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	<title>Kommentare zu: Dialogs-Domino: Ein Anstoß gibt den nächsten&#8230;?</title>
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		<title>Von: Peter</title>
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		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 May 2009 07:34:29 +0000</pubDate>
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		<description>@ Olaf: Ich habe es oben ausgebessert. Spricht für Deine Leidenschaft beim Schreiben, dass sowas passiert :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Olaf: Ich habe es oben ausgebessert. Spricht für Deine Leidenschaft beim Schreiben, dass sowas passiert <img src='http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Olaf Radicke</title>
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		<dc:creator>Olaf Radicke</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 May 2009 07:22:30 +0000</pubDate>
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		<description>Oh! Jetzt fehlt den Zitat ein schließendes Anführungszeichen. Ich geb&#039; auf...  Legasthenie ist übrigens auch ein Teil meines Kreuzes. ;-) Da Legasthenie nicht auf Christen beschränkt ist, zeigt das dass die Christen das Kreuz nicht gepachtet haben :-P (und das &quot;Auf-sich-nehmen&quot; natürlich auch nicht)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oh! Jetzt fehlt den Zitat ein schließendes Anführungszeichen. Ich geb&#8217; auf&#8230;  Legasthenie ist übrigens auch ein Teil meines Kreuzes. <img src='http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Da Legasthenie nicht auf Christen beschränkt ist, zeigt das dass die Christen das Kreuz nicht gepachtet haben <img src='http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':-P' class='wp-smiley' />  (und das &#8220;Auf-sich-nehmen&#8221; natürlich auch nicht)</p>
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		<title>Von: Olaf Radicke</title>
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		<dc:creator>Olaf Radicke</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 May 2009 07:15:39 +0000</pubDate>
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		<description>Oh! In meinem dritten Satz fehlt das Wort &quot;Fragen&quot;. Der Satz muss lauten:
 &lt;cite&gt;&quot;Wer noch einigermaßen alle “beisammen” hat, muss zwangsläufig bei der Betrachtung des Kreuzes auf solche oder ähnliche &lt;b&gt;Fragen&lt;/b&gt; stoßen wie Neben Kermani.&lt;/cite&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oh! In meinem dritten Satz fehlt das Wort &#8220;Fragen&#8221;. Der Satz muss lauten:<br />
 <cite>&#8220;Wer noch einigermaßen alle “beisammen” hat, muss zwangsläufig bei der Betrachtung des Kreuzes auf solche oder ähnliche <b>Fragen</b> stoßen wie Neben Kermani.</cite></p>
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		<title>Von: Olaf Radicke</title>
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		<dc:creator>Olaf Radicke</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2009 14:29:50 +0000</pubDate>
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		<description>Ich empfand den Artikel von Neben Kermani in keinster weise anstößig. Im Gegenteil. Wer noch einigermaßen alle &quot;beisammen&quot; hat, muss zwangsläufig  bei der Betrachtung des Kreuzes auf solche oder ähnliche Fragen stoßen wie Neben Kermani. Und es ist ein guter und teurer Anstoß für die Christen, die sich aus Bequemlichkeit oder Bertriebsblindheit noch nicht mit der Frage beschäftigt haben. 

Ich lese gerade &quot;Ohne Kreuz keine Krone&quot; (eng. &quot;No Cross No Krown&quot;) von W. Penn (Link: &lt;a href=&quot;http://www.the-independent-friend.de/?q=node/453&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; http://www.the-independent-friend.de/?q=node/453 &lt;/a&gt; ). Trefflich unterscheidet er zwischen Denen die das &lt;i&gt;Kreuz auf sich nehmen&lt;/i&gt; und Denen, die sich das Kreuz umhängen (als Schmuck oder Glücksbringer). 

W. Penn arbeitet sehr deutlich herraus, das das Kreuz für die Wahrhaftigkeit (nicht die des Christentums, der Bibel oder von Jesus, sondern allgemein und vorallem für einen selber) steht. Und das das Kreuz für das (eigene) Leiden und aber auch für die Überwindung des Leidens steht. Voraussetzung ist aber die Selbstüberwindung (im alten Sprachgebrauch &quot;Selbstverleugnung&quot;). Er zeigt sehr schön wie man das Kreuz auch wunderbar für seine Eitelkeit missbrauchen kann, und mach so deutlich, das dass (äußere) Kreuz ansich noch keine Heilswirkung hat, sondern allein das (unsichtbare) Kreuz der Wahrhaftigkeit und Selbstüberwindung.

Dabei wird deutlich warum die Quäker auch nicht Taufen, Segnen oder der Dinge mehr machen. Es sind für sie/uns nur Äußerlichkeiten die niemanden  (und nichts) &lt;i&gt;heiligen&lt;/i&gt; können.   

Die Ernsthaftigkeit mit der sich Neben Kermani mit dem Kreuz beschäftigt, zeigt mir, das er näher an der Bedeutung ist, als er selbst (und schon garnicht seine Kritiker) es vieleicht glaubt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich empfand den Artikel von Neben Kermani in keinster weise anstößig. Im Gegenteil. Wer noch einigermaßen alle &#8220;beisammen&#8221; hat, muss zwangsläufig  bei der Betrachtung des Kreuzes auf solche oder ähnliche Fragen stoßen wie Neben Kermani. Und es ist ein guter und teurer Anstoß für die Christen, die sich aus Bequemlichkeit oder Bertriebsblindheit noch nicht mit der Frage beschäftigt haben. </p>
<p>Ich lese gerade &#8220;Ohne Kreuz keine Krone&#8221; (eng. &#8220;No Cross No Krown&#8221;) von W. Penn (Link: <a href="http://www.the-independent-friend.de/?q=node/453" rel="nofollow"> </a><a href="http://www.the-independent-friend.de/?q=node/453" rel="nofollow">http://www.the-independent-friend.de/?q=node/453</a>  ). Trefflich unterscheidet er zwischen Denen die das <i>Kreuz auf sich nehmen</i> und Denen, die sich das Kreuz umhängen (als Schmuck oder Glücksbringer). </p>
<p>W. Penn arbeitet sehr deutlich herraus, das das Kreuz für die Wahrhaftigkeit (nicht die des Christentums, der Bibel oder von Jesus, sondern allgemein und vorallem für einen selber) steht. Und das das Kreuz für das (eigene) Leiden und aber auch für die Überwindung des Leidens steht. Voraussetzung ist aber die Selbstüberwindung (im alten Sprachgebrauch &#8220;Selbstverleugnung&#8221;). Er zeigt sehr schön wie man das Kreuz auch wunderbar für seine Eitelkeit missbrauchen kann, und mach so deutlich, das dass (äußere) Kreuz ansich noch keine Heilswirkung hat, sondern allein das (unsichtbare) Kreuz der Wahrhaftigkeit und Selbstüberwindung.</p>
<p>Dabei wird deutlich warum die Quäker auch nicht Taufen, Segnen oder der Dinge mehr machen. Es sind für sie/uns nur Äußerlichkeiten die niemanden  (und nichts) <i>heiligen</i> können.   </p>
<p>Die Ernsthaftigkeit mit der sich Neben Kermani mit dem Kreuz beschäftigt, zeigt mir, das er näher an der Bedeutung ist, als er selbst (und schon garnicht seine Kritiker) es vieleicht glaubt.</p>
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