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	<title>Kommentare zu: Unsere &#8220;Identität in Christus&#8221;</title>
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		<title>Von: Peter</title>
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		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 09:26:43 +0000</pubDate>
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		<description>@Thomas: Uups, ich wollte dich nicht kränken und sicher nicht einschachteln. Ich denke, wir sind uns weitgehend einig. So lange der Kontext immer präsent ist, sind die Aussagen, die Du zitierst, auch nicht überheblich. Der bleibende Unterschied ist vielleicht der, dass ich das einseitiger sehe in dem Sinn, dass der Weg von der Geschichte (jetzt der biblischen, nicht meiner persönlichen) hin zur Kurzformel geht, aber nicht umgekehrt. Zumindest nicht ohne größere Risiken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Thomas: Uups, ich wollte dich nicht kränken und sicher nicht einschachteln. Ich denke, wir sind uns weitgehend einig. So lange der Kontext immer präsent ist, sind die Aussagen, die Du zitierst, auch nicht überheblich. Der bleibende Unterschied ist vielleicht der, dass ich das einseitiger sehe in dem Sinn, dass der Weg von der Geschichte (jetzt der biblischen, nicht meiner persönlichen) hin zur Kurzformel geht, aber nicht umgekehrt. Zumindest nicht ohne größere Risiken.</p>
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		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2009/12/22/theologie/unsere-identitat-in-christus/comment-page-1#comment-51623</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 00:35:34 +0000</pubDate>
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		<description>Jetzt bin ich ein bisschen traurig - gegen Geschichten habe ja garnichts. Ich bin immer fuer eine gute Geschichte, oder die Einbettung einer Aussage in eine Geschichte.

Vorweg, mein Hintergrund, um nicht in kleinen,unbequemen Schachtel zu landen: wenn ich in Deutschland bin - arbeite im Augenblick in England - ist meine Gemeinde eine lutherische Gemeinde. Aber ich schaetze freie Gemeinden auch sehr, bin hier in einer. Also bitte mich nicht mal schnell &quot;einschachteln&quot;.

Sind Aussagen wie &quot;Ich bin ein Kind Gottes&quot;, &quot;ich bin erwaehlt&quot;, &quot;ich bin Teil des Lichts der Welt&quot; falsch? Ueber solche rede ich. Und ich schrecke immer noch zusammen, wenn ich solche mal ausspreche. Es passt nicht in mein traditionelles christliches Weltbild, zum Teil sind diese Aussagen ja &quot;unerhoert&quot;, klingen anmassend, ueberheblich. 
Aber das sollte ich nicht - wenn Jesus sowas sagt (und diese Aussagen habe ich jetzt einfach mal aus den Evangelien genommen - Johannes, die ersten beiden),  dann sollte ich die einfach nehmen duerfen, um mir mehr gegenwaertig zu werden, wer ich bin.
Das ist fuer mich sehr ermutigend :-)

Und Abendmahl - mir sehr wichtig! Aber fuer mich ging es hier nicht um &quot;einen Sieger&quot; oder um &quot;was trumpft was&quot;, sondern nur darum, klarzustellen, dass Identitaetsaussagen auch fuer sich genommen hilfreich sein koennen. Ich lehne ja die Geschichte nicht ab, und Geschichten folgen auf natuerliche Weise den Aussagen.

Beide Richtungen gehen meiner Meinung nach, Aussage und daraus natuerlich ergebende konkrete Geschichte (oft die Reflektion des Gesagten an der eigenen, selbst erlebten Geschichte) - oder anders herum, wie bei den Gleichnissen.

