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	<title>Kommentare zu: Glaube vs. Versicherungen (4): Beispiele tragender Gemeinschaft</title>
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		<title>Von: RobertPries</title>
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		<dc:creator>RobertPries</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jun 2007 08:51:50 +0000</pubDate>
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		<description>Meine Frau und ich haben vor ein paar Tagen beschlossen, uns im Konsumrausch zu begrenzen um mehr Geld in die Gemeinde und Freunde im Auswärtigen Dienst zu investieren. Ich habe ihr versprochen erstmal keine weiteren DVD- und CD-Einkäufe (habe eh schon soviel, dass ich den Überbick verloren habe) zu tätigen und meine Frau geht vorerst nicht mehr Klamotten shoppen. Deweiteren wollen wir Geld bei den Mahlzeiten sparen, indem wir uns von FastFood und Fertiggereichten verabschieden. Ist vielleicht ein Anfang.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Frau und ich haben vor ein paar Tagen beschlossen, uns im Konsumrausch zu begrenzen um mehr Geld in die Gemeinde und Freunde im Auswärtigen Dienst zu investieren. Ich habe ihr versprochen erstmal keine weiteren DVD- und CD-Einkäufe (habe eh schon soviel, dass ich den Überbick verloren habe) zu tätigen und meine Frau geht vorerst nicht mehr Klamotten shoppen. Deweiteren wollen wir Geld bei den Mahlzeiten sparen, indem wir uns von FastFood und Fertiggereichten verabschieden. Ist vielleicht ein Anfang.</p>
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		<title>Von: Peter</title>
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		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jun 2007 07:47:38 +0000</pubDate>
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		<description>Also die &quot;Mercedes-Diskussion&quot; halte ich nach wie vor für relevant. Nicht unter dem Stichwort &quot;Darf ein Christ&quot;, aber sehr wohl unter der Frage, ob das ein verantwortlicher Umgang mit der Schöpfung und mit den uns anvertrauten Mitteln ist, wenn Dein Fahrzeug 15-20 Liter frisst und 60.000 Euro kostet - egal, welche Automarke. 

Und ohne die konkrete Geschichte zu kennen, habe ich auch manchmal meine Zweifel an der Logik des Nachholen-Müssens. es gibt sicher eine verkniffene Sparsamkeit, aber es gibt eben auch ein fröhliches, freiwiliiges Verzichten auf manchen Konsum, der nicht unbedingt Traumata erzeugen muss.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also die &#8220;Mercedes-Diskussion&#8221; halte ich nach wie vor für relevant. Nicht unter dem Stichwort &#8220;Darf ein Christ&#8221;, aber sehr wohl unter der Frage, ob das ein verantwortlicher Umgang mit der Schöpfung und mit den uns anvertrauten Mitteln ist, wenn Dein Fahrzeug 15-20 Liter frisst und 60.000 Euro kostet &#8211; egal, welche Automarke. </p>
<p>Und ohne die konkrete Geschichte zu kennen, habe ich auch manchmal meine Zweifel an der Logik des Nachholen-Müssens. es gibt sicher eine verkniffene Sparsamkeit, aber es gibt eben auch ein fröhliches, freiwiliiges Verzichten auf manchen Konsum, der nicht unbedingt Traumata erzeugen muss.</p>
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		<title>Von: spiritus lector</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2007/06/21/konsumgesellschaft/glaube-vs-versicherungen-4-beispiele-tragender-gemeinschaft/comment-page-1#comment-35726</link>
		<dc:creator>spiritus lector</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jun 2007 07:08:49 +0000</pubDate>
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		<description>Zitat: &quot;Zum Schluss also folgende naive Frage: Wenn wir alle - oder viele von uns - das Geld, das wir für Versicherungen ausgeben, die wir nicht unbedingt brauchen und zu denen wir nicht verpflichtet sind&quot;

hier stellt sich bei mir die Frage nach konkreten Beispielen - 

Hausrat - Gebäudeschaden ich kenne Leute denen die Wohnung abgesoffen ist oder ein Baum den Dachstuhl eingeschlagen hat und die froh waren, dass ihnen die Versicherung in der ohnehin  schwierigen Situation half (ok helfen ist das falsche Wort, ihr wisst schon was ich meine)

ich kenne zwei Menschen, die froh waren durch die Zahlung der Unfallversicherungen ihr Haus nach einer Querschnittslähmung behindertengerecht umbauen zu können

Solche Maßnahmen überfprdern sicher die meisten Gemeinden.

Privathaftpflicht, Rechtschutz, einiges wäre noch zu nennen.

Also noch mal die Frage: welche Versicherungen sind wirklich nicht notwendig (einen Busen kann ich bei mir gar nicht versichern )

Im Übrigen erinnert mich manches an der Diskussion (Glaspaläste etc) an meine frühe Jugend (darf ein Christ Mercedes fahren).

Nicht nur bei Versicherungen, auch in anderen Bereichen ist sicher viel Geld freizusetzen, wenn wir nur das Notwendigste für uns nähmen. Bekannte meiner Eltern haben das tatsächlich praktiziert.
per se sicher mit segensreichen Auswirkungen, leider hat es ihre Kinder völlig traumatisiert. Sie mussten später einiges nachholen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat: &#8220;Zum Schluss also folgende naive Frage: Wenn wir alle &#8211; oder viele von uns &#8211; das Geld, das wir für Versicherungen ausgeben, die wir nicht unbedingt brauchen und zu denen wir nicht verpflichtet sind&#8221;</p>
<p>hier stellt sich bei mir die Frage nach konkreten Beispielen &#8211; </p>
<p>Hausrat &#8211; Gebäudeschaden ich kenne Leute denen die Wohnung abgesoffen ist oder ein Baum den Dachstuhl eingeschlagen hat und die froh waren, dass ihnen die Versicherung in der ohnehin  schwierigen Situation half (ok helfen ist das falsche Wort, ihr wisst schon was ich meine)</p>
<p>ich kenne zwei Menschen, die froh waren durch die Zahlung der Unfallversicherungen ihr Haus nach einer Querschnittslähmung behindertengerecht umbauen zu können</p>
<p>Solche Maßnahmen überfprdern sicher die meisten Gemeinden.</p>
<p>Privathaftpflicht, Rechtschutz, einiges wäre noch zu nennen.</p>
<p>Also noch mal die Frage: welche Versicherungen sind wirklich nicht notwendig (einen Busen kann ich bei mir gar nicht versichern )</p>
<p>Im Übrigen erinnert mich manches an der Diskussion (Glaspaläste etc) an meine frühe Jugend (darf ein Christ Mercedes fahren).</p>
<p>Nicht nur bei Versicherungen, auch in anderen Bereichen ist sicher viel Geld freizusetzen, wenn wir nur das Notwendigste für uns nähmen. Bekannte meiner Eltern haben das tatsächlich praktiziert.<br />
per se sicher mit segensreichen Auswirkungen, leider hat es ihre Kinder völlig traumatisiert. Sie mussten später einiges nachholen&#8230;</p>
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