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	<title>Kommentare zu: Es lebe der Konflikt&#8230;</title>
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		<title>Von: Susi</title>
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		<dc:creator>Susi</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 08:02:51 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, es lebe der Konflikt ... und der Mut, Schwieriges laut und an die richtige Adressse zu sagen, die Bereitschaft, geanu hinzuhören, die Kraft, Kritik anzunehmen und die Liebe, wieder zueinander zu finden. Ein paar Erfahrungen dazu habe ich vor knapp einem Jahr gepostet: http://susisubkutan.blogspot.com/2008/03/vom-glck-kritisiert-zu-werden.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, es lebe der Konflikt &#8230; und der Mut, Schwieriges laut und an die richtige Adressse zu sagen, die Bereitschaft, geanu hinzuhören, die Kraft, Kritik anzunehmen und die Liebe, wieder zueinander zu finden. Ein paar Erfahrungen dazu habe ich vor knapp einem Jahr gepostet: <a href="http://susisubkutan.blogspot.com/2008/03/vom-glck-kritisiert-zu-werden.html" rel="nofollow">http://susisubkutan.blogspot.com/2008/03/vom-glck-kritisiert-zu-werden.html</a></p>
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		<title>Von: Charly</title>
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		<dc:creator>Charly</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 15:58:36 +0000</pubDate>
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		<description>;-)</description>
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		<title>Von: Peter</title>
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		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 15:54:36 +0000</pubDate>
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		<description>uups - ohne meinen Therapeuten sag ich jetzt lieber nichts mehr...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>uups &#8211; ohne meinen Therapeuten sag ich jetzt lieber nichts mehr&#8230;</p>
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		<title>Von: Charly</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2009/03/01/peters-gedanken/es-lebe-der-konflikt/comment-page-1#comment-50514</link>
		<dc:creator>Charly</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 15:24:43 +0000</pubDate>
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		<description>In meinen Augen hast du hier deutlich überzogen. Ironie bedarf eines gesunden Rahmens um nicht einfach nur noch verletzend zu sein - und so empfinde ich deinen Artikel: verletzend. Sicher auch deshalb, weil meine Sicht als Lebensberater naturgemäß aus der Sicht der Betroffenen kommt. Dein Artikel trieft in meinen Augen davon, dass ein Konflikt nicht gelebt werden dürfe und schon mal garnicht mit Dritten besprochen werden sollte. Nicht jeder ist so ohne weiteres zu einem direkten Gespräch fähig. Und wenn doch ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch auf ein Gegenüber zu treffen, das das nicht kann. Selbst wenn die Beiden miteinender sprechen können, wer hilft ihnen aus den Kommunikations- oder Beziehungsfallen, in denen sie gut möglich stecken? Sie selbst sind blind dafür, sonst hätten sie in den meisten Fällen nicht ihren Konflikt.
Das offene Gespräch miteinender ist ein auf jeden Fall anzustrebendes Ziel. Nur bitte, so einfach ist dieses Ziel idR nicht zu erreichen. Warum meinst du wohl gibt es die Berufsbilder der Mediatoren, Berater und (Paar)Therapeuten, Seelsorger, etc.?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In meinen Augen hast du hier deutlich überzogen. Ironie bedarf eines gesunden Rahmens um nicht einfach nur noch verletzend zu sein &#8211; und so empfinde ich deinen Artikel: verletzend. Sicher auch deshalb, weil meine Sicht als Lebensberater naturgemäß aus der Sicht der Betroffenen kommt. Dein Artikel trieft in meinen Augen davon, dass ein Konflikt nicht gelebt werden dürfe und schon mal garnicht mit Dritten besprochen werden sollte. Nicht jeder ist so ohne weiteres zu einem direkten Gespräch fähig. Und wenn doch ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch auf ein Gegenüber zu treffen, das das nicht kann. Selbst wenn die Beiden miteinender sprechen können, wer hilft ihnen aus den Kommunikations- oder Beziehungsfallen, in denen sie gut möglich stecken? Sie selbst sind blind dafür, sonst hätten sie in den meisten Fällen nicht ihren Konflikt.<br />
Das offene Gespräch miteinender ist ein auf jeden Fall anzustrebendes Ziel. Nur bitte, so einfach ist dieses Ziel idR nicht zu erreichen. Warum meinst du wohl gibt es die Berufsbilder der Mediatoren, Berater und (Paar)Therapeuten, Seelsorger, etc.?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2009/03/01/peters-gedanken/es-lebe-der-konflikt/comment-page-1#comment-50513</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 14:57:52 +0000</pubDate>
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		<description>@ Charly: ich staune etwas über Deine Empörung. Ich habe schlicht die Anweisungen aus Mt 18 mal ironisch (ok, das ist nicht jedermanns Fall...) auf den Kopf gestellt.

