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	<title>Kommentare zu: Das Vorbild-Problem</title>
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		<title>Von: Peter</title>
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		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Dec 2008 16:39:09 +0000</pubDate>
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		<description>@ Tobi: Ich denke, hier geht es darum, dass wir etwas zum Ideal erheben, was nicht als Ideal gedacht war. Niemand hat etwas gegen anspruchsvolle Ziele. 

Wobei ich Sündlosigkeit - und &quot;Wesensgleichheit&quot; insbesondere - dann bei näherem Hinsehen doch für sehr problematische Ziele halte, die schon den einen oder anderen Christen fast um den Verstand gebracht haben...

Wer aber solche Ideale verwirft, legt sich ja deswegen noch lange nicht auf die faule Haut.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Tobi: Ich denke, hier geht es darum, dass wir etwas zum Ideal erheben, was nicht als Ideal gedacht war. Niemand hat etwas gegen anspruchsvolle Ziele. </p>
<p>Wobei ich Sündlosigkeit &#8211; und &#8220;Wesensgleichheit&#8221; insbesondere &#8211; dann bei näherem Hinsehen doch für sehr problematische Ziele halte, die schon den einen oder anderen Christen fast um den Verstand gebracht haben&#8230;</p>
<p>Wer aber solche Ideale verwirft, legt sich ja deswegen noch lange nicht auf die faule Haut.</p>
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		<title>Von: tobi</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2008/12/11/kirche-und-zukunft/das-vorbild-problem/comment-page-1#comment-50278</link>
		<dc:creator>tobi</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Dec 2008 16:31:15 +0000</pubDate>
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		<description>Stimme nicht zu... Es gibt für uns als Christen einen guten Idealismus und einen schlechten Realismus. Zu sagen: So werden wir sowieso nie sein, deswegen versuchen wir es erst gar nicht, ist natürlich Blödsinn. Wir werden ja auch als einzelne Christen nie damit aufhören, gegen Sünde in unserem Leben vorzugehen (weil sie zwischen uns und Gott steht und uns und andere kaputt macht), und mehr &#039;Richtung Jesus&#039; zu wachsen - obwohl ja die Sündlosigkeit und die Wesensgleichheit mit Jesus &#039;unrealistische Ideale&#039; sind. Werfen wir sie deswegen über Bord? Geben wir uns deswegen mit irgendetwas menschlichem, zweitklassigen zufrieden? Niemals! Schau dir Paulus in Philipper 3,12-14 an - ist das jemand, der sich mit seinem Zustand abgefunden hat? Nope. Er war leidenschaftlich, visionär und idealistisch - Jesus ist unser Ideal. Sowohl für uns als Einzelne als auch für uns gemeinsam als Jesu Körper.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stimme nicht zu&#8230; Es gibt für uns als Christen einen guten Idealismus und einen schlechten Realismus. Zu sagen: So werden wir sowieso nie sein, deswegen versuchen wir es erst gar nicht, ist natürlich Blödsinn. Wir werden ja auch als einzelne Christen nie damit aufhören, gegen Sünde in unserem Leben vorzugehen (weil sie zwischen uns und Gott steht und uns und andere kaputt macht), und mehr &#8216;Richtung Jesus&#8217; zu wachsen &#8211; obwohl ja die Sündlosigkeit und die Wesensgleichheit mit Jesus &#8216;unrealistische Ideale&#8217; sind. Werfen wir sie deswegen über Bord? Geben wir uns deswegen mit irgendetwas menschlichem, zweitklassigen zufrieden? Niemals! Schau dir Paulus in Philipper 3,12-14 an &#8211; ist das jemand, der sich mit seinem Zustand abgefunden hat? Nope. Er war leidenschaftlich, visionär und idealistisch &#8211; Jesus ist unser Ideal. Sowohl für uns als Einzelne als auch für uns gemeinsam als Jesu Körper.</p>
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		<title>Von: Martharia</title>
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		<dc:creator>Martharia</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Dec 2008 09:23:30 +0000</pubDate>
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		<description>Was wir alleine nicht schaffen, das schaffen wir zusammen.
Tugenden und Ideale nicht aufgeben, die Ansprüche nicht
zu hoch setzen.
Idealisierte Vorstellungen fordern Fehler geradezu heraus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was wir alleine nicht schaffen, das schaffen wir zusammen.<br />
Tugenden und Ideale nicht aufgeben, die Ansprüche nicht<br />
zu hoch setzen.<br />
Idealisierte Vorstellungen fordern Fehler geradezu heraus.</p>
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		<title>Von: Volker</title>
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		<dc:creator>Volker</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Dec 2008 06:39:48 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist eben eine schwierige Kunst zwischen dem hohen Ideal der allgegenwärtigen Liebe  zu allen - Agape - und unserer irdischen Realität zu leben ohne aufzuhören, das Ideal aufzugeben und bei alldem auch noch jedem die Freiheit zu lassen, seine eignen Fehler zu machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist eben eine schwierige Kunst zwischen dem hohen Ideal der allgegenwärtigen Liebe  zu allen &#8211; Agape &#8211; und unserer irdischen Realität zu leben ohne aufzuhören, das Ideal aufzugeben und bei alldem auch noch jedem die Freiheit zu lassen, seine eignen Fehler zu machen.</p>
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		<title>Von: Martharia</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2008/12/11/kirche-und-zukunft/das-vorbild-problem/comment-page-1#comment-50271</link>
		<dc:creator>Martharia</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 18:49:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/?p=1927#comment-50271</guid>
		<description>Ja, vor lauter &#039;Gebote einhalten&#039;, &#039;Rechtschaffenheit&#039;, &#039;Tugendhaftigkeit&#039; und &#039;Ehrlichkeit&#039; verlieren wir unsere Menschlichkeit, verlernen zu verzeihen.
Wir schlagen zurück, wo wir geschlagen werden, kämpfen uns durch zur Ellenbogengesellschaft.
Das alles immer schneller und schneller, nur die Starken kommen durch.
Es ist Zeit inne zu halten - ein wenig zu leben bis das nächste Chaos wieder tobt.
Leben findet zwischen den Katastrophen statt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, vor lauter &#8216;Gebote einhalten&#8217;, &#8216;Rechtschaffenheit&#8217;, &#8216;Tugendhaftigkeit&#8217; und &#8216;Ehrlichkeit&#8217; verlieren wir unsere Menschlichkeit, verlernen zu verzeihen.<br />
Wir schlagen zurück, wo wir geschlagen werden, kämpfen uns durch zur Ellenbogengesellschaft.<br />
Das alles immer schneller und schneller, nur die Starken kommen durch.<br />
Es ist Zeit inne zu halten &#8211; ein wenig zu leben bis das nächste Chaos wieder tobt.<br />
Leben findet zwischen den Katastrophen statt.</p>
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