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	<title>Kommentare zu: Transforming Spirituality (1): Geist und Selbst</title>
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		<title>Von: LeRon Shults in Tübingen &#171; Read.Think.Pray.Live.</title>
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		<dc:creator>LeRon Shults in Tübingen &#171; Read.Think.Pray.Live.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Dec 2007 09:38:51 +0000</pubDate>
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		<description>[...] hier ist. Mir ist der Herr bisher nur aus zwei Gründen bekannt: [depone] hat ihn mir empfohlen und Peter Aschoff hat schon mal über ihn gebloggt. Er hat jedenfalls einen eigenen Blog, auf dem zu sehen ist: [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] hier ist. Mir ist der Herr bisher nur aus zwei Gründen bekannt: [depone] hat ihn mir empfohlen und Peter Aschoff hat schon mal über ihn gebloggt. Er hat jedenfalls einen eigenen Blog, auf dem zu sehen ist: [...]</p>
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		<title>Von: Peter</title>
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		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Aug 2007 22:10:41 +0000</pubDate>
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		<description>Nein, er trennt hier nicht, sondern er konstatiert nur die Dialektik.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, er trennt hier nicht, sondern er konstatiert nur die Dialektik.</p>
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		<title>Von: tobiK</title>
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		<dc:creator>tobiK</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Aug 2007 20:35:33 +0000</pubDate>
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		<description>Also das Kierkegaardzitat ist für mich schon lange ein absoluter Schlüsseltext für das Verständnis menschlicher Existenz. Was ich nicht ganz nachvollziehen kann (aber das kann an der Kürze der Darstellung liegen), ist LeRons Interpretation davon. Meinem Verständnis nach, kann man mit Kierkegaard gerade nicht mehr das Verhältnis zu sich selbst (hier Selbstorganisation genannt, wobei der Terminus auch noch aus der Kybernetik stammt und erstmal ganz anderes anklingen läßt) und das Verhältnis zu anderen und anderem (Verhältnis nach außen) strikt voneinander trennen. Die Pointe ist ja gerade, dass ich nicht einfach &#039;bin&#039;, sondern, dass ich ein Verhältnis bin, das sich zu sich selbst verhält. Ein jegliches Verhalten nach Außen, d.h. in Bezug auf andere und anderes ist daher immer zugleich auch ein Verhalten zu sich selbst und vice versa. 
Aber vielleicht hab ich auch einfach LeRons Punkt nicht verstanden. Vielen Dank jedenfalls für den Beitrag, bin gespannt auf mehr...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also das Kierkegaardzitat ist für mich schon lange ein absoluter Schlüsseltext für das Verständnis menschlicher Existenz. Was ich nicht ganz nachvollziehen kann (aber das kann an der Kürze der Darstellung liegen), ist LeRons Interpretation davon. Meinem Verständnis nach, kann man mit Kierkegaard gerade nicht mehr das Verhältnis zu sich selbst (hier Selbstorganisation genannt, wobei der Terminus auch noch aus der Kybernetik stammt und erstmal ganz anderes anklingen läßt) und das Verhältnis zu anderen und anderem (Verhältnis nach außen) strikt voneinander trennen. Die Pointe ist ja gerade, dass ich nicht einfach &#8216;bin&#8217;, sondern, dass ich ein Verhältnis bin, das sich zu sich selbst verhält. Ein jegliches Verhalten nach Außen, d.h. in Bezug auf andere und anderes ist daher immer zugleich auch ein Verhalten zu sich selbst und vice versa.<br />
Aber vielleicht hab ich auch einfach LeRons Punkt nicht verstanden. Vielen Dank jedenfalls für den Beitrag, bin gespannt auf mehr&#8230;</p>
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		<title>Von: toby</title>
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		<dc:creator>toby</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Aug 2007 07:36:33 +0000</pubDate>
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		<description>Danke, sehr inspirierend!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, sehr inspirierend!</p>
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