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	<title>Kommentare zu: Das Leben ist wie Roulette spielen…</title>
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		<title>Von: Oliver</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2010/10/14/konsumgesellschaft/das-leben-ist-wie-roulette-spielen%e2%80%a6/comment-page-1#comment-53279</link>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 15:07:51 +0000</pubDate>
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		<description>Ich weiß, dass ich ein naiver Laie bin, eure Bibelverschlachten nicht verstehe und diese auch immer etwas spitzfindig finde. Zudem sind mir die Posts fast immer zu lang... daher zum Video:

Wenn die Absurdität der Wall-Street entlarvt wird und Teilen statt Raffen als Gegenprinzip etabliert wird, freut mich das, weil es Wahrheit verkündet, die ja bekanntlich frei machen soll.

Eine wirklich starke Aktion von schon fast prophetischer Symbolkraft! Jesus hatte natürlich auch eine politische Dimension und die war extrem subversiv. Wo die Macht des Kapitals ähnlich kreativ und friedlich verspottet wird, ist das nur zu bejubeln und für mich ein christliches Werk.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß, dass ich ein naiver Laie bin, eure Bibelverschlachten nicht verstehe und diese auch immer etwas spitzfindig finde. Zudem sind mir die Posts fast immer zu lang&#8230; daher zum Video:</p>
<p>Wenn die Absurdität der Wall-Street entlarvt wird und Teilen statt Raffen als Gegenprinzip etabliert wird, freut mich das, weil es Wahrheit verkündet, die ja bekanntlich frei machen soll.</p>
<p>Eine wirklich starke Aktion von schon fast prophetischer Symbolkraft! Jesus hatte natürlich auch eine politische Dimension und die war extrem subversiv. Wo die Macht des Kapitals ähnlich kreativ und friedlich verspottet wird, ist das nur zu bejubeln und für mich ein christliches Werk.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Dieter</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2010/10/14/konsumgesellschaft/das-leben-ist-wie-roulette-spielen%e2%80%a6/comment-page-1#comment-53205</link>
		<dc:creator>Dieter</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 20:17:27 +0000</pubDate>
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		<description>@Olaf Radicke
Das ist schon so in Ordnung. Wir haben keinen Widerspruch in der Bibel.Gott hat uns Obrigkeiten gegeben, damit eine gewisse Ordnung in der Welt herrscht. Dass die Obrigkeiten immer wieder ihre Stellung missbrauchen, ändert nichts daran, dass sie ihnen von Gott gegeben ist. Jede Obrigkeit muss eines Tages für ihr Verhalten Rechenschaft ablegen vor Gott.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Olaf Radicke<br />
Das ist schon so in Ordnung. Wir haben keinen Widerspruch in der Bibel.Gott hat uns Obrigkeiten gegeben, damit eine gewisse Ordnung in der Welt herrscht. Dass die Obrigkeiten immer wieder ihre Stellung missbrauchen, ändert nichts daran, dass sie ihnen von Gott gegeben ist. Jede Obrigkeit muss eines Tages für ihr Verhalten Rechenschaft ablegen vor Gott.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Olaf Radicke</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2010/10/14/konsumgesellschaft/das-leben-ist-wie-roulette-spielen%e2%80%a6/comment-page-1#comment-53204</link>
		<dc:creator>Olaf Radicke</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 19:35:53 +0000</pubDate>
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		<description>@Dieter: 

Johannes 19,10+11:
&quot;Da spricht Pilatus zu ihm: Mit mir redest du nicht? Weißt du nicht, daß ich
Macht habe, dich freizulassen, und Macht habe, dich zu kreuzigen? Jesus
antwortete: Du hättest gar keine Macht über mich, wenn sie dir nicht von oben
herab gegeben wäre; darum hat der, welcher mich dir überantwortet hat, größere
Schuld! &quot;

Bis du immer noch der Meinung &quot;Das ist von Gott aber so vorgesehen. ich
rebellierst also nicht nur gegen Ungerechtigkeit, sondern auch gegen Gott
selbst.&quot;?

Paulus wird falsch verstanden, oder er redet Unsinn. Oder wir haben ein
Widerspruch in der Bibel. Dann würde ich mich für Jesus und gegen Paulus
entscheiden. Ich glaube nicht das Gott wollte, das die Menschen sich den
Nationalsozialisten unterwerfen. 

Auch im AT wirst du etliche Stellen finden, wo sich Menschen den Mächtigen in
den Weg stellen, weil Gott es von ihnen verlangte. Von Gott Gewalt über andere
Menschen zu bekommen, ist keine Rechtfertigung an sich. Gott will aber nicht,
das man mit der Macht die man von ihm bekommt andere unterdrückt sondern Anderen
dient!

Hast du Mk 10,42; Lk 22,24 und Mt 20,25-28 vergessen?
&quot;Aber Jesus rief sie herzu und sprach: Ihr wisset, daß die Fürsten der Völker
sie unterjochen, und daß die Großen sie vergewaltigen; unter euch aber soll
es nicht so sein, sondern wer unter euch groß werden will, der sei euer Diener;
und wer unter euch der Erste sein will, der sei euer Knecht, gleichwie des
Menschen Sohn nicht gekommen ist, sich dienen zu lassen, sondern damit er diene
und sein Leben gebe zum Lösegeld für viele.&quot;