Sind wir uns eigentlich mittlerweile einig, oder siehst du das anders?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt bin ich ein bisschen traurig &#8211; gegen Geschichten habe ja garnichts. Ich bin immer fuer eine gute Geschichte, oder die Einbettung einer Aussage in eine Geschichte.</p>
<p>Vorweg, mein Hintergrund, um nicht in kleinen,unbequemen Schachtel zu landen: wenn ich in Deutschland bin &#8211; arbeite im Augenblick in England &#8211; ist meine Gemeinde eine lutherische Gemeinde. Aber ich schaetze freie Gemeinden auch sehr, bin hier in einer. Also bitte mich nicht mal schnell &#8220;einschachteln&#8221;.</p>
<p>Sind Aussagen wie &#8220;Ich bin ein Kind Gottes&#8221;, &#8220;ich bin erwaehlt&#8221;, &#8220;ich bin Teil des Lichts der Welt&#8221; falsch? Ueber solche rede ich. Und ich schrecke immer noch zusammen, wenn ich solche mal ausspreche. Es passt nicht in mein traditionelles christliches Weltbild, zum Teil sind diese Aussagen ja &#8220;unerhoert&#8221;, klingen anmassend, ueberheblich.<br />
Aber das sollte ich nicht &#8211; wenn Jesus sowas sagt (und diese Aussagen habe ich jetzt einfach mal aus den Evangelien genommen &#8211; Johannes, die ersten beiden),  dann sollte ich die einfach nehmen duerfen, um mir mehr gegenwaertig zu werden, wer ich bin.<br />
Das ist fuer mich sehr ermutigend <img src='http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und Abendmahl &#8211; mir sehr wichtig! Aber fuer mich ging es hier nicht um &#8220;einen Sieger&#8221; oder um &#8220;was trumpft was&#8221;, sondern nur darum, klarzustellen, dass Identitaetsaussagen auch fuer sich genommen hilfreich sein koennen. Ich lehne ja die Geschichte nicht ab, und Geschichten folgen auf natuerliche Weise den Aussagen.</p>
<p>Beide Richtungen gehen meiner Meinung nach, Aussage und daraus natuerlich ergebende konkrete Geschichte (oft die Reflektion des Gesagten an der eigenen, selbst erlebten Geschichte) &#8211; oder anders herum, wie bei den Gleichnissen.</p>
<p>Sind wir uns eigentlich mittlerweile einig, oder siehst du das anders?</p>
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		<title>Von: Johannes</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2009/12/22/theologie/unsere-identitat-in-christus/comment-page-1#comment-51621</link>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 12:34:30 +0000</pubDate>
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		<description>Das ist schon wirklich eine spannende Sache, abstrakte Aussagen in Geschichten umzuwandeln. Da werden Dinge auf einmal viel klarer.

Was ich zum Beispiel die hartnäckigen Verfechter von Position 1 (Identität in Satzwahrheiten) immer mal gerne fragen würde: Könnt Ihr Euch wirklich vorstellen, dass Paulus mit seinen Leuten im Kreis gestanden ist - und die dann alle mit geschlossenen Augen und heißer Inbrunst proklamiert haben: &quot;Ich bin mehr als ein Überwinder&quot;, &quot;Ich bin dies&quot;, &quot;Ich bin das&quot;?

Alleine die bildliche Vorstellung treibt einem die Tränen in die Augen.

Weitere Anwendungsmöglichkeit: Man frage Leute mit sehr elitärem Gemeindeverständnis (wohl auch Kandidaten für Position 1), wie sie denn die Behauptung  &quot;wir sind wohl die einzig wirklich christliche Gemeinde an diesem Ort&quot; als Geschichte erzählen würden. 

Das tun sie (wohlweislich) nicht, denn die Geschichte würde sich in etwa so anhören: Durch Jesus ist die christliche Kirche entstanden. Nach Jesus kam die Urgemeinde. Die haben alles richtig gemacht. Dann war mehrere 1000 Jahre Stillstand und Irrlehre. Und dann kam Gott sei Dank vor einigen Jahren unsere Gemeinde. Endlich kann Gott richtig wirken.

