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	<title>Kommentare zu: Eingekerkert</title>
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		<title>Von: Peter</title>
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		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 17:45:59 +0000</pubDate>
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		<description>@Ilona: Absolut. Inzwischen hat der Spiegel nochmal nachgelegt: http://bit.ly/6pyMVA</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Ilona: Absolut. Inzwischen hat der Spiegel nochmal nachgelegt: <a href="http://bit.ly/6pyMVA" rel="nofollow">http://bit.ly/6pyMVA</a></p>
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		<title>Von: Ilona</title>
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		<dc:creator>Ilona</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 10:28:02 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde das auch äußerst beunruhigend und ein bisschen spooky... 23 Jahre lang, meine Güte! 

Hoffentlich ändert sich dadurch generell etwas für Komapatienten - also, so von wegen: Mehr Acht geben und hinsehen, ob die Diagnose auch wirklich stimmt. Für mich wirft das auch ein bisschen die Frage danach auf, wie viel Zeit und Engagement sich Pfleger und Ärzte für ihre Patienten eigentlich noch leisten dürfen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde das auch äußerst beunruhigend und ein bisschen spooky&#8230; 23 Jahre lang, meine Güte! </p>
<p>Hoffentlich ändert sich dadurch generell etwas für Komapatienten &#8211; also, so von wegen: Mehr Acht geben und hinsehen, ob die Diagnose auch wirklich stimmt. Für mich wirft das auch ein bisschen die Frage danach auf, wie viel Zeit und Engagement sich Pfleger und Ärzte für ihre Patienten eigentlich noch leisten dürfen.</p>
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		<title>Von: Fabio Trotta</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2009/11/23/zeitungsausschnitte-und-bucher/eingekerkert/comment-page-1#comment-51406</link>
		<dc:creator>Fabio Trotta</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 11:28:59 +0000</pubDate>
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		<description>Aber wie will man es einschätzen von Außen?
Ist ein schwieriges Thema. Gegen aktive bin ich auf jeden Fall.
Auf der anderen Seite ist es eben fraglich wie lange man jemanden mit einer schweren Krankheit denn noch mit unserer modernen Medizin irgendwie am Leben halten sollte. Also welches Leben man eigentlich noch hat vollgepumpt mit Medikamenten und an Maschinen angeschlossen.
Da ist es auf jeden Fall schön, wenn jemand sich selbst mitteilen kann. Ein langjähriges Koma ist so oder so übel.
Erinnert mich auch etwas an die Frau die fast 60 Jahre in der eisernen Lunge war, und dann an einem Stromausfall gestorben ist. Die wollte aber ja auf jeden Fall weiter leben.
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,658500,00.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aber wie will man es einschätzen von Außen?<br />
Ist ein schwieriges Thema. Gegen aktive bin ich auf jeden Fall.<br />
Auf der anderen Seite ist es eben fraglich wie lange man jemanden mit einer schweren Krankheit denn noch mit unserer modernen Medizin irgendwie am Leben halten sollte. Also welches Leben man eigentlich noch hat vollgepumpt mit Medikamenten und an Maschinen angeschlossen.<br />
Da ist es auf jeden Fall schön, wenn jemand sich selbst mitteilen kann. Ein langjähriges Koma ist so oder so übel.<br />
Erinnert mich auch etwas an die Frau die fast 60 Jahre in der eisernen Lunge war, und dann an einem Stromausfall gestorben ist. Die wollte aber ja auf jeden Fall weiter leben.<br />
<a href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,658500,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,658500,00.html</a></p>
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		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2009/11/23/zeitungsausschnitte-und-bucher/eingekerkert/comment-page-1#comment-51405</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 11:20:22 +0000</pubDate>
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		<description>Na ja - ich frage mich, ob ein Patient sich in so einer Situation nicht selbst manchmal wünscht, dass das ein schnelles Ende nimmt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na ja &#8211; ich frage mich, ob ein Patient sich in so einer Situation nicht selbst manchmal wünscht, dass das ein schnelles Ende nimmt?</p>
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		<title>Von: Christian</title>
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		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 11:17:06 +0000</pubDate>
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		<description>23 Jahre die Zeit totschlagen, das mag man sich kaum vorstellen.

Andererseits: Was wäre, wenn die Familie/das Krankenhaus hier keine Geduld gehabt hätte und darum gebeten hätte, ihn von seinem Leiden erlösen zu dürfen? Für mich wirft diese Geschichte auch ein ganz neues Licht auf Sterbehilfe - und wie schwer es sein kann abzuschätzen, ob sie wirklich gerechtfertigt ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>23 Jahre die Zeit totschlagen, das mag man sich kaum vorstellen.</p>
<p>Andererseits: Was wäre, wenn die Familie/das Krankenhaus hier keine Geduld gehabt hätte und darum gebeten hätte, ihn von seinem Leiden erlösen zu dürfen? Für mich wirft diese Geschichte auch ein ganz neues Licht auf Sterbehilfe &#8211; und wie schwer es sein kann abzuschätzen, ob sie wirklich gerechtfertigt ist.</p>
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		<title>Von: Fabio Trotta</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2009/11/23/zeitungsausschnitte-und-bucher/eingekerkert/comment-page-1#comment-51396</link>
		<dc:creator>Fabio Trotta</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 09:20:44 +0000</pubDate>
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		<description>Übel. Muss echt schrecklich sein.
Seine Umwelt mitzubekommen aber in keiner Weise reagieren zu können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Übel. Muss echt schrecklich sein.<br />
Seine Umwelt mitzubekommen aber in keiner Weise reagieren zu können.</p>
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