Oder Joh 13, 13:
&quot;Ihr heißet mich Meister und Herr und saget es mit Recht; denn ich bin es auch.
Wenn nun ich, der Herr und Meister, euch die Füße gewaschen habe, so sollt
auch ihr einander die Füße waschen. Denn ein Vorbild habe ich euch gegeben,
damit auch ihr tut, wie ich euch getan habe. Wahrlich, wahrlich, ich sage
euch, der Knecht ist nicht größer als sein Herr, noch der Gesandte größer als
der ihn gesandt hat. Wenn ihr solches wisset, selig seid ihr, so ihr es tut.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dieter: </p>
<p>Johannes 19,10+11:<br />
&#8220;Da spricht Pilatus zu ihm: Mit mir redest du nicht? Weißt du nicht, daß ich<br />
Macht habe, dich freizulassen, und Macht habe, dich zu kreuzigen? Jesus<br />
antwortete: Du hättest gar keine Macht über mich, wenn sie dir nicht von oben<br />
herab gegeben wäre; darum hat der, welcher mich dir überantwortet hat, größere<br />
Schuld! &#8221;</p>
<p>Bis du immer noch der Meinung &#8220;Das ist von Gott aber so vorgesehen. ich<br />
rebellierst also nicht nur gegen Ungerechtigkeit, sondern auch gegen Gott<br />
selbst.&#8221;?</p>
<p>Paulus wird falsch verstanden, oder er redet Unsinn. Oder wir haben ein<br />
Widerspruch in der Bibel. Dann würde ich mich für Jesus und gegen Paulus<br />
entscheiden. Ich glaube nicht das Gott wollte, das die Menschen sich den<br />
Nationalsozialisten unterwerfen. </p>
<p>Auch im AT wirst du etliche Stellen finden, wo sich Menschen den Mächtigen in<br />
den Weg stellen, weil Gott es von ihnen verlangte. Von Gott Gewalt über andere<br />
Menschen zu bekommen, ist keine Rechtfertigung an sich. Gott will aber nicht,<br />
das man mit der Macht die man von ihm bekommt andere unterdrückt sondern Anderen<br />
dient!</p>
<p>Hast du Mk 10,42; Lk 22,24 und Mt 20,25-28 vergessen?<br />
&#8220;Aber Jesus rief sie herzu und sprach: Ihr wisset, daß die Fürsten der Völker<br />
sie unterjochen, und daß die Großen sie vergewaltigen; unter euch aber soll<br />
es nicht so sein, sondern wer unter euch groß werden will, der sei euer Diener;<br />
und wer unter euch der Erste sein will, der sei euer Knecht, gleichwie des<br />
Menschen Sohn nicht gekommen ist, sich dienen zu lassen, sondern damit er diene<br />
und sein Leben gebe zum Lösegeld für viele.&#8221;</p>
<p>Oder Joh 13, 13:<br />
&#8220;Ihr heißet mich Meister und Herr und saget es mit Recht; denn ich bin es auch.<br />
Wenn nun ich, der Herr und Meister, euch die Füße gewaschen habe, so sollt<br />
auch ihr einander die Füße waschen. Denn ein Vorbild habe ich euch gegeben,<br />
damit auch ihr tut, wie ich euch getan habe. Wahrlich, wahrlich, ich sage<br />
euch, der Knecht ist nicht größer als sein Herr, noch der Gesandte größer als<br />
der ihn gesandt hat. Wenn ihr solches wisset, selig seid ihr, so ihr es tut.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dieter</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2010/10/14/konsumgesellschaft/das-leben-ist-wie-roulette-spielen%e2%80%a6/comment-page-1#comment-53203</link>
		<dc:creator>Dieter</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 16:40:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/?p=3740#comment-53203</guid>
		<description>@Olaf Radicke
danke für deine Bemühungen und dein Statement. Ich will hauptsächlich auf einen Punkt eingehen, der mir am wichtigsten erscheint.
Du akzeptierst also keine Herrschaft von Menschen über Menschen. Das ist von Gott aber so vorgesehen. Du rebellierst also nicht nur gegen Ungerechtigkeit, sondern auch gegen Gott selbst. Das kannst du aus den folgenden Bibelworten selbst herauslesen.

Römer 13,1  Jede Seele unterwerfe sich den obrigkeitlichen Gewalten; denn es ist keine Obrigkeit, außer von Gott, und diese, welche sind, sind von Gott verordnet.

Titus 3,1  Erinnere sie, Obrigkeiten und Gewalten untertan zu sein, Gehorsam zu leisten, zu jedem guten Werke bereit zu sein;

1 Petrus 2,
13  Ordnet euch deshalb aller menschlichen Ordnung unter um des Herrn willen, es sei dem König als dem Oberhaupt
14  oder den Statthaltern als seinen Gesandten zur Bestrafung der Übeltäter und zum Lob derer, die Gutes tun.
15  Denn das ist der Wille Gottes, daß ihr durch Gutestun die Unwissenheit der unverständigen Menschen zum Schweigen bringt;

Sicher meinst du es gut, gegen die Ungerechtigkeiten auf dieser Welt aufzustehen und zu handeln. Denkst du aber, es macht dich gerecht, wenn du nur auf die Ungerechtigkeit der anderen aufmerksam machst. Wo willst du anfangen? Willst du dich den Ärzten in den Krankenhäusern in den Weg stellen, die millionenfach Abtreibungen an ungeborenen Menschlein vornehmen? 

Du wirst keine Ruhe finden, denn die Welt ist voller Ungerechtigkeiten. 
Der Herr Jesus sagt aber:
Matthäus 11,29  
Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen!

Der Herr Jesus will uns in Seine Ruhe führen, damit wir erst einmal den Balken aus dem eigenen Auge ziehen können, der uns die Sicht versperrt für die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt.