Tränen ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist schon wirklich eine spannende Sache, abstrakte Aussagen in Geschichten umzuwandeln. Da werden Dinge auf einmal viel klarer.</p>
<p>Was ich zum Beispiel die hartnäckigen Verfechter von Position 1 (Identität in Satzwahrheiten) immer mal gerne fragen würde: Könnt Ihr Euch wirklich vorstellen, dass Paulus mit seinen Leuten im Kreis gestanden ist &#8211; und die dann alle mit geschlossenen Augen und heißer Inbrunst proklamiert haben: &#8220;Ich bin mehr als ein Überwinder&#8221;, &#8220;Ich bin dies&#8221;, &#8220;Ich bin das&#8221;?</p>
<p>Alleine die bildliche Vorstellung treibt einem die Tränen in die Augen.</p>
<p>Weitere Anwendungsmöglichkeit: Man frage Leute mit sehr elitärem Gemeindeverständnis (wohl auch Kandidaten für Position 1), wie sie denn die Behauptung  &#8220;wir sind wohl die einzig wirklich christliche Gemeinde an diesem Ort&#8221; als Geschichte erzählen würden. </p>
<p>Das tun sie (wohlweislich) nicht, denn die Geschichte würde sich in etwa so anhören: Durch Jesus ist die christliche Kirche entstanden. Nach Jesus kam die Urgemeinde. Die haben alles richtig gemacht. Dann war mehrere 1000 Jahre Stillstand und Irrlehre. Und dann kam Gott sei Dank vor einigen Jahren unsere Gemeinde. Endlich kann Gott richtig wirken.</p>
<p>Tränen &#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2009/12/22/theologie/unsere-identitat-in-christus/comment-page-1#comment-51620</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 18:30:57 +0000</pubDate>
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		<description>@Thomas: Zum ersten denke ich nicht, dass hier ein Missbrauch einer &quot;gesunden Lehre&quot; vorgelegen hat, sondern eine schon längst problematische Art, Dinge zu betrachten und darzustellen. Ein paar Aspekte dazu habe ich ja kurz angerissen. Es erinnert dann sehr an irgendwelche Mentaltechniken.

Zum andern - und jetzt weiß ich nicht, ob ich dich hier richtig verstehe - lässt sich die Frage nach Identität für mein Empfinden immer nur in der Form von konkreten Geschichten beantworten und nicht in irgendwelchen begrifflichen Abstraktionen. Die können bestenfalls Kürzel für eine Geschichte werden (&quot;Gnade&quot; zum Beispiel ist so ein Fall).

Dann aber fällt auch der Gegensatz, von dem Du sprichst, in sich zusammen: Ein kognitives Verstehen und die Schwierigkeit, das affektiv wieder einzuholen. Geschichten leisten immer beides, wenn sie gut und wahr sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Thomas: Zum ersten denke ich nicht, dass hier ein Missbrauch einer &#8220;gesunden Lehre&#8221; vorgelegen hat, sondern eine schon längst problematische Art, Dinge zu betrachten und darzustellen. Ein paar Aspekte dazu habe ich ja kurz angerissen. Es erinnert dann sehr an irgendwelche Mentaltechniken.</p>
<p>Zum andern &#8211; und jetzt weiß ich nicht, ob ich dich hier richtig verstehe &#8211; lässt sich die Frage nach Identität für mein Empfinden immer nur in der Form von konkreten Geschichten beantworten und nicht in irgendwelchen begrifflichen Abstraktionen. Die können bestenfalls Kürzel für eine Geschichte werden (&#8220;Gnade&#8221; zum Beispiel ist so ein Fall).</p>
<p>Dann aber fällt auch der Gegensatz, von dem Du sprichst, in sich zusammen: Ein kognitives Verstehen und die Schwierigkeit, das affektiv wieder einzuholen. Geschichten leisten immer beides, wenn sie gut und wahr sind.</p>
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	<item>
		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2009/12/22/theologie/unsere-identitat-in-christus/comment-page-1#comment-51619</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 17:14:27 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Peter, bei allem Einverstaendnis zum Zweiten Teil des Textes: 

Ich habe ein bisschen das Gefuehl, dass du bei der Kritik ueber die Menschen, die etwas zum Thema Identitaet lehren, weitgehend ueberziehst. Eine Lehre beurteilt man nicht an ihrem Missbrauch (womit schon Paulus bei der Gnade stark zu kaempfen hatte). 

Ich habe es fuer mich als sehr hilfreich erlebt, als mir verschiedene Leute (nicht aus der gleichen Gemeinde, und auch aus unterschiedlichem kulturellem Kontext und mit unterschiedlichem Herkunftsland - nur um dem beliebten &quot;Sektenvorwurf&quot; zu entgehen), auf meine wiederholten Anfragen immer wieder sehr hilfreich geantwortet haben. Meine Anfragen bezueglich dem ganzen Drumherum der Frage, wie das mit der Identitaet wirklich ist: wer ist Gott? was kennzeichnet ihn? Wer ist Jesus?  Wer bin ich, in Jesu Augen? Ein mir bislang leider oft fehlende theologisches Grundlagenwissen - bzw. eigentlich weiss ich es, aber es will mir nicht &quot;ins Herz&quot;, weil es nicht ausreicht es nur zu verstehen. (Ich bin mir uebrigens der Unklarheit/Uneindeutigkeit des Begriffes &quot;Herz&quot; bewusst).  

