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	<title>Kommentare zu: Wie ist das mit dem &#8220;Durchblick&#8221;?</title>
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		<title>Von: windhauch</title>
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		<dc:creator>windhauch</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 21:43:50 +0000</pubDate>
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		<description>*schmunzel* *grins* sehr fein beobachtet!</description>
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		<title>Von: David, ekkaleo</title>
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		<dc:creator>David, ekkaleo</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 17:58:42 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für den Beitrag, sehr gut herausgearbeitet. Die &quot;Besserwisserei der Glaubenden&quot; wird wirklich bisweilen zum Problem. Dabei hat der Glaube, bzw. dessen Definition (sofern überhaupt möglich), viele Aspekte. Hebräer 11,1 kommt bei vielen wie aus der Pistole geschossen, ist aber eben nur ein Aspekt. Der Glaube im Alltag, in der Praxis schon ein ganz anderer. Was nützt mir Wissen &amp; Überzeugung, wenn ich es nicht tue, bzw. nicht tun will? Gerade da zeigt das 11 Kapitel eben, wie Konsequenzen in der Praxis aussehen mögen. Die Jahreslosung verweist ja 2009 auch besonders auf die Möglichkeiten. Glaube ist nicht nur Wissen, sondern Vertrauen, Glaube geht nur mit bzw. über eine Person. Das ganze auf &quot;Wissen&quot; und &quot;Überzeugung&quot; zu verkürzen, führt ja geradezu in die &quot;Theoriefalle&quot;...

@Ilona:
Sehe ich genau wie du. Es würde manchmal schon reichen, einfach mit Interessierten einfach gemeinsam Bibel zu lesen, vorurteilsfrei und einfach gemeinsam Fragen zu stellen... Ein reines &quot;Bibelverschenken&quot; hilft niemand so recht. Ansonsten müßte Russland seit der Perestroika das frömmste Land der Welt sein... eher das Gegenteil ist richtig. Auch hier gilt: der Buchstabe allein tötet, es braucht liebende, lebendige (Vertrauens-) Beziehungen. Und da sind wir wieder beim Glaube im Alltag.

Glück auf, Dave :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den Beitrag, sehr gut herausgearbeitet. Die &#8220;Besserwisserei der Glaubenden&#8221; wird wirklich bisweilen zum Problem. Dabei hat der Glaube, bzw. dessen Definition (sofern überhaupt möglich), viele Aspekte. Hebräer 11,1 kommt bei vielen wie aus der Pistole geschossen, ist aber eben nur ein Aspekt. Der Glaube im Alltag, in der Praxis schon ein ganz anderer. Was nützt mir Wissen &amp; Überzeugung, wenn ich es nicht tue, bzw. nicht tun will? Gerade da zeigt das 11 Kapitel eben, wie Konsequenzen in der Praxis aussehen mögen. Die Jahreslosung verweist ja 2009 auch besonders auf die Möglichkeiten. Glaube ist nicht nur Wissen, sondern Vertrauen, Glaube geht nur mit bzw. über eine Person. Das ganze auf &#8220;Wissen&#8221; und &#8220;Überzeugung&#8221; zu verkürzen, führt ja geradezu in die &#8220;Theoriefalle&#8221;&#8230;</p>
<p>@Ilona:<br />
Sehe ich genau wie du. Es würde manchmal schon reichen, einfach mit Interessierten einfach gemeinsam Bibel zu lesen, vorurteilsfrei und einfach gemeinsam Fragen zu stellen&#8230; Ein reines &#8220;Bibelverschenken&#8221; hilft niemand so recht. Ansonsten müßte Russland seit der Perestroika das frömmste Land der Welt sein&#8230; eher das Gegenteil ist richtig. Auch hier gilt: der Buchstabe allein tötet, es braucht liebende, lebendige (Vertrauens-) Beziehungen. Und da sind wir wieder beim Glaube im Alltag.</p>
<p>Glück auf, Dave <img src='http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Ilona</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2009/01/08/theologie/wie-ist-das-mit-dem-durchblick/comment-page-1#comment-50338</link>
		<dc:creator>Ilona</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 10:40:29 +0000</pubDate>
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		<description>Ähnliches geht mir manchmal durch den Kopf, wenn es um den Einsatz dafür geht, dass (möglichst) jeder Mensch eine Bibel haben soll. Es steht außer Frage, dass das an sich ein gutes Ansinnen ist, aber: Ist es denn damit getan, dass jemand eine Bibel besitzt? Wäre es nicht wichtiger, dass Christen anfangen, die Bibel wirklich zu leben? Klingt vielleicht platt oder missverständlich, aber was ich meine ist: Die richtige Lehre kann doch irgendwie nicht alles sein, oder? Naja, vielleicht rede ich mich auch gerade um Kopf und Kragen... ;-)

Danke jedenfalls auch für den Buchtipp!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ähnliches geht mir manchmal durch den Kopf, wenn es um den Einsatz dafür geht, dass (möglichst) jeder Mensch eine Bibel haben soll. Es steht außer Frage, dass das an sich ein gutes Ansinnen ist, aber: Ist es denn damit getan, dass jemand eine Bibel besitzt? Wäre es nicht wichtiger, dass Christen anfangen, die Bibel wirklich zu leben? Klingt vielleicht platt oder missverständlich, aber was ich meine ist: Die richtige Lehre kann doch irgendwie nicht alles sein, oder? Naja, vielleicht rede ich mich auch gerade um Kopf und Kragen&#8230; <img src='http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Danke jedenfalls auch für den Buchtipp!</p>
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