Gruß, Dieter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Olaf Radicke<br />
danke für deine Bemühungen und dein Statement. Ich will hauptsächlich auf einen Punkt eingehen, der mir am wichtigsten erscheint.<br />
Du akzeptierst also keine Herrschaft von Menschen über Menschen. Das ist von Gott aber so vorgesehen. Du rebellierst also nicht nur gegen Ungerechtigkeit, sondern auch gegen Gott selbst. Das kannst du aus den folgenden Bibelworten selbst herauslesen.</p>
<p>Römer 13,1  Jede Seele unterwerfe sich den obrigkeitlichen Gewalten; denn es ist keine Obrigkeit, außer von Gott, und diese, welche sind, sind von Gott verordnet.</p>
<p>Titus 3,1  Erinnere sie, Obrigkeiten und Gewalten untertan zu sein, Gehorsam zu leisten, zu jedem guten Werke bereit zu sein;</p>
<p>1 Petrus 2,<br />
13  Ordnet euch deshalb aller menschlichen Ordnung unter um des Herrn willen, es sei dem König als dem Oberhaupt<br />
14  oder den Statthaltern als seinen Gesandten zur Bestrafung der Übeltäter und zum Lob derer, die Gutes tun.<br />
15  Denn das ist der Wille Gottes, daß ihr durch Gutestun die Unwissenheit der unverständigen Menschen zum Schweigen bringt;</p>
<p>Sicher meinst du es gut, gegen die Ungerechtigkeiten auf dieser Welt aufzustehen und zu handeln. Denkst du aber, es macht dich gerecht, wenn du nur auf die Ungerechtigkeit der anderen aufmerksam machst. Wo willst du anfangen? Willst du dich den Ärzten in den Krankenhäusern in den Weg stellen, die millionenfach Abtreibungen an ungeborenen Menschlein vornehmen? </p>
<p>Du wirst keine Ruhe finden, denn die Welt ist voller Ungerechtigkeiten.<br />
Der Herr Jesus sagt aber:<br />
Matthäus 11,29<br />
Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen!</p>
<p>Der Herr Jesus will uns in Seine Ruhe führen, damit wir erst einmal den Balken aus dem eigenen Auge ziehen können, der uns die Sicht versperrt für die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt.</p>
<p>Gruß, Dieter</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dieter</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2010/10/14/konsumgesellschaft/das-leben-ist-wie-roulette-spielen%e2%80%a6/comment-page-1#comment-53202</link>
		<dc:creator>Dieter</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 10:00:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/?p=3740#comment-53202</guid>
		<description>@Tobias
Wiedergeborene Christen sind unter keinem Gesetz, als dem Gebot, den Nächsten zu lieben. Es gibt auch kein Gebot, sich so oder anderweitig zu engagieren.
Wer allerdings versucht, da Gerechtigkeit zu schaffen, wo keine Gerechtigkeit sein kann, läuft Gefahr, nicht in Christus, sondern anstelle des Christus zu handeln.
Davor sollten wir uns hüten.
Nochmal einen herzlichen Gruß, Dieter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Tobias<br />
Wiedergeborene Christen sind unter keinem Gesetz, als dem Gebot, den Nächsten zu lieben. Es gibt auch kein Gebot, sich so oder anderweitig zu engagieren.<br />
Wer allerdings versucht, da Gerechtigkeit zu schaffen, wo keine Gerechtigkeit sein kann, läuft Gefahr, nicht in Christus, sondern anstelle des Christus zu handeln.<br />
Davor sollten wir uns hüten.<br />
Nochmal einen herzlichen Gruß, Dieter</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tobias</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2010/10/14/konsumgesellschaft/das-leben-ist-wie-roulette-spielen%e2%80%a6/comment-page-1#comment-53201</link>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 09:31:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/?p=3740#comment-53201</guid>
		<description>@Dieter: Wie gesagt, ich stimme Dir bei Einigem zu, was Du schreibst. Und wenn ich zwischen den Zeilen lese, bin ich sogar überzeugt, dass das für Dich genau der Auftrag Gottes ist. Ich glaube allerdings auch, dass es für jemand anderen vielleicht gerade wichtig sein kann, sich anderweitig zu engagieren. Bei der Zentralität des Doppelgebots der Liebe stimme ich Dir absolut zu. Und auch dass es heuchlerisch ist, über Frieden in der Welt nachzudenken, wenn wir in unseren persönlichen Beziehungen keinen Frieden hinbekommen. 

Gruß, Tobias</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dieter: Wie gesagt, ich stimme Dir bei Einigem zu, was Du schreibst. Und wenn ich zwischen den Zeilen lese, bin ich sogar überzeugt, dass das für Dich genau der Auftrag Gottes ist. Ich glaube allerdings auch, dass es für jemand anderen vielleicht gerade wichtig sein kann, sich anderweitig zu engagieren. Bei der Zentralität des Doppelgebots der Liebe stimme ich Dir absolut zu. Und auch dass es heuchlerisch ist, über Frieden in der Welt nachzudenken, wenn wir in unseren persönlichen Beziehungen keinen Frieden hinbekommen. </p>
<p>Gruß, Tobias</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dieter</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2010/10/14/konsumgesellschaft/das-leben-ist-wie-roulette-spielen%e2%80%a6/comment-page-1#comment-53200</link>
		<dc:creator>Dieter</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 09:17:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/?p=3740#comment-53200</guid>
		<description>Guten Morgen Tobias,
deinen nächtlichen Kommentar habe ich mit Interesse gelesen.
Nicht ich erhebe einen Absolutheitsanspruch, sondern das Wort Gottes erhebt ihn. Auf die Frage nach dem Ewigen Leben antwortete der Herr Jesus einem Gesetzesgelehrten:
Luk.10,25
&quot;Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft und mit deinem ganzen Denken, und deinen Nächsten wie dich selbst!&quot;

Die Liebe zum Nächsten ist  d a s  zentrale Gebot in der Lehre des Herrn Jesus und in den neutestamentlichen Lehrbriefen. Quasi die Quintessenz der Grundlage der Gemeinde der Herausgerufenen (Rö.13,8;Jak.2,8;.Gal.5,14;Rö. 13,9-10;Rö.15,2;Kol.3,14). Also geht es um unseren Nächsten, egal an welchem Punkt der Welt wir uns gerade aufhalten. Dort haben wir schwerpunktmäßig in hohem Maße Verantwortung.

Auch mir sind die großen Ungerechtigkeiten auf dieser Welt ein großer Kummer. Aus diesem Grund gründete ich vor mehr als 30 Jahren eine Hilfsorganisation, die inzwischen unzähligen Menschen in vielen Ländern zur einer Hilfe (mathematisch gesehen im 9-stelligen Bereich vor dem Komma) geworden ist. Damals war ich noch ungläubig und dachte, auf diesem Weg eine Hilfe, einen Ausgleich bzw. Gerechtigkeit schaffen zu können. Erst als ich vor etwa 28 Jahren zum Glauben kam, richtete sich mein Blick mit wachsender Glaubensreife immer mehr in Richtung meines Nächsten. Mein Nächster, da wo ich bin. Das geht mich an. Hier ist mein Auftrag, vom HERRN gegeben.
Seien wir doch mal ganz ehrlich. Wir fordern Gerechtigkeit in der Welt (die es nie geben wird, bevor der Herr Jesus wieder kommt) und haben Schwierigkeiten über Schwierigkeiten, den Frieden in den eigenen Gemeinden zu wahren. Ich weiß nicht, wie hoch die Scheidungsrate innerhalb der Christlichen Gemeinden inzwischen ist, die Tendenz ist aber beängstigend. Wir schicken Missionare bis an den letzten Winkel der Erde und kennen in unzähligen Fällen unsere eigenen Nachbarn kaum. Verstehst du? Wir zeigen permanent mit dem Zeigefinger auf die Ungerechtigkeiten in der Welt und vergessen dabei völlig, dass wir kein bisschen besser sind. Denken wir an das Gleichnis vom Pharisäer und vom Zöllner! Ich will kein frommer Heuchler sein, sondern meine Freiheit in Jesus Christus dazu nutzen, Seine Werke zu suchen und zu tun Epheser 2,10). Aus diesen Werken wird Glauben geweckt, wenn das Evangelium in Seinem Sinne ausgeführt und verkündigt wird. Hier entsteht Gerechtigkeit, die Kreise zieht, wie in dem Lied von Manfred Siebald: 
&quot;Ins Wasser fällt ein Stein, ganz heimlich, still und leise; 
und ist er noch so klein, er zieht doch weite Kreise. 
Wo Gottes große Liebe in einen Menschen fällt, 
da wirkt sie fort in Tat und Wort hinaus in unsre Welt.&quot;

Das Wort Gottes besitzt eine Eigendynamik, bei der Wellen ausschlagen.
Kolosser 1
26  das Geheimnis, welches von den Zeitaltern und von den Geschlechtern her verborgen war, jetzt aber seinen Heiligen geoffenbart worden ist,
27  denen Gott kundtun wollte, welches der Reichtum der Herrlichkeit dieses Geheimnisses sei unter den Nationen, welches ist Christus in euch, die Hoffnung der Herrlichkeit;
28  den wir verkündigen, indem wir jeden Menschen ermahnen und jeden Menschen lehren in aller Weisheit, auf daß wir jeden Menschen vollkommen in Christo darstellen;
29  wozu ich mich auch bemühe, indem ich kämpfend ringe gemäß seiner Wirksamkeit, die in mir wirkt in Kraft.

