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	<title>Kommentare zu: Kontrastlektüre</title>
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		<title>Von: Michael</title>
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		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 08:45:33 +0000</pubDate>
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		<description>Mich hat dieses Buch aufgewühlt und herumgetrieben wie schon lange keines mehr. Als du, Peter, davon erzählt hast, wie mühsam du das Lesen findest, war das für mich ein &quot;Aha-Erlebnis&quot;, denn bis zu dem Zeitpunkt war ich stillschweigend davon ausgegangen, dass es jedem so gehen müsste wie mir ;-)  . Im Nachdenken darüber, warum es mich in ungeahnten Tiefen angesprochen hat (-und das meine ich jetzt ganz ernst-) ist mir bewusst geworden, dass eben meine Lebensgeschichte und -wunden sich ganz stark mit den Erfahrungen und Dialogen decken. Die Erzählung hat mich so heftig &quot;erwischt&quot;, weil ich selbst zu stark darin vorkomme. Erklärt auch, warum Viele so überhaupt keinen Zugang dazu finden können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mich hat dieses Buch aufgewühlt und herumgetrieben wie schon lange keines mehr. Als du, Peter, davon erzählt hast, wie mühsam du das Lesen findest, war das für mich ein &#8220;Aha-Erlebnis&#8221;, denn bis zu dem Zeitpunkt war ich stillschweigend davon ausgegangen, dass es jedem so gehen müsste wie mir <img src='http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />   . Im Nachdenken darüber, warum es mich in ungeahnten Tiefen angesprochen hat (-und das meine ich jetzt ganz ernst-) ist mir bewusst geworden, dass eben meine Lebensgeschichte und -wunden sich ganz stark mit den Erfahrungen und Dialogen decken. Die Erzählung hat mich so heftig &#8220;erwischt&#8221;, weil ich selbst zu stark darin vorkomme. Erklärt auch, warum Viele so überhaupt keinen Zugang dazu finden können.</p>
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		<title>Von: Second Attempt</title>
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		<dc:creator>Second Attempt</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 14:00:00 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe dies Buch gelesen und es hat mich sehr bewegt. Ich  habe allerdings dabei nicht aus den Augen verloren, dass es sich um einen Roman handelt, nicht um eine theologische Abhandlung, eine Glaubensanleitung oder gar ein Lehrbuch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe dies Buch gelesen und es hat mich sehr bewegt. Ich  habe allerdings dabei nicht aus den Augen verloren, dass es sich um einen Roman handelt, nicht um eine theologische Abhandlung, eine Glaubensanleitung oder gar ein Lehrbuch.</p>
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		<title>Von: Peter</title>
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		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 13:48:36 +0000</pubDate>
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		<description>Die Erfahrungen mit der Hütte sind so unterschiedlich wie die Menschen, die sie lesen, und es ist offenkundig, dass viele gute Erfahrungen darunter sind. Aber vielleicht ist das auch eher eine Aussage über die Güte Gottes als über die Inhalte in einzelnen...?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Erfahrungen mit der Hütte sind so unterschiedlich wie die Menschen, die sie lesen, und es ist offenkundig, dass viele gute Erfahrungen darunter sind. Aber vielleicht ist das auch eher eine Aussage über die Güte Gottes als über die Inhalte in einzelnen&#8230;?</p>
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		<title>Von: Kerstin</title>
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		<dc:creator>Kerstin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 07:38:03 +0000</pubDate>
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		<description>Da äußer ich mich doch nochmal mit einer anderen Erfahrung.. meinem Herz hat das Buch sehr gut getan - und da rede ich nicht von &quot;Theologie&quot; (über die man in dem Buch durchaus diskutieren kann..), sondern von &quot;Begegung&quot; mit Gott. Am spannendsten war dabei eigentlich, was mir Gott durch das Buch in meinem Leben gezeigt hat bzw. wie meine Hütte/ Garten/.. aussieht und was sich in den Woche, wo ich das Buch Stück für Stück gelesen hab, verändert hat. 
Ich wünsche mir, dass sich viele von den gegeisterten Menschen auf die Suche machen, wer und was und wie Gott noch ist.. und nicht bei dem Roman stehen bleiben... 