Das Ganze hat sehr viel mit Gnade und Leben unter der Gnade zu tun, und nur wenn es nicht richtig erfasst ist, fuehrt es zu den von dir beschriebenen Missbrauchserscheinungen. 

Ich nutze hier &quot;erfasst&quot; als konstruierten Gegensatz zu &quot;verstanden&quot;, weil lediglich &quot;verstanden&quot; sehr leicht zu logischen Folgeschluessen fuehrt (in der Art von: &quot;dann _muss_ man ja...&quot;) - die in die von dir genannten Irrwege fuehren.

Was denkst du? Habe ich dich falsch verstanden? Ueber einen Kommentar wuerde ich mich freuen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Peter, bei allem Einverstaendnis zum Zweiten Teil des Textes: </p>
<p>Ich habe ein bisschen das Gefuehl, dass du bei der Kritik ueber die Menschen, die etwas zum Thema Identitaet lehren, weitgehend ueberziehst. Eine Lehre beurteilt man nicht an ihrem Missbrauch (womit schon Paulus bei der Gnade stark zu kaempfen hatte). </p>
<p>Ich habe es fuer mich als sehr hilfreich erlebt, als mir verschiedene Leute (nicht aus der gleichen Gemeinde, und auch aus unterschiedlichem kulturellem Kontext und mit unterschiedlichem Herkunftsland &#8211; nur um dem beliebten &#8220;Sektenvorwurf&#8221; zu entgehen), auf meine wiederholten Anfragen immer wieder sehr hilfreich geantwortet haben. Meine Anfragen bezueglich dem ganzen Drumherum der Frage, wie das mit der Identitaet wirklich ist: wer ist Gott? was kennzeichnet ihn? Wer ist Jesus?  Wer bin ich, in Jesu Augen? Ein mir bislang leider oft fehlende theologisches Grundlagenwissen &#8211; bzw. eigentlich weiss ich es, aber es will mir nicht &#8220;ins Herz&#8221;, weil es nicht ausreicht es nur zu verstehen. (Ich bin mir uebrigens der Unklarheit/Uneindeutigkeit des Begriffes &#8220;Herz&#8221; bewusst).  </p>
<p>Das Ganze hat sehr viel mit Gnade und Leben unter der Gnade zu tun, und nur wenn es nicht richtig erfasst ist, fuehrt es zu den von dir beschriebenen Missbrauchserscheinungen. </p>
<p>Ich nutze hier &#8220;erfasst&#8221; als konstruierten Gegensatz zu &#8220;verstanden&#8221;, weil lediglich &#8220;verstanden&#8221; sehr leicht zu logischen Folgeschluessen fuehrt (in der Art von: &#8220;dann _muss_ man ja&#8230;&#8221;) &#8211; die in die von dir genannten Irrwege fuehren.</p>
<p>Was denkst du? Habe ich dich falsch verstanden? Ueber einen Kommentar wuerde ich mich freuen!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Arne</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2009/12/22/theologie/unsere-identitat-in-christus/comment-page-1#comment-51611</link>
		<dc:creator>Arne</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 14:20:07 +0000</pubDate>
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		<description>Das ist doch schön. Diese &quot;Wer wir sind in Christi&quot; Sache hatte damals auch ne kritische Seite für viele zunächst. Denn damals konnte man damit viele Verkrampfungen bekämpfen. Wir brauchen Gott jetzt nicht auf &quot;Teufel komm raus&quot; im Worship zu fühlen, weil wir sind in Christus erlöst ob wirs merken oder nciht. Wir brauchen nicht vors Brandenburger Tor zu fahren um dort zu fasten und unser Dämonen austreiben zu lassen, denn wir sind schon heilig. Usw. aber als man sich immer mehr von der greifbaren erfahrung entfernte wurde man halt immer abgedrehter. Ich denke deine Neukonzeption ist da etwas sehr gesundes.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist doch schön. Diese &#8220;Wer wir sind in Christi&#8221; Sache hatte damals auch ne kritische Seite für viele zunächst. Denn damals konnte man damit viele Verkrampfungen bekämpfen. Wir brauchen Gott jetzt nicht auf &#8220;Teufel komm raus&#8221; im Worship zu fühlen, weil wir sind in Christus erlöst ob wirs merken oder nciht. Wir brauchen nicht vors Brandenburger Tor zu fahren um dort zu fasten und unser Dämonen austreiben zu lassen, denn wir sind schon heilig. Usw. aber als man sich immer mehr von der greifbaren erfahrung entfernte wurde man halt immer abgedrehter. Ich denke deine Neukonzeption ist da etwas sehr gesundes.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Depone</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2009/12/22/theologie/unsere-identitat-in-christus/comment-page-1#comment-51607</link>