Wir brauchen nicht gegen Windmühlen kämpfen. 
Wir haben Auftrag und Verheißung für ein fruchtbares Leben.

Herzlichen Gruß</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Morgen Tobias,<br />
deinen nächtlichen Kommentar habe ich mit Interesse gelesen.<br />
Nicht ich erhebe einen Absolutheitsanspruch, sondern das Wort Gottes erhebt ihn. Auf die Frage nach dem Ewigen Leben antwortete der Herr Jesus einem Gesetzesgelehrten:<br />
Luk.10,25<br />
&#8220;Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft und mit deinem ganzen Denken, und deinen Nächsten wie dich selbst!&#8221;</p>
<p>Die Liebe zum Nächsten ist  d a s  zentrale Gebot in der Lehre des Herrn Jesus und in den neutestamentlichen Lehrbriefen. Quasi die Quintessenz der Grundlage der Gemeinde der Herausgerufenen (Rö.13,8;Jak.2,8;.Gal.5,14;Rö. 13,9-10;Rö.15,2;Kol.3,14). Also geht es um unseren Nächsten, egal an welchem Punkt der Welt wir uns gerade aufhalten. Dort haben wir schwerpunktmäßig in hohem Maße Verantwortung.</p>
<p>Auch mir sind die großen Ungerechtigkeiten auf dieser Welt ein großer Kummer. Aus diesem Grund gründete ich vor mehr als 30 Jahren eine Hilfsorganisation, die inzwischen unzähligen Menschen in vielen Ländern zur einer Hilfe (mathematisch gesehen im 9-stelligen Bereich vor dem Komma) geworden ist. Damals war ich noch ungläubig und dachte, auf diesem Weg eine Hilfe, einen Ausgleich bzw. Gerechtigkeit schaffen zu können. Erst als ich vor etwa 28 Jahren zum Glauben kam, richtete sich mein Blick mit wachsender Glaubensreife immer mehr in Richtung meines Nächsten. Mein Nächster, da wo ich bin. Das geht mich an. Hier ist mein Auftrag, vom HERRN gegeben.<br />
Seien wir doch mal ganz ehrlich. Wir fordern Gerechtigkeit in der Welt (die es nie geben wird, bevor der Herr Jesus wieder kommt) und haben Schwierigkeiten über Schwierigkeiten, den Frieden in den eigenen Gemeinden zu wahren. Ich weiß nicht, wie hoch die Scheidungsrate innerhalb der Christlichen Gemeinden inzwischen ist, die Tendenz ist aber beängstigend. Wir schicken Missionare bis an den letzten Winkel der Erde und kennen in unzähligen Fällen unsere eigenen Nachbarn kaum. Verstehst du? Wir zeigen permanent mit dem Zeigefinger auf die Ungerechtigkeiten in der Welt und vergessen dabei völlig, dass wir kein bisschen besser sind. Denken wir an das Gleichnis vom Pharisäer und vom Zöllner! Ich will kein frommer Heuchler sein, sondern meine Freiheit in Jesus Christus dazu nutzen, Seine Werke zu suchen und zu tun Epheser 2,10). Aus diesen Werken wird Glauben geweckt, wenn das Evangelium in Seinem Sinne ausgeführt und verkündigt wird. Hier entsteht Gerechtigkeit, die Kreise zieht, wie in dem Lied von Manfred Siebald:<br />
&#8220;Ins Wasser fällt ein Stein, ganz heimlich, still und leise;<br />
und ist er noch so klein, er zieht doch weite Kreise.<br />
Wo Gottes große Liebe in einen Menschen fällt,<br />
da wirkt sie fort in Tat und Wort hinaus in unsre Welt.&#8221;</p>
<p>Das Wort Gottes besitzt eine Eigendynamik, bei der Wellen ausschlagen.<br />
Kolosser 1<br />
26  das Geheimnis, welches von den Zeitaltern und von den Geschlechtern her verborgen war, jetzt aber seinen Heiligen geoffenbart worden ist,<br />
27  denen Gott kundtun wollte, welches der Reichtum der Herrlichkeit dieses Geheimnisses sei unter den Nationen, welches ist Christus in euch, die Hoffnung der Herrlichkeit;<br />
28  den wir verkündigen, indem wir jeden Menschen ermahnen und jeden Menschen lehren in aller Weisheit, auf daß wir jeden Menschen vollkommen in Christo darstellen;<br />
29  wozu ich mich auch bemühe, indem ich kämpfend ringe gemäß seiner Wirksamkeit, die in mir wirkt in Kraft.</p>
<p>Wir brauchen nicht gegen Windmühlen kämpfen.<br />
Wir haben Auftrag und Verheißung für ein fruchtbares Leben.</p>
<p>Herzlichen Gruß</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Olaf Radicke</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2010/10/14/konsumgesellschaft/das-leben-ist-wie-roulette-spielen%e2%80%a6/comment-page-1#comment-53199</link>
		<dc:creator>Olaf Radicke</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 07:46:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/?p=3740#comment-53199</guid>
		<description>@Dieter

Schauen wir uns doch mal eines deiner B-Zitate genauer an, ob da wirklich das drinnen steht, was du da rausliest. Nehmen wir das von dir Zitierte 2 Korinther 6,14 und schauen uns mal den Kontext an, von dem Vers, den du zitiert hast:

2 Korintiërs 6:1:
&quot;Da wir denn Mitarbeiter sind, so ermahnen wir euch auch, die Gnade Gottes nicht
vergeblich zu empfangen!&quot;

...Okay, also empfangen reicht also noch nicht.

2 Korintiërs 6:2:
&quot;Denn er spricht: «Ich habe dich zur angenehmen Zeit erhört und dir am Tage des
Heils geholfen.» Seht, jetzt ist die angenehme Zeit, jetzt ist der Tag des
Heils!&quot;

....Oh! Es gibt doch ein Heil auf dieser Erde. Könnte man sogar als /Reich Gottes/ verstehen oder bezeichnen.

