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	<title>Kommentare zu: Paulus und die Philosophen</title>
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		<title>Von: Dr.Reinhard Flasch</title>
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		<dc:creator>Dr.Reinhard Flasch</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Dec 2008 15:17:25 +0000</pubDate>
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		<description>Reinhard F.
Schliesse mich im grossen Ganzen der Beurteilung von Josef Drazil an!
M.E. ist D.Bonhoeffer diesen Weg in jüngerer Vergangenheit gegangen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Reinhard F.<br />
Schliesse mich im grossen Ganzen der Beurteilung von Josef Drazil an!<br />
M.E. ist D.Bonhoeffer diesen Weg in jüngerer Vergangenheit gegangen.</p>
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		<title>Von: Peter</title>
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		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 21:30:25 +0000</pubDate>
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		<description>@ Josef - vielleicht müsstest Du Zizek mal direkt lesen. Er stellt unsere Definition von Vollkommenheit in Frage und ich finde, damit hat er doch Recht...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Josef &#8211; vielleicht müsstest Du Zizek mal direkt lesen. Er stellt unsere Definition von Vollkommenheit in Frage und ich finde, damit hat er doch Recht&#8230;</p>
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		<title>Von: Josef Drazil</title>
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		<dc:creator>Josef Drazil</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 20:16:16 +0000</pubDate>
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		<description>Ein sehr interessanter Artikel! 

Allerdings ist diese Erwägung grundfalsch:

&quot;Slavoj Žižek schließlich sieht in der kenotischen Christologie des Paulus die Lösung eines Problems, das den jüdischen und islamischen Monotheismus plagt, nämlich der absoluten Vollkommenheit Gottes, dem ohne die Erfahrung des Todes möglicherweise auch die Erfahrung echter Liebe fehlt.&quot;

Gott ist Liebe. Und nur Er zeigt worin Liebe besteht: 

&quot;Hierin ist die Liebe Gottes zu uns offenbart worden, dass Gott seinen eingeborenen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn leben möchten. Hierin ist die Liebe: Nicht dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt und seinen Sohn gesandt hat als eine Sühnung für unsere Sünden.&quot; (1Joh 4,) 

Er befähigt uns erst dazu, so zu lieben, wie Er liebt:

&quot;..., denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben worden ist.&quot; (Röm 5,5)

Seine Vollkommenheit steht auch nicht der Erfahrung echter Liebe im Weg, sonder ganz im Gegenteil: Weil Er Liebe ist, darum ist Er auch vollkommen. Seine Vollkommenheit schließt nicht nur Seine Liebe ein, sondern, die Liebe die Er ist, bedingt Seine Vollkommenheit. Aus dieser Liebe ist Er auch in den Tod gegangen: 

Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. (Joh 3,16)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr interessanter Artikel! </p>
<p>Allerdings ist diese Erwägung grundfalsch:</p>
<p>&#8220;Slavoj Žižek schließlich sieht in der kenotischen Christologie des Paulus die Lösung eines Problems, das den jüdischen und islamischen Monotheismus plagt, nämlich der absoluten Vollkommenheit Gottes, dem ohne die Erfahrung des Todes möglicherweise auch die Erfahrung echter Liebe fehlt.&#8221;</p>
<p>Gott ist Liebe. Und nur Er zeigt worin Liebe besteht: </p>
<p>&#8220;Hierin ist die Liebe Gottes zu uns offenbart worden, dass Gott seinen eingeborenen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn leben möchten. Hierin ist die Liebe: Nicht dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt und seinen Sohn gesandt hat als eine Sühnung für unsere Sünden.&#8221; (1Joh 4,) </p>
<p>Er befähigt uns erst dazu, so zu lieben, wie Er liebt:</p>
<p>&#8220;&#8230;, denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben worden ist.&#8221; (Röm 5,5)</p>
<p>Seine Vollkommenheit steht auch nicht der Erfahrung echter Liebe im Weg, sonder ganz im Gegenteil: Weil Er Liebe ist, darum ist Er auch vollkommen. Seine Vollkommenheit schließt nicht nur Seine Liebe ein, sondern, die Liebe die Er ist, bedingt Seine Vollkommenheit. Aus dieser Liebe ist Er auch in den Tod gegangen: </p>
<p>Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. (Joh 3,16)</p>
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	<item>
		<title>Von: Martharia</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2008/12/21/theologie/paulus-und-die-philosophen/comment-page-1#comment-50311</link>
		<dc:creator>Martharia</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 19:53:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/?p=1946#comment-50311</guid>
		<description>Das wahrhaft Allgemeine, das jeden zum Nächsten macht, unabhängig ob er Glaubensbruder ist oder nicht.
So überwindet die Liebe Gesetzmäßigkeiten, kulturelle Wurzeln, Elitedünkel, Erfolgsdruck, Zwang  und andere Mauern.
Paulus hat uns mit dem 1. Kor. 13 ein großes Geschenk gemacht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das wahrhaft Allgemeine, das jeden zum Nächsten macht, unabhängig ob er Glaubensbruder ist oder nicht.<br />
So überwindet die Liebe Gesetzmäßigkeiten, kulturelle Wurzeln, Elitedünkel, Erfolgsdruck, Zwang  und andere Mauern.<br />
Paulus hat uns mit dem 1. Kor. 13 ein großes Geschenk gemacht.</p>
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