Dass deshalb ein Konflikt, wie Du für mich etwas sprunghaft folgerst, &quot;nicht gelebt werden darf&quot; oder dass Ehrlichkeit nicht erwünscht ist, ist damit keinesfalls gemeint. Der geschützte Rahmen ist in Mt 18 ja klar gesteckt: das direkte Gespräch, ggf. mit Hilfe eines dritten oder mehrerer anderer - Therapeuten eingeschlossen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Charly: ich staune etwas über Deine Empörung. Ich habe schlicht die Anweisungen aus Mt 18 mal ironisch (ok, das ist nicht jedermanns Fall&#8230;) auf den Kopf gestellt.</p>
<p>Dass deshalb ein Konflikt, wie Du für mich etwas sprunghaft folgerst, &#8220;nicht gelebt werden darf&#8221; oder dass Ehrlichkeit nicht erwünscht ist, ist damit keinesfalls gemeint. Der geschützte Rahmen ist in Mt 18 ja klar gesteckt: das direkte Gespräch, ggf. mit Hilfe eines dritten oder mehrerer anderer &#8211; Therapeuten eingeschlossen.</p>
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		<title>Von: Charly</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2009/03/01/peters-gedanken/es-lebe-der-konflikt/comment-page-1#comment-50512</link>
		<dc:creator>Charly</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 14:37:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/?p=2088#comment-50512</guid>
		<description>Sei mir nicht böse. Bei den durchaus bedenkenswerten Aspekten deines Beitrag ist dieser dennoch ein Faustschalg ins Gesicht all derer, die echte und ernstzunehmende Beziehungskonflikte durchzustehen haben.
Das Bild, dass du hier nun gerade von den Betroffenen malst ist wenigstens so einseitig, unfair und verletzend, wie das, was du hier vorwirfst.
Sich gegenseitig Vergehungen / Sünde bekennen zu können und Konflikte auszuräumen bedarf eines gewissen Nähe als auch eines Rahmens, in dem das geschehen kann. Wird in diesem Rahmen (hier Gemeinde) derart einseitige Forderungen gestellt, erstickt das die meisten ehrlichen Konfliktlösungen. Denn ein Konflikt, der als solcher nicht dargestellt und gelebt werden darf, kann ergo auch nicht gelöst werden.
Konfliktlösung ist immer eine Sache, in die wenigstens zwei Personen einbezogen sind. Ganz sicher liegt das nicht nur an dem Verhalten nur einem der Beteiligten.
Btw.: Ist nach diesem Artikel von dir jede psychotherapeutische Arbeit eigentlich überflüssig?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sei mir nicht böse. Bei den durchaus bedenkenswerten Aspekten deines Beitrag ist dieser dennoch ein Faustschalg ins Gesicht all derer, die echte und ernstzunehmende Beziehungskonflikte durchzustehen haben.<br />
Das Bild, dass du hier nun gerade von den Betroffenen malst ist wenigstens so einseitig, unfair und verletzend, wie das, was du hier vorwirfst.<br />
Sich gegenseitig Vergehungen / Sünde bekennen zu können und Konflikte auszuräumen bedarf eines gewissen Nähe als auch eines Rahmens, in dem das geschehen kann. Wird in diesem Rahmen (hier Gemeinde) derart einseitige Forderungen gestellt, erstickt das die meisten ehrlichen Konfliktlösungen. Denn ein Konflikt, der als solcher nicht dargestellt und gelebt werden darf, kann ergo auch nicht gelöst werden.<br />
Konfliktlösung ist immer eine Sache, in die wenigstens zwei Personen einbezogen sind. Ganz sicher liegt das nicht nur an dem Verhalten nur einem der Beteiligten.<br />
Btw.: Ist nach diesem Artikel von dir jede psychotherapeutische Arbeit eigentlich überflüssig?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: P. Vogel</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2009/03/01/peters-gedanken/es-lebe-der-konflikt/comment-page-1#comment-50511</link>
		<dc:creator>P. Vogel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 11:49:23 +0000</pubDate>
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		<description>Sicher soll und darf eine Gemeinde sich nicht allein um sich selbst drehen...  &quot;gehet hin&quot; und offene Tore für den Gast... sollte die Devise sein.

Doch muß die Gemeinde ein &quot;sauberes&quot; Fundament haben... es sollte doch keine bekannte Sünde den heiligen Geist dämpfen.  Und wenn Gäste erkennen das etliche der bereits in der Welt bedauerten Zustände auch hier sind... wie traurig.

Der Artikel ist ein guter Anlaß über sich nachzudenken... Herr schenke mir den Blick auf Deinen Willen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sicher soll und darf eine Gemeinde sich nicht allein um sich selbst drehen&#8230;  &#8220;gehet hin&#8221; und offene Tore für den Gast&#8230; sollte die Devise sein.</p>
<p>Doch muß die Gemeinde ein &#8220;sauberes&#8221; Fundament haben&#8230; es sollte doch keine bekannte Sünde den heiligen Geist dämpfen.  Und wenn Gäste erkennen das etliche der bereits in der Welt bedauerten Zustände auch hier sind&#8230; wie traurig.</p>
<p>Der Artikel ist ein guter Anlaß über sich nachzudenken&#8230; Herr schenke mir den Blick auf Deinen Willen.</p>
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