2 Korintiërs 6:3:
&quot;Wir geben niemandem irgend einen Anstoß, damit der Dienst nicht verlästert
werde;&quot;
2 Korintiërs 6:4:
&quot;sondern in allem erweisen wir uns als Diener Gottes: in großer Geduld, in
Trübsalen, in Nöten, in Ängsten,&quot;

...Dazu sage ich: Gottes Herrschaft über sich anzunehmen, bedeutet für mich, keine Herrschaft von Menschen über Menschen zu akzeptieren. Denn ich kann nur eine höhere Autorität akzeptieren. Auch zu ließe sich zahlreiche Stellen aus den Evangelien zitieren.

2 Korintiërs 6:5:
&quot;unter Schlägen, in Gefängnissen, in Aufruhr, in Mühen, im Wachen, im Fasten;&quot;

...Hopla! War da eben von &quot;Aufruhr&quot; die Rede? Also ich glaube das dass keine Umschreibung für Verauungsprobleme ist.

2 Korintiërs 6:6:
&quot;in Keuschheit, in Erkenntnis, in Langmut, in Freundlichkeit, im heiligen Geist,
in ungeheuchelter Liebe;&quot;
2 Korintiërs 6:7:
&quot;im Worte der Wahrheit, in der Kraft Gottes, durch die Waffen der Gerechtigkeit
in der Rechten und Linken;&quot;

...Nun, wofür braucht man /Waffen/? In der Regel wenn man in Konfrontation geht - oder? Da ich sowohl mit der Rechten als auch mit der Linken Hand mit der Gerechtigkeit kämpfen soll, und ich aber nur zwei Hände habe, ist klar, das im Reich Gottes weder mit Pflastersteinen auf Seiten von (christlichen) Demonstranten gekämpft werden darf, noch mit Pfefferspraye und Wasserwerffen auf Seiten der (christlichen) Polizei. Gut ich kännte noch argumentieren, mit Füßen treten ist Okay, weil die nicht erwähnt werden. Wahrscheinlich ein sehr wichtiges Argument für (un-)christliche Fußballspieler ;-)
 
2 Korintiërs 6:8:
&quot;unter Ehre und Schande, bei böser und guter Nachrede; als Verführer und doch
wahrhaftig,&quot;
2 Korintiërs 6:9:
&quot;als Unbekannte und doch erkannt, als Sterbende, und siehe, wir leben, als
Gezüchtigte und doch nicht getötet;&quot;
2 Korintiërs 6:10:
&quot;als Betrübte, aber immer fröhlich, als Arme, die doch viele reich machen, als
die nichts haben und doch alles besitzen.&quot;

...Interessanter Punkt! Wie kann man andere reich machen, wenn man doch selber nichts besitzt? Könnte man so verstehen, das erst durch die Ausbeutung der Armen die Reichen reich werden. Oder, das die Armen für die Gerechtigkeit kämpfen, und so andere an ideeellen Dingen bereichern. Das kann man jetzt viel rein interpretieren. Leider ist der Autor schon tot, so das wir nicht mehr fragen können. 


2 Korintiërs 6:11:
&quot;Unser Mund hat sich gegen euch aufgetan, ihr Korinther, unser Herz ist weit
geworden!&quot;
2 Korintiërs 6:12:
&quot;Ihr habt nicht engen Raum in uns; aber eng ist es in euren Herzen!&quot;

...das ist nicht ganz eindeutig für mich. Ist der Vorwurf, lieblos zu sein, oder kleinmütig?

2 Korintiërs 6:13:
&quot;Vergeltet uns nun Gleiches (ich rede zu euch wie zu Kindern), und laßt es auch
in euch weit werden!&quot;
2 Korintiërs 6:14:
&quot;Ziehet nicht am gleichen Joch mit Ungläubigen! Denn was haben Gerechtigkeit und
Gesetzlosigkeit miteinander zu schaffen? Was hat das Licht für Gemeinschaft mit
der Finsternis?&quot;

...Aye! Wenn die CDU in Stuttgart mit der Polizei den Weg durch friedliche Demonstranten frei prügeln lasst, um eine (höchst wahrscheinlich) unrechtmäßige Baumfällung zu ermöglichen, halte ich es für legitim, wen Christen sich dem in dem Weg stellen. Jetzt könnte man noch darüber streiten ob es ein moralisches Recht oder gar eine Pflicht ist.

2 Korintiërs 6:15:
&quot;Wie stimmt Christus mit Belial überein? Oder was hat der Gläubige gemeinsam mit
dem Ungläubigen?&quot;
2 Korintiërs 6:16:
&quot;Wie reimt sich der Tempel Gottes mit Götzenbildern zusammen? Ihr aber seid ein
Tempel des lebendigen Gottes, wie Gott spricht: «Ich will in ihnen wohnen und
unter ihnen wandeln und will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein.»&quot;

...Bibel-Zitate hin-oder-her, wenn du ein /lebendiger Tempel Gottes bist/, dann kehre dich nach innen, und suche Gott, aber nicht um in sich zu verharren, sondern um auf das zu hören, zu warten und zu erforschen was da innen zu mir spricht. Und dem zu folgen. Wenn Gott mir Ungerechtigkeit auf zeigt, dann doch um mich zum Handeln auf zu fordern! Warum klagt den meine innere Stimme die Ungerechtigkeit der Welt(-lichen) an? Doch nicht um davor die Augen zu verschiessen und es mir Zuhause gemütlich zu machen!
 
2 Korintiërs 6:17:
&quot;Darum «gehet aus von ihnen und sondert euch ab, spricht der Herr, und rühret
kein Unreines an, so will ich euch aufnehmen»,&quot;

...Noch mal zur Erinnerung: Das ist ein Brief von &quot;Paulus, Apostel Jesu Christi durch Gottes Willen, und Timotheus, der Bruder, an die Gemeinde Gottes, die in Korinth ist, samt allen Heiligen, die in ganz Achaja&quot;. Das heißt es geht hier auch ein bisschen um &quot;Gemeinde-Zucht&quot;. Den Vers könnte man auch so verstehen, das es die Aufforderung ist, Leute aus der Gemeinde zu werfen. Gerade im Kontext mit dem von dir zitierten 2 Korintiërs 6:14 Vers, wo von /Gemeinschaft/ gesprochen wird. Zwar in Sinne von &quot;gemeinsame Eigenschaften&quot; aber doch auch als Gleichnis für eine Gemeinschaft, wo bestimmte Dinge sich gegenseitig ausschließen. Dazu zähle ich auch Gerechtigkeit. 

