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	<title>Kommentare zu: Umkehrschluss</title>
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		<title>Von: ebbelwain</title>
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		<dc:creator>ebbelwain</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 May 2008 09:25:18 +0000</pubDate>
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		<description>Du hast völlig recht, Peter. Es ist eher ein Ansporn sich über die eigene Attraktivität und Aktivität zu unterhalten.

Und es heißt ja auch, dass Kinder- und Jugendarbeit im Vergleich zur Erwachsenenarbeit Menschen für den Glauben gewinnen kann...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Du hast völlig recht, Peter. Es ist eher ein Ansporn sich über die eigene Attraktivität und Aktivität zu unterhalten.</p>
<p>Und es heißt ja auch, dass Kinder- und Jugendarbeit im Vergleich zur Erwachsenenarbeit Menschen für den Glauben gewinnen kann&#8230;</p>
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		<title>Von: Thomas</title>
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		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 May 2008 16:55:08 +0000</pubDate>
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		<description>Meiner Erfahrung bildet sich das grundlegende Weltbild bei Kindern tatsächlich bis zur Pubertät aus. In der darauf folgenden Zeit der Abnabelung wird bis zum Erwachsen werden (19-21) alles hinterfragt. Auch wenn man sich dessen nicht bewusst ist, ist die Kinder-Zeit sehr prägend. Deswegen finde ich es wichtig, wenn Kinder Und in der Zeit gelebten Glauben (positiv) erleben können.

Übrigens gilt es meiner Erfahrung nach tatsächlich auch anders herum: die sich bis 14 entschieden, dass Glaube/Christentum Humbug ist, sind später nicht so leicht von Gegenteil zu überzeugen. Und wenn Sie dann doch &quot;zum Glauben finden&quot; oder sich auf die Suche machen, dann fällt es natürlich leichter in eine Art von Gottesdienst zu gehen, die sprachlich und von Stil näher an der eigenen Welt ist. Hier ist LebenArts besonders vorbildlich, weil es kontinuierlich wirkt. Vor über zehn Jahren gab es auch mal eine gigantische Telefon- und Buch-Aktion mit anschließenden Hauskreisen und so. 

Trotzdem wird bei solchen Aktionen &quot;nur&quot; der Anstoß gegeben, der Weg fängt da erst an. Daher ist es schwer anschließend eine positive Bilanz zu ziehen. Entweder man hat einen langen Atem oder man sieht nur den Aufwand, aber wenig unmittelbaren Ertrag. Deswegen sind solche &quot;Aktionen&quot; oder gar kontinuierliche Angebote in den Gemeinden wohl eher selten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meiner Erfahrung bildet sich das grundlegende Weltbild bei Kindern tatsächlich bis zur Pubertät aus. In der darauf folgenden Zeit der Abnabelung wird bis zum Erwachsen werden (19-21) alles hinterfragt. Auch wenn man sich dessen nicht bewusst ist, ist die Kinder-Zeit sehr prägend. Deswegen finde ich es wichtig, wenn Kinder Und in der Zeit gelebten Glauben (positiv) erleben können.</p>
<p>Übrigens gilt es meiner Erfahrung nach tatsächlich auch anders herum: die sich bis 14 entschieden, dass Glaube/Christentum Humbug ist, sind später nicht so leicht von Gegenteil zu überzeugen. Und wenn Sie dann doch &#8220;zum Glauben finden&#8221; oder sich auf die Suche machen, dann fällt es natürlich leichter in eine Art von Gottesdienst zu gehen, die sprachlich und von Stil näher an der eigenen Welt ist. Hier ist LebenArts besonders vorbildlich, weil es kontinuierlich wirkt. Vor über zehn Jahren gab es auch mal eine gigantische Telefon- und Buch-Aktion mit anschließenden Hauskreisen und so. </p>
<p>Trotzdem wird bei solchen Aktionen &#8220;nur&#8221; der Anstoß gegeben, der Weg fängt da erst an. Daher ist es schwer anschließend eine positive Bilanz zu ziehen. Entweder man hat einen langen Atem oder man sieht nur den Aufwand, aber wenig unmittelbaren Ertrag. Deswegen sind solche &#8220;Aktionen&#8221; oder gar kontinuierliche Angebote in den Gemeinden wohl eher selten.</p>
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