<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Glaubensverwirrung?</title>
	<atom:link href="http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2009/02/01/spiritualitat/glaubensverwirrung/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2009/02/01/spiritualitat/glaubensverwirrung</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Tue, 22 May 2012 06:23:36 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=</generator>
	<item>
		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2009/02/01/spiritualitat/glaubensverwirrung/comment-page-1#comment-50411</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 17:10:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/?p=2017#comment-50411</guid>
		<description>@ Jubel: Johannes wollte sagen (und hat damit Recht), dass für Metz Deine Unterscheidung innerlich/äußerlich keine Rolle spielt oder eher noch hinderlich ist. Anders gesagt: Du liest da m.E. etwas in diese Sätze hinein, was der ursprünglichen Aussage widerspricht. Und wer Metz ein bißchen kennt, weiß auch, dass er an Politik sehr interessiert ist - wie Jesus im übrigen auch, der ständig irgendwelche heißen Eisen der Politik (Armut, Gewalt, Benachteiligung) ansprach (und aus politischen Gründen hingerichtet wurde). Warum sonst sollte Gerechtigkeit so ein zentraler Begriff in der Bibel sein? Ich denke nicht, dass man das so spiritualisieren darf, wie es bei Dir hier klingt...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Jubel: Johannes wollte sagen (und hat damit Recht), dass für Metz Deine Unterscheidung innerlich/äußerlich keine Rolle spielt oder eher noch hinderlich ist. Anders gesagt: Du liest da m.E. etwas in diese Sätze hinein, was der ursprünglichen Aussage widerspricht. Und wer Metz ein bißchen kennt, weiß auch, dass er an Politik sehr interessiert ist &#8211; wie Jesus im übrigen auch, der ständig irgendwelche heißen Eisen der Politik (Armut, Gewalt, Benachteiligung) ansprach (und aus politischen Gründen hingerichtet wurde). Warum sonst sollte Gerechtigkeit so ein zentraler Begriff in der Bibel sein? Ich denke nicht, dass man das so spiritualisieren darf, wie es bei Dir hier klingt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jubel</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2009/02/01/spiritualitat/glaubensverwirrung/comment-page-1#comment-50410</link>
		<dc:creator>Jubel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 17:05:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/?p=2017#comment-50410</guid>
		<description>@ Johannes
Liebe und Nachfolge beziehen sich auf Jesus. Er ist die Lösung aller menschlichen Probleme, da er die Wurzel dieser (den Tod) überwunden hat. Also leben die Christen in der herrlichen Freiheit von jeglicher Furcht. Sie sind Erlöste. Das ist die Botschaft, die Christen weitergeben, weil es keine andere Lösung der Lebensfragen gibt. Sie sind also Menschen ohne Probleme, ohne Stress, die Glücklichen.
Natürlich wirkt aber die alte Natur nach, da sie uns in Fleisch und Blut übergegangen ist. So ist das erstgenannte am Anfang mehr ein Ideal als Wirklichkeit. Aber dieses &quot;Ideal&quot; so Fleisch und Blut werden, wie jetzt noch Sorgen und Angst Fleisch und Blut sind.
Ein Christ ist nicht mit soetwas Äußerlichem wie Politik beschäftigt. Dergleichen Beschäftigung erhofften sich ja die Juden von Jesus. er aber sagte:&quot;Mein Reich ist nicht von dieser Welt.&quot; Und verjagte die Römer nicht...
Natürlich hat christliches Leben &lt;strong&gt;Auswirkungen&lt;/strong&gt; auf alle Bereiche des Lebens. Aber das ist nicht die Hauptsache.