Gruß</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dieter</p>
<p>Schauen wir uns doch mal eines deiner B-Zitate genauer an, ob da wirklich das drinnen steht, was du da rausliest. Nehmen wir das von dir Zitierte 2 Korinther 6,14 und schauen uns mal den Kontext an, von dem Vers, den du zitiert hast:</p>
<p>2 Korintiërs 6:1:<br />
&#8220;Da wir denn Mitarbeiter sind, so ermahnen wir euch auch, die Gnade Gottes nicht<br />
vergeblich zu empfangen!&#8221;</p>
<p>&#8230;Okay, also empfangen reicht also noch nicht.</p>
<p>2 Korintiërs 6:2:<br />
&#8220;Denn er spricht: «Ich habe dich zur angenehmen Zeit erhört und dir am Tage des<br />
Heils geholfen.» Seht, jetzt ist die angenehme Zeit, jetzt ist der Tag des<br />
Heils!&#8221;</p>
<p>&#8230;.Oh! Es gibt doch ein Heil auf dieser Erde. Könnte man sogar als /Reich Gottes/ verstehen oder bezeichnen.</p>
<p>2 Korintiërs 6:3:<br />
&#8220;Wir geben niemandem irgend einen Anstoß, damit der Dienst nicht verlästert<br />
werde;&#8221;<br />
2 Korintiërs 6:4:<br />
&#8220;sondern in allem erweisen wir uns als Diener Gottes: in großer Geduld, in<br />
Trübsalen, in Nöten, in Ängsten,&#8221;</p>
<p>&#8230;Dazu sage ich: Gottes Herrschaft über sich anzunehmen, bedeutet für mich, keine Herrschaft von Menschen über Menschen zu akzeptieren. Denn ich kann nur eine höhere Autorität akzeptieren. Auch zu ließe sich zahlreiche Stellen aus den Evangelien zitieren.</p>
<p>2 Korintiërs 6:5:<br />
&#8220;unter Schlägen, in Gefängnissen, in Aufruhr, in Mühen, im Wachen, im Fasten;&#8221;</p>
<p>&#8230;Hopla! War da eben von &#8220;Aufruhr&#8221; die Rede? Also ich glaube das dass keine Umschreibung für Verauungsprobleme ist.</p>
<p>2 Korintiërs 6:6:<br />
&#8220;in Keuschheit, in Erkenntnis, in Langmut, in Freundlichkeit, im heiligen Geist,<br />
in ungeheuchelter Liebe;&#8221;<br />
2 Korintiërs 6:7:<br />
&#8220;im Worte der Wahrheit, in der Kraft Gottes, durch die Waffen der Gerechtigkeit<br />
in der Rechten und Linken;&#8221;</p>
<p>&#8230;Nun, wofür braucht man /Waffen/? In der Regel wenn man in Konfrontation geht &#8211; oder? Da ich sowohl mit der Rechten als auch mit der Linken Hand mit der Gerechtigkeit kämpfen soll, und ich aber nur zwei Hände habe, ist klar, das im Reich Gottes weder mit Pflastersteinen auf Seiten von (christlichen) Demonstranten gekämpft werden darf, noch mit Pfefferspraye und Wasserwerffen auf Seiten der (christlichen) Polizei. Gut ich kännte noch argumentieren, mit Füßen treten ist Okay, weil die nicht erwähnt werden. Wahrscheinlich ein sehr wichtiges Argument für (un-)christliche Fußballspieler <img src='http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>2 Korintiërs 6:8:<br />
&#8220;unter Ehre und Schande, bei böser und guter Nachrede; als Verführer und doch<br />
wahrhaftig,&#8221;<br />
2 Korintiërs 6:9:<br />
&#8220;als Unbekannte und doch erkannt, als Sterbende, und siehe, wir leben, als<br />
Gezüchtigte und doch nicht getötet;&#8221;<br />
2 Korintiërs 6:10:<br />
&#8220;als Betrübte, aber immer fröhlich, als Arme, die doch viele reich machen, als<br />
die nichts haben und doch alles besitzen.&#8221;</p>
<p>&#8230;Interessanter Punkt! Wie kann man andere reich machen, wenn man doch selber nichts besitzt? Könnte man so verstehen, das erst durch die Ausbeutung der Armen die Reichen reich werden. Oder, das die Armen für die Gerechtigkeit kämpfen, und so andere an ideeellen Dingen bereichern. Das kann man jetzt viel rein interpretieren. Leider ist der Autor schon tot, so das wir nicht mehr fragen können. </p>
<p>2 Korintiërs 6:11:<br />
&#8220;Unser Mund hat sich gegen euch aufgetan, ihr Korinther, unser Herz ist weit<br />
geworden!&#8221;<br />
2 Korintiërs 6:12:<br />
&#8220;Ihr habt nicht engen Raum in uns; aber eng ist es in euren Herzen!&#8221;</p>
<p>&#8230;das ist nicht ganz eindeutig für mich. Ist der Vorwurf, lieblos zu sein, oder kleinmütig?</p>
<p>2 Korintiërs 6:13:<br />
&#8220;Vergeltet uns nun Gleiches (ich rede zu euch wie zu Kindern), und laßt es auch<br />
in euch weit werden!&#8221;<br />
2 Korintiërs 6:14:<br />
&#8220;Ziehet nicht am gleichen Joch mit Ungläubigen! Denn was haben Gerechtigkeit und<br />
Gesetzlosigkeit miteinander zu schaffen? Was hat das Licht für Gemeinschaft mit<br />
der Finsternis?&#8221;</p>
<p>&#8230;Aye! Wenn die CDU in Stuttgart mit der Polizei den Weg durch friedliche Demonstranten frei prügeln lasst, um eine (höchst wahrscheinlich) unrechtmäßige Baumfällung zu ermöglichen, halte ich es für legitim, wen Christen sich dem in dem Weg stellen. Jetzt könnte man noch darüber streiten ob es ein moralisches Recht oder gar eine Pflicht ist.</p>
<p>2 Korintiërs 6:15:<br />
&#8220;Wie stimmt Christus mit Belial überein? Oder was hat der Gläubige gemeinsam mit<br />
dem Ungläubigen?&#8221;<br />
2 Korintiërs 6:16:<br />
&#8220;Wie reimt sich der Tempel Gottes mit Götzenbildern zusammen? Ihr aber seid ein<br />
Tempel des lebendigen Gottes, wie Gott spricht: «Ich will in ihnen wohnen und<br />
unter ihnen wandeln und will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein.»&#8221;</p>
<p>&#8230;Bibel-Zitate hin-oder-her, wenn du ein /lebendiger Tempel Gottes bist/, dann kehre dich nach innen, und suche Gott, aber nicht um in sich zu verharren, sondern um auf das zu hören, zu warten und zu erforschen was da innen zu mir spricht. Und dem zu folgen. Wenn Gott mir Ungerechtigkeit auf zeigt, dann doch um mich zum Handeln auf zu fordern! Warum klagt den meine innere Stimme die Ungerechtigkeit der Welt(-lichen) an? Doch nicht um davor die Augen zu verschiessen und es mir Zuhause gemütlich zu machen!</p>
<p>2 Korintiërs 6:17:<br />
&#8220;Darum «gehet aus von ihnen und sondert euch ab, spricht der Herr, und rühret<br />
kein Unreines an, so will ich euch aufnehmen»,&#8221;</p>
<p>&#8230;Noch mal zur Erinnerung: Das ist ein Brief von &#8220;Paulus, Apostel Jesu Christi durch Gottes Willen, und Timotheus, der Bruder, an die Gemeinde Gottes, die in Korinth ist, samt allen Heiligen, die in ganz Achaja&#8221;. Das heißt es geht hier auch ein bisschen um &#8220;Gemeinde-Zucht&#8221;. Den Vers könnte man auch so verstehen, das es die Aufforderung ist, Leute aus der Gemeinde zu werfen. Gerade im Kontext mit dem von dir zitierten 2 Korintiërs 6:14 Vers, wo von /Gemeinschaft/ gesprochen wird. Zwar in Sinne von &#8220;gemeinsame Eigenschaften&#8221; aber doch auch als Gleichnis für eine Gemeinschaft, wo bestimmte Dinge sich gegenseitig ausschließen. Dazu zähle ich auch Gerechtigkeit. </p>
<p>Gruß</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tobias</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2010/10/14/konsumgesellschaft/das-leben-ist-wie-roulette-spielen%e2%80%a6/comment-page-1#comment-53198</link>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 21:35:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/?p=3740#comment-53198</guid>
		<description>@Dieter: Bei mir drücken manche Deiner Formulierungen auf ganz ungünstige Knöpfe. Das hat erst mal mehr mit mir zu tun, als mit Dir. Ich kann mir gut vorstellen, dass Du genau dazu berufen bist: in Deinem direkten Umfeld zu wirken und Dich nicht um die großen Ungerechtigkeiten dieser Welt zu kümmern. Schwierig finde ich allerdings, dass Du das dann (anscheinend) zur allgemeinen Wahrheit erhebst. Vielleicht hat Gott anderen ja etwas anderes aufs Herz gelegt. 