Danke für den Jalics-Tip. Kommt auf die Buchliste.. :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da äußer ich mich doch nochmal mit einer anderen Erfahrung.. meinem Herz hat das Buch sehr gut getan &#8211; und da rede ich nicht von &#8220;Theologie&#8221; (über die man in dem Buch durchaus diskutieren kann..), sondern von &#8220;Begegung&#8221; mit Gott. Am spannendsten war dabei eigentlich, was mir Gott durch das Buch in meinem Leben gezeigt hat bzw. wie meine Hütte/ Garten/.. aussieht und was sich in den Woche, wo ich das Buch Stück für Stück gelesen hab, verändert hat.<br />
Ich wünsche mir, dass sich viele von den gegeisterten Menschen auf die Suche machen, wer und was und wie Gott noch ist.. und nicht bei dem Roman stehen bleiben&#8230;<br />
Danke für den Jalics-Tip. Kommt auf die Buchliste.. <img src='http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Susi</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2009/08/30/zeitungsausschnitte-und-bucher/kontrastlekture/comment-page-1#comment-51024</link>
		<dc:creator>Susi</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 15:24:21 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe auch keinen rechten Zugang zu dem Buch gefunden. Literarisch ist es (bis auf wenige einzelne Sätze und Worte) kein Highlight. Doch um fair zu bleiben: Es war ja zunächst gar nicht für die Öffentlichkeit bestimmt, sondern die persönliche reale Geschichte des Autors, verpackt in einen fiktiven Roman, bestimmt für seine erwachsen werdenden Kinder. Was er da ausdrückt (&quot;kitschige innertrinitarische Liebesbezeugungen&quot;), ist wohl in der Hauptsache die Liebessprache des Autors selber, die ihn berührt und die er in seiner Jugend so schmerzlich vermisst hat.
Und wenn Gott eine solche Geschichte nutzt, um viele Menschen zu berühren und verquere Gottesbilder zu vertreiben, kann ich mich nur darüber freuen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe auch keinen rechten Zugang zu dem Buch gefunden. Literarisch ist es (bis auf wenige einzelne Sätze und Worte) kein Highlight. Doch um fair zu bleiben: Es war ja zunächst gar nicht für die Öffentlichkeit bestimmt, sondern die persönliche reale Geschichte des Autors, verpackt in einen fiktiven Roman, bestimmt für seine erwachsen werdenden Kinder. Was er da ausdrückt (&#8220;kitschige innertrinitarische Liebesbezeugungen&#8221;), ist wohl in der Hauptsache die Liebessprache des Autors selber, die ihn berührt und die er in seiner Jugend so schmerzlich vermisst hat.<br />
Und wenn Gott eine solche Geschichte nutzt, um viele Menschen zu berühren und verquere Gottesbilder zu vertreiben, kann ich mich nur darüber freuen!</p>
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		<title>Von: Alex</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2009/08/30/zeitungsausschnitte-und-bucher/kontrastlekture/comment-page-1#comment-51023</link>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 13:44:02 +0000</pubDate>
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		<description>Mir ging&#039;s bei &quot;The Shack&quot; ja ganz ähnlich. Freue mich trotzdem (und bin ehrlich erstaunt), dass sich das Teil auch in D so gut verkauft. Bis eben auf die platte Bestätigung aller anti-institutionalistischen Reflexe, das bräuchte man wirklich nicht noch mal...
Danke auch für den Tipp, der Jalics wird bestellt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir ging&#8217;s bei &#8220;The Shack&#8221; ja ganz ähnlich. Freue mich trotzdem (und bin ehrlich erstaunt), dass sich das Teil auch in D so gut verkauft. Bis eben auf die platte Bestätigung aller anti-institutionalistischen Reflexe, das bräuchte man wirklich nicht noch mal&#8230;<br />
Danke auch für den Tipp, der Jalics wird bestellt.</p>
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		<title>Von: Ruth Gatz</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2009/08/30/zeitungsausschnitte-und-bucher/kontrastlekture/comment-page-1#comment-51022</link>
		<dc:creator>Ruth Gatz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 05:20:55 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;The Shack&quot; - ich habe den Eindruck, Christen steigen bei der Beurteilung gleich sehr tief ein. Mich zwingt die Diskussion darüber oft spontan zur Verteidigung. Es ist ein amerikanisches Buch und bedient als solches vorzugsweise die Emotionen (die bei uns deutschen Christen tiefer liegen bezw. eher unterentwickelt sind).
Nach der Lektüre dieses und eines ähnlichen Buches werde ich mich nun Franz Jalics widmen. Danke,Peter, für diesen Tipp.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;The Shack&#8221; &#8211; ich habe den Eindruck, Christen steigen bei der Beurteilung gleich sehr tief ein. Mich zwingt die Diskussion darüber oft spontan zur Verteidigung. Es ist ein amerikanisches Buch und bedient als solches vorzugsweise die Emotionen (die bei uns deutschen Christen tiefer liegen bezw. eher unterentwickelt sind).<br />
Nach der Lektüre dieses und eines ähnlichen Buches werde ich mich nun Franz Jalics widmen. Danke,Peter, für diesen Tipp.</p>
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