Viele Christen scheint mir sind so sehr in Nebensachen verstrickt, dass miir die Hauptsache zu kurz kommt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Johannes<br />
Liebe und Nachfolge beziehen sich auf Jesus. Er ist die Lösung aller menschlichen Probleme, da er die Wurzel dieser (den Tod) überwunden hat. Also leben die Christen in der herrlichen Freiheit von jeglicher Furcht. Sie sind Erlöste. Das ist die Botschaft, die Christen weitergeben, weil es keine andere Lösung der Lebensfragen gibt. Sie sind also Menschen ohne Probleme, ohne Stress, die Glücklichen.<br />
Natürlich wirkt aber die alte Natur nach, da sie uns in Fleisch und Blut übergegangen ist. So ist das erstgenannte am Anfang mehr ein Ideal als Wirklichkeit. Aber dieses &#8220;Ideal&#8221; so Fleisch und Blut werden, wie jetzt noch Sorgen und Angst Fleisch und Blut sind.<br />
Ein Christ ist nicht mit soetwas Äußerlichem wie Politik beschäftigt. Dergleichen Beschäftigung erhofften sich ja die Juden von Jesus. er aber sagte:&#8221;Mein Reich ist nicht von dieser Welt.&#8221; Und verjagte die Römer nicht&#8230;<br />
Natürlich hat christliches Leben <strong>Auswirkungen</strong> auf alle Bereiche des Lebens. Aber das ist nicht die Hauptsache.<br />
Viele Christen scheint mir sind so sehr in Nebensachen verstrickt, dass miir die Hauptsache zu kurz kommt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Johannes</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2009/02/01/spiritualitat/glaubensverwirrung/comment-page-1#comment-50409</link>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 15:34:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/?p=2017#comment-50409</guid>
		<description>@ Jubel: Ich habe Metz nicht gelesen, aber dass die Konsequenz aus der &quot;Umkehr der Herzen&quot; zwangsweise etwas Innerliches ist, sehe ich  nicht. Metz nennt als Beispiele Liebe und Nachfolge - recht handfeste Dinge, die ohne öffentliche (und damit auch politische) Wirksamkeit nichts bedeuten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Jubel: Ich habe Metz nicht gelesen, aber dass die Konsequenz aus der &#8220;Umkehr der Herzen&#8221; zwangsweise etwas Innerliches ist, sehe ich  nicht. Metz nennt als Beispiele Liebe und Nachfolge &#8211; recht handfeste Dinge, die ohne öffentliche (und damit auch politische) Wirksamkeit nichts bedeuten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Martharia</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2009/02/01/spiritualitat/glaubensverwirrung/comment-page-1#comment-50408</link>
		<dc:creator>Martharia</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 13:25:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/?p=2017#comment-50408</guid>
		<description>Harsche Worte. Jeder wie er kann möchte ich meinen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Harsche Worte. Jeder wie er kann möchte ich meinen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jubel</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2009/02/01/spiritualitat/glaubensverwirrung/comment-page-1#comment-50407</link>
		<dc:creator>Jubel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 08:09:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/?p=2017#comment-50407</guid>
		<description>Das hat aber J.B. Metz gut erfasst! Ja,leider stelle ich das vielfach fest. 
Wenn das Reich Gottes nicht mit äußeren Gebärden kommt, wie Jesus sagt, dann ist es im Innern zu finden. Dann ist der Mensch nach Innen gerichtet, nimmt sich und Gott innerlich wahr, wird so verwandelt, hat so Erkenntnisse. Sieht den neuen Menschen wachsen, ist begeistert...
Die meisten Christen aber schauen nach Außen, politisieren, debattieren, sehen, was die anderen machen, wollen und &quot;müssen&quot; (wenn sie nicht rausgeschmissen werden wollen) mit den anderen Christen konform gehen. Haben keine Erkenntnis,Wissen nichts von Spiritualität, etc. - Kurz, alles ist oberflächlich...Leere Worthülsen, leeres Getue. Es gibt auch Ausnahmen, gewiß. Aber es geht hier um die große christliche &quot;Geschäftlichkeit&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das hat aber J.B. Metz gut erfasst! Ja,leider stelle ich das vielfach fest.<br />
Wenn das Reich Gottes nicht mit äußeren Gebärden kommt, wie Jesus sagt, dann ist es im Innern zu finden. Dann ist der Mensch nach Innen gerichtet, nimmt sich und Gott innerlich wahr, wird so verwandelt, hat so Erkenntnisse. Sieht den neuen Menschen wachsen, ist begeistert&#8230;<br />
Die meisten Christen aber schauen nach Außen, politisieren, debattieren, sehen, was die anderen machen, wollen und &#8220;müssen&#8221; (wenn sie nicht rausgeschmissen werden wollen) mit den anderen Christen konform gehen. Haben keine Erkenntnis,Wissen nichts von Spiritualität, etc. &#8211; Kurz, alles ist oberflächlich&#8230;Leere Worthülsen, leeres Getue. Es gibt auch Ausnahmen, gewiß. Aber es geht hier um die große christliche &#8220;Geschäftlichkeit&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: mychie</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2009/02/01/spiritualitat/glaubensverwirrung/comment-page-1#comment-50406</link>
		<dc:creator>mychie</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2009 18:56:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/?p=2017#comment-50406</guid>
		<description>Wortwörtlich bis da hab ich auch schon gelesen, beim ersten Aufschlagen als das Buch angekommen ist. Jetzt les ich erstmal alle anderen Bücher fertig damit ich das dann in Ruhe lesen kann...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wortwörtlich bis da hab ich auch schon gelesen, beim ersten Aufschlagen als das Buch angekommen ist. Jetzt les ich erstmal alle anderen Bücher fertig damit ich das dann in Ruhe lesen kann&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