Ich finde es schade, dass es bei mir so ankommt, denn ich denke, dass Du durchaus auch eine legitime Warnung für Leute wie mich hast. Nämlich, nicht zu versuchen &quot;die Welt zu retten&quot;. Ich glaube wie Peter daran, dass es für mich wichtig ist, mich in dieser Welt für Gerechtigkeit einzusetzen. Ich glaube aber auch wie Du daran, dass letztlich nur Gott rettet und verändert (auch wenn unsere Sichtweisen davon was das heißt vielleicht auseinander gehen würden). Für mich wäre es aber viel leichter, das anzunehmen und darüber nachzudenken, wenn ich nicht das Gefühl hätte, Du erhebst einen Absolutheitsanspruch.

Letztlich muss ich es immer wieder sagen: ein solcher Blog ist halt vielleicht auch einfach nicht die geeignete Plattform für einen solchen Austausch. Wir bringen alle unsere Persönlichkeiten und Hintergründe mit. Meistens ist es besser, erst einmal zusammen gegessen zu haben und sich besser zu kennen, bevor man solche Gespräche führt.

Gute Nacht, Tobias.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dieter: Bei mir drücken manche Deiner Formulierungen auf ganz ungünstige Knöpfe. Das hat erst mal mehr mit mir zu tun, als mit Dir. Ich kann mir gut vorstellen, dass Du genau dazu berufen bist: in Deinem direkten Umfeld zu wirken und Dich nicht um die großen Ungerechtigkeiten dieser Welt zu kümmern. Schwierig finde ich allerdings, dass Du das dann (anscheinend) zur allgemeinen Wahrheit erhebst. Vielleicht hat Gott anderen ja etwas anderes aufs Herz gelegt. </p>
<p>Ich finde es schade, dass es bei mir so ankommt, denn ich denke, dass Du durchaus auch eine legitime Warnung für Leute wie mich hast. Nämlich, nicht zu versuchen &#8220;die Welt zu retten&#8221;. Ich glaube wie Peter daran, dass es für mich wichtig ist, mich in dieser Welt für Gerechtigkeit einzusetzen. Ich glaube aber auch wie Du daran, dass letztlich nur Gott rettet und verändert (auch wenn unsere Sichtweisen davon was das heißt vielleicht auseinander gehen würden). Für mich wäre es aber viel leichter, das anzunehmen und darüber nachzudenken, wenn ich nicht das Gefühl hätte, Du erhebst einen Absolutheitsanspruch.</p>
<p>Letztlich muss ich es immer wieder sagen: ein solcher Blog ist halt vielleicht auch einfach nicht die geeignete Plattform für einen solchen Austausch. Wir bringen alle unsere Persönlichkeiten und Hintergründe mit. Meistens ist es besser, erst einmal zusammen gegessen zu haben und sich besser zu kennen, bevor man solche Gespräche führt.</p>
<p>Gute Nacht, Tobias.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dieter</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2010/10/14/konsumgesellschaft/das-leben-ist-wie-roulette-spielen%e2%80%a6/comment-page-1#comment-53197</link>
		<dc:creator>Dieter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 19:46:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/?p=3740#comment-53197</guid>
		<description>@Peter
Wen meinst du denn mit wir?
Was habe ich falsches gesagt und wo genau?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Peter<br />
Wen meinst du denn mit wir?<br />
Was habe ich falsches gesagt und wo genau?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Johannes</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2010/10/14/konsumgesellschaft/das-leben-ist-wie-roulette-spielen%e2%80%a6/comment-page-1#comment-53196</link>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 12:29:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/?p=3740#comment-53196</guid>
		<description>Die Diskussion reizt mich, Bonhoeffer zu zitieren. Er fasst die Spannung , in der wir uns hier bewegen, sehr treffend in Worte.