		<dc:creator>Depone</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 23:32:31 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr schön auf den Punkt gebracht Peter. Mir gefällt an deinen Ausführungen im letzten Teil auch, dass Identität nicht statisch verstanden werden muss und nur in vorgefertigten Formen zu finden ist, sondern dynamisch bleibt und sich stets anpasst, verändert, entwickelt - etwas mit leben zu tun hat ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schön auf den Punkt gebracht Peter. Mir gefällt an deinen Ausführungen im letzten Teil auch, dass Identität nicht statisch verstanden werden muss und nur in vorgefertigten Formen zu finden ist, sondern dynamisch bleibt und sich stets anpasst, verändert, entwickelt &#8211; etwas mit leben zu tun hat <img src='http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Heinz</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2009/12/22/theologie/unsere-identitat-in-christus/comment-page-1#comment-51604</link>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 20:06:25 +0000</pubDate>
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		<description>Danke, Wie schön, dass es noch vernünftige Christen gibt, mit den Füssen auf dem Boden (und dem Kopf im Himmel). Das gibt mir als Freikirchen-Ausgetretenem wieder Hoffnung. Ich möchte auch wieder mal ein Abendmahl feiern ohne diese frommen Phrasen, Ansprüche und Forderungen; ohne Zwang zur Heilung (von unheilbarer Krankheit), Wohlstand und schönen Gebäuden. Und auf herrschen und Macht haben und auf (überhebliche) Proklamationen kann ich auch verzichten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, Wie schön, dass es noch vernünftige Christen gibt, mit den Füssen auf dem Boden (und dem Kopf im Himmel). Das gibt mir als Freikirchen-Ausgetretenem wieder Hoffnung. Ich möchte auch wieder mal ein Abendmahl feiern ohne diese frommen Phrasen, Ansprüche und Forderungen; ohne Zwang zur Heilung (von unheilbarer Krankheit), Wohlstand und schönen Gebäuden. Und auf herrschen und Macht haben und auf (überhebliche) Proklamationen kann ich auch verzichten.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sempervivum</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2009/12/22/theologie/unsere-identitat-in-christus/comment-page-1#comment-51603</link>
		<dc:creator>Sempervivum</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 19:06:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/?p=2837#comment-51603</guid>
		<description>&quot;Ich bin Teil der liebenden Suchbewegung Gottes nach den Menschen, die ihm verloren gegangen sind - &quot;,  zutreffender kann man es nicht formulieren. Ich bin nicht Zuschauer, der immer nur hört und liest, was Gott tut, sondern darf mich an seiner Suche nach Menschen beteiligen. Jetzt weiß ich, was ich auf meinen Wunschzettel zu Weihnachten schreibe: 
Ich wünsch&#039; mir von Papa einen Kursus in dieser Identitätsverwirklichung. Vielleicht wünscht er sich das auch von mir?
Danke, Peter.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ich bin Teil der liebenden Suchbewegung Gottes nach den Menschen, die ihm verloren gegangen sind &#8211; &#8220;,  zutreffender kann man es nicht formulieren. Ich bin nicht Zuschauer, der immer nur hört und liest, was Gott tut, sondern darf mich an seiner Suche nach Menschen beteiligen. Jetzt weiß ich, was ich auf meinen Wunschzettel zu Weihnachten schreibe:<br />
Ich wünsch&#8217; mir von Papa einen Kursus in dieser Identitätsverwirklichung. Vielleicht wünscht er sich das auch von mir?<br />
Danke, Peter.</p>
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	</item>
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