichen-teil-4-gott-sex-und-%e2%80%9cdas-gefuhl%e2%80%9d/comment-page-1#comment-7369</link>
		<dc:creator>songs about worship</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Feb 2007 00:33:32 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Ein offener Brief an Songwriter...&lt;/strong&gt;

Mit ähnlichen Fragen wie sie mir auch gekommen sind, hat sich offenbar Brian McLaren beschäftigt. In einem Offenen Brief an Songwriter (hier noch zusätzliche Anmerkungen) wirft er einige Fragen auf. Eine lohnende Lektüre! Dankenswerterweise hat Pet...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein offener Brief an Songwriter&#8230;</strong></p>
<p>Mit ähnlichen Fragen wie sie mir auch gekommen sind, hat sich offenbar Brian McLaren beschäftigt. In einem Offenen Brief an Songwriter (hier noch zusätzliche Anmerkungen) wirft er einige Fragen auf. Eine lohnende Lektüre! Dankenswerterweise hat Pet&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: www.benniwolf.de &#187; Blog Archive &#187; Anbetung - vorbei am Eigentlichen?</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2007/02/22/peters-gedanken/brian-mclaren-anbetung-vorbei-am-eigentlichen-teil-4-gott-sex-und-%e2%80%9cdas-gefuhl%e2%80%9d/comment-page-1#comment-7242</link>
		<dc:creator>www.benniwolf.de &#187; Blog Archive &#187; Anbetung - vorbei am Eigentlichen?</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Feb 2007 10:09:34 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Brian McLaren: Anbetung - vorbei am Eigentlichen? (Teil 1) Brian McLaren: Anbetung - vorbei am Eigentlichen? (Teil 2) Brian McLaren: Anbetung - vorbei am Eigentlichen? (Teil 3) Brian McLaren: Anbetung - vorbei am Eigentlichen? Teil 4: Gott, Sex und “Das Gefühl” [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Brian McLaren: Anbetung &#8211; vorbei am Eigentlichen? (Teil 1) Brian McLaren: Anbetung &#8211; vorbei am Eigentlichen? (Teil 2) Brian McLaren: Anbetung &#8211; vorbei am Eigentlichen? (Teil 3) Brian McLaren: Anbetung &#8211; vorbei am Eigentlichen? Teil 4: Gott, Sex und “Das Gefühl” [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: guido</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2007/02/22/peters-gedanken/brian-mclaren-anbetung-vorbei-am-eigentlichen-teil-4-gott-sex-und-%e2%80%9cdas-gefuhl%e2%80%9d/comment-page-1#comment-7204</link>
		<dc:creator>guido</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Feb 2007 07:45:36 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;in die Anbetung gehen&quot; oder &quot;Lobpreis machen&quot; ... wird hier nicht &quot;Anbetung/Lobpreis&quot; total eingeschränkt in seiner Bandbreite?

... und was ist mit den Worten von Paulus &quot;... damit ihr etwas SEID zum Lob seiner Herrlichkeit&quot;? Anbetung/Lobpreis, das unser ganzes SEIN ... unser gesamtes Leben umfasst! Anbetung, die sich durch den Alltag zieht, im Alltag gelebt wird und nicht nur an speziellen Tagen in der Woche (&quot;ich freue mich schon auf die Anbetungszeiten im Sonntagsgottesdienst&quot;).

Anbetung die ausdrückt &quot;Gott, du bist spitze!&quot;, &quot;Gott, du bist einmalig!&quot;, &quot;Gott, du bist ...&quot; ... und deshalb vertraue ich IHM mein gesamtes Leben an! ... Anbetung, die mit meinem ganzen Leben ausdrückt &quot;Gott, du bist ...&quot; ... ja sogar bis hinein in die alltäglichsten Dinge ... und bis hinein in die leidvollsten Erfahrungen meines Alltags.

guido</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;in die Anbetung gehen&#8221; oder &#8220;Lobpreis machen&#8221; &#8230; wird hier nicht &#8220;Anbetung/Lobpreis&#8221; total eingeschränkt in seiner Bandbreite?</p>
<p>&#8230; und was ist mit den Worten von Paulus &#8220;&#8230; damit ihr etwas SEID zum Lob seiner Herrlichkeit&#8221;? Anbetung/Lobpreis, das unser ganzes SEIN &#8230; unser gesamtes Leben umfasst! Anbetung, die sich durch den Alltag zieht, im Alltag gelebt wird und nicht nur an speziellen Tagen in der Woche (&#8220;ich freue mich schon auf die Anbetungszeiten im Sonntagsgottesdienst&#8221;).</p>
<p>Anbetung die ausdrückt &#8220;Gott, du bist spitze!&#8221;, &#8220;Gott, du bist einmalig!&#8221;, &#8220;Gott, du bist &#8230;&#8221; &#8230; und deshalb vertraue ich IHM mein gesamtes Leben an! &#8230; Anbetung, die mit meinem ganzen Leben ausdrückt &#8220;Gott, du bist &#8230;&#8221; &#8230; ja sogar bis hinein in die alltäglichsten Dinge &#8230; und bis hinein in die leidvollsten Erfahrungen meines Alltags.</p>
<p>guido</p>
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