--- Zitat ---

Es gibt kein wirkliches Christsein ausserhalb der Wirklichkeit der Welt und keine wirkliche Weltlichkeit ausserhalb der Wirklichkeit Jesu Christi. Es gibt keinen Rückzugsort des Christen von der Welt, weder äusserlich noch in der Sphäre der Innerlichkeit. Jeder Versuch, der Welt auszuweichen, muss früher oder später mit einem sündigen Verfall an die Welt bezahlt werden. Die Pflege einer von der Welt unberührten christlichen Innerlichkeit wird für die Augen des weltlichen Beobachters meist etwas Tragikomisches haben; denn die scharfsichtige Welt erkennt sich dort selbst am deutlichsten wieder, wo die christliche Innerlichkeit sie im Selbstbetrug am fernsten wähnt.

Wer sich zu der Wirklichkeit Jesu Christi als der Offenbarung Gottes bekennt, der bekennt sich im selben Atemzug zu der Wirklichkeit Gottes und zu der Wirklichkeit der Welt; denn er findet in Christus Gott und die Welt versöhnt. Eben darum aber ist der Christ auch nicht mehr der Mensch des ewigen Konflikts, sondern wie die Wirklichkeit in Christus eine ist, so ist er, der zu dieser Christuswirklichkeit gehört, auch selbst ein Ganzes. Seine Weltlichkeit trennt ihn nicht von Christus, und seine Christlichkeit trennt ihn nicht von der Welt. Ganz Christus angehörend, steht er zugleich ganz in der Welt.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Diskussion reizt mich, Bonhoeffer zu zitieren. Er fasst die Spannung , in der wir uns hier bewegen, sehr treffend in Worte.</p>
<p>&#8212; Zitat &#8212;</p>
<p>Es gibt kein wirkliches Christsein ausserhalb der Wirklichkeit der Welt und keine wirkliche Weltlichkeit ausserhalb der Wirklichkeit Jesu Christi. Es gibt keinen Rückzugsort des Christen von der Welt, weder äusserlich noch in der Sphäre der Innerlichkeit. Jeder Versuch, der Welt auszuweichen, muss früher oder später mit einem sündigen Verfall an die Welt bezahlt werden. Die Pflege einer von der Welt unberührten christlichen Innerlichkeit wird für die Augen des weltlichen Beobachters meist etwas Tragikomisches haben; denn die scharfsichtige Welt erkennt sich dort selbst am deutlichsten wieder, wo die christliche Innerlichkeit sie im Selbstbetrug am fernsten wähnt.</p>
<p>Wer sich zu der Wirklichkeit Jesu Christi als der Offenbarung Gottes bekennt, der bekennt sich im selben Atemzug zu der Wirklichkeit Gottes und zu der Wirklichkeit der Welt; denn er findet in Christus Gott und die Welt versöhnt. Eben darum aber ist der Christ auch nicht mehr der Mensch des ewigen Konflikts, sondern wie die Wirklichkeit in Christus eine ist, so ist er, der zu dieser Christuswirklichkeit gehört, auch selbst ein Ganzes. Seine Weltlichkeit trennt ihn nicht von Christus, und seine Christlichkeit trennt ihn nicht von der Welt. Ganz Christus angehörend, steht er zugleich ganz in der Welt.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dieter</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2010/10/14/konsumgesellschaft/das-leben-ist-wie-roulette-spielen%e2%80%a6/comment-page-1#comment-53195</link>
		<dc:creator>Dieter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 11:52:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/?p=3740#comment-53195</guid>
		<description>@Peter
Wen meinst du denn mit wir?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Peter<br />
Wen meinst du denn mit wir?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2010/10/14/konsumgesellschaft/das-leben-ist-wie-roulette-spielen%e2%80%a6/comment-page-1#comment-53194</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 11:50:47 +0000</pubDate>
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		<description>Schon ok, dieter. Wir haben halt Deinen Grad heiliger Erleuchtung noch nicht erreicht, daher die traurigen Illusionen über eine Welt, die tatsächlich verbessert werden kann. du hast Recht und ich meine Ruhe. In Ordnung?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schon ok, dieter. Wir haben halt Deinen Grad heiliger Erleuchtung noch nicht erreicht, daher die traurigen Illusionen über eine Welt, die tatsächlich verbessert werden kann. du hast Recht und ich meine Ruhe. In Ordnung?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dieter</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2010/10/14/konsumgesellschaft/das-leben-ist-wie-roulette-spielen%e2%80%a6/comment-page-1#comment-53193</link>
		<dc:creator>Dieter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 11:50:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/?p=3740#comment-53193</guid>
		<description>@Tobias
gerne helfe ich jedem Einzelnen, dem ich begegne, wenn ich das kann. Daraus mache ich aber keine Politik.

Wir können einer verlorenen Welt nicht eine Gerechtigkeit überstülpen, die sie nicht verstehen will und nicht verstehen kann. Wir können sie aber vorleben.

Wir sollen dem Satan widerstehen (Jak.4,7), aber nicht gegen ihn kämpfen. Das ist Gottes Sache.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Tobias<br />
gerne helfe ich jedem Einzelnen, dem ich begegne, wenn ich das kann. Daraus mache ich aber keine Politik.</p>
<p>Wir können einer verlorenen Welt nicht eine Gerechtigkeit überstülpen, die sie nicht verstehen will und nicht verstehen kann. Wir können sie aber vorleben.</p>
<p>Wir sollen dem Satan widerstehen (Jak.4,7), aber nicht gegen ihn kämpfen. Das ist Gottes Sache.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tobias</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2010/10/14/konsumgesellschaft/das-leben-ist-wie-roulette-spielen%e2%80%a6/comment-page-1#comment-53192</link>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 10:25:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/?p=3740#comment-53192</guid>
		<description>@Dieter: Ich denke, wir stimmen soweit überein, dass es nicht der richtige Weg ist, im System insofern mitzuwirken, dass man nach den Regeln des Systems spielt (d.h. nach Macht streben, etc.). Das ist auch nicht Peters Anliegen, denke ich. Was ich unter &quot;politisches Engagement&quot; verstehe ist eher so Dinge wie gewaltfreier Widerstand, die Stimme für die Erheben, die keine Stimme haben (ist das nicht gerade ein wichtiger Teil von prophetischer Rede?), etc.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dieter: Ich denke, wir stimmen soweit überein, dass es nicht der richtige Weg ist, im System insofern mitzuwirken, dass man nach den Regeln des Systems spielt (d.h. nach Macht streben, etc.). Das ist auch nicht Peters Anliegen, denke ich. Was ich unter &#8220;politisches Engagement&#8221; verstehe ist eher so Dinge wie gewaltfreier Widerstand, die Stimme für die Erheben, die keine Stimme haben (ist das nicht gerade ein wichtiger Teil von prophetischer Rede?), etc.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
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