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	<title>Kommentare zu: Das machen doch alle&#8230;</title>
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		<title>Von: Immo</title>
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		<dc:creator>Immo</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 May 2007 12:10:00 +0000</pubDate>
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		<description>Ich kann mich an Schulungskommentare von Führungskräften der Deutschen Bank  erinnern:
&quot;Der Kunde muss beim Wertpapierkauf nur das wissen was er wissen will.&quot; 
Der Reiz des Geldes ist im Bereich der Finanzdienstleistungen schon immer die Abschluss- bzw. Bestandsprovision gewesen bzw. die Gewinnmarge. Nicht jede Führungskraft weiß, ab einer bestimmten Ebene, was in seinem Betrieb passiert. Oder will die Führungskraft das nicht wissen? Die Eigenschaften der Nachhaltigkeit des Anbieters/Trainers/Sportlers sind heute noch sehr schwammig wahrzunehmen. Wir können leider nicht in die Herzen der Menschen schauen. Es zählt nicht die kontinuierliche Leistung (im Sport in der Arbeit ja sogar der Beziehung), sondern eine punktuell geforderte (Höchst)Leistung. Was nützt es einem Sportler wenn er/sie immer nur der vierte war?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann mich an Schulungskommentare von Führungskräften der Deutschen Bank  erinnern:<br />
&#8220;Der Kunde muss beim Wertpapierkauf nur das wissen was er wissen will.&#8221;<br />
Der Reiz des Geldes ist im Bereich der Finanzdienstleistungen schon immer die Abschluss- bzw. Bestandsprovision gewesen bzw. die Gewinnmarge. Nicht jede Führungskraft weiß, ab einer bestimmten Ebene, was in seinem Betrieb passiert. Oder will die Führungskraft das nicht wissen? Die Eigenschaften der Nachhaltigkeit des Anbieters/Trainers/Sportlers sind heute noch sehr schwammig wahrzunehmen. Wir können leider nicht in die Herzen der Menschen schauen. Es zählt nicht die kontinuierliche Leistung (im Sport in der Arbeit ja sogar der Beziehung), sondern eine punktuell geforderte (Höchst)Leistung. Was nützt es einem Sportler wenn er/sie immer nur der vierte war?</p>
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		<title>Von: Jan</title>
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		<dc:creator>Jan</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 May 2007 14:08:10 +0000</pubDate>
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		<description>Tolles Statement von Herrn Ackermann, ehrlich. Die Frage ist nur, ob man diese Einstellung wirklich durchziehen kann, sobald die Konkurrenz anfängt zu Dopen bzw. irgendwelche Leute mit Zuwendungen zu schmieren.

Die Sache wird in der Sekunde unkontrollierbar, sobald ein Beteiligter anfängt, mit unlauteren Mitteln zu arbeiten. Das kann auch einer der Konkurrenten sein. Dann sind Wettbewerbshüter gefragt, die besonnen, aber mit aller Härte korrigierend eingreifen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tolles Statement von Herrn Ackermann, ehrlich. Die Frage ist nur, ob man diese Einstellung wirklich durchziehen kann, sobald die Konkurrenz anfängt zu Dopen bzw. irgendwelche Leute mit Zuwendungen zu schmieren.</p>
<p>Die Sache wird in der Sekunde unkontrollierbar, sobald ein Beteiligter anfängt, mit unlauteren Mitteln zu arbeiten. Das kann auch einer der Konkurrenten sein. Dann sind Wettbewerbshüter gefragt, die besonnen, aber mit aller Härte korrigierend eingreifen.</p>
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		<title>Von: Initiationsriten und Inszenierungen für die Vorderbühne » Dopingarrangements im Spitzensport II &#124; Wissenswerkstatt</title>
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		<dc:creator>Initiationsriten und Inszenierungen für die Vorderbühne » Dopingarrangements im Spitzensport II &#124; Wissenswerkstatt</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 May 2007 13:58:47 +0000</pubDate>
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		<description>[...] aber kommt Bewegung in die Szene. Die bislang so schweigsamen Jungs werden pl&#246;tzlich redselig und die Chronisten [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] aber kommt Bewegung in die Szene. Die bislang so schweigsamen Jungs werden pl&#246;tzlich redselig und die Chronisten [...]</p>
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