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	<title>Kommentare zu: Wer nicht für uns ist&#8230;</title>
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		<title>Von: spiritus lector</title>
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		<dc:creator>spiritus lector</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 May 2007 09:04:09 +0000</pubDate>
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		<description>Der entscheidende Unterschied ist m.E., dass es einmal um die Jünger und das zweite Mal um den Meister selbst geht... In der ersten Begebenheit weist Jesus das Ansinnen seiner Jünger auf ein &quot;kirchliches Monopol&quot; zurück. Es gibt auch noch andere, die - wenn auch nicht in unserem Wanderclub - so doch auf dem gleichen Weg sind. Ähnlich äußert sich ja Paulus auch in 1. Kor 3. 

In der zweiten Stelle geht es nun aber tatsächlich um das Entscheidende: Wie stehe ich zu Christus, dem lebendigen Wort Gottes ?  Christlicher Glaube ist  - zumindest wenn man die Aussagen des NT betrachtet - keine &quot;mystische, undefinierbare und Herzenssache, dass man das nie genau wissen kann &quot;. Es gibt sicher viele mystische und  individuelle Herzensdinge, die jeder auf seinem Weg mit Jesus erlebt ((en) sollte... ) Im Kern aber geht es um das Eine: Apg 4, 12: &quot;kein anderer Name unter dem Himmel ist den Menschen gegeben, in dem wir gerettet werden müssen.&quot;

So bekomme ich dann auch Bauchschmerzen, wenn &quot;christliche Kirchen&quot; in ihrem Leitbild geltend machen, dass jeder, der sich auf irgendeiner spirituellen Reise befindet (ob nun Jesus oder Shiri Bagghatavativa ) vollwertiges Mitglied sein kann. Das alleinige Heil in Christus ist der unaufgebbare Nucleus des christlichen Glaubens. Und hier scheiden sich bekanntlich die Geister...

Zum Beurteilen werden wir im NT vielfältig aufgefordert, das Verurteilen ist das Übel ! Die Grenze ist nicht einfach auszuloten...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der entscheidende Unterschied ist m.E., dass es einmal um die Jünger und das zweite Mal um den Meister selbst geht&#8230; In der ersten Begebenheit weist Jesus das Ansinnen seiner Jünger auf ein &#8220;kirchliches Monopol&#8221; zurück. Es gibt auch noch andere, die &#8211; wenn auch nicht in unserem Wanderclub &#8211; so doch auf dem gleichen Weg sind. Ähnlich äußert sich ja Paulus auch in 1. Kor 3. </p>
<p>In der zweiten Stelle geht es nun aber tatsächlich um das Entscheidende: Wie stehe ich zu Christus, dem lebendigen Wort Gottes ?  Christlicher Glaube ist  &#8211; zumindest wenn man die Aussagen des NT betrachtet &#8211; keine &#8220;mystische, undefinierbare und Herzenssache, dass man das nie genau wissen kann &#8220;. Es gibt sicher viele mystische und  individuelle Herzensdinge, die jeder auf seinem Weg mit Jesus erlebt ((en) sollte&#8230; ) Im Kern aber geht es um das Eine: Apg 4, 12: &#8220;kein anderer Name unter dem Himmel ist den Menschen gegeben, in dem wir gerettet werden müssen.&#8221;</p>
<p>So bekomme ich dann auch Bauchschmerzen, wenn &#8220;christliche Kirchen&#8221; in ihrem Leitbild geltend machen, dass jeder, der sich auf irgendeiner spirituellen Reise befindet (ob nun Jesus oder Shiri Bagghatavativa ) vollwertiges Mitglied sein kann. Das alleinige Heil in Christus ist der unaufgebbare Nucleus des christlichen Glaubens. Und hier scheiden sich bekanntlich die Geister&#8230;</p>
<p>Zum Beurteilen werden wir im NT vielfältig aufgefordert, das Verurteilen ist das Übel ! Die Grenze ist nicht einfach auszuloten&#8230;</p>
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