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	<title>Kommentare zu: Wer ist hier benebelt?</title>
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		<title>Von: Daniel</title>
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		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Dec 2010 14:09:08 +0000</pubDate>
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		<description>mir graut vor einer Gesellschaft, die &quot;pragmatisch mit Krieg umgeht&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>mir graut vor einer Gesellschaft, die &#8220;pragmatisch mit Krieg umgeht&#8221;.</p>
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		<title>Von: Peter</title>
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		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 21:57:42 +0000</pubDate>
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		<description>@rika: Kerner und die TV-Show sind der Knackpunkt der Kritik, nicht Guttenbergs Frau, wobei die nach der RTL2-Geschichte halt in dieselbe Rille rutscht - so ist das wohl, wenn man mit sowas anfängt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@rika: Kerner und die TV-Show sind der Knackpunkt der Kritik, nicht Guttenbergs Frau, wobei die nach der RTL2-Geschichte halt in dieselbe Rille rutscht &#8211; so ist das wohl, wenn man mit sowas anfängt.</p>
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		<title>Von: rika</title>
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		<dc:creator>rika</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 19:38:15 +0000</pubDate>
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		<description>Vielleicht ist dieser Eintrag   

http://www.evangelisch.de/themen/religion/die-angst-feiert-mit-heiligabend-bei-soldaten-familien29443
ja zu gefühlsbetont und auch nicht &quot;objektiv&quot; genug, aber er verdeutlicht, dass &quot;Afghanistan&quot;   für die Betroffenen eine extrem belastende Situation ist - gerade in der emotional so &quot;heißen&quot; Phase vor Weihnachten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht ist dieser Eintrag   </p>
<p><a href="http://www.evangelisch.de/themen/religion/die-angst-feiert-mit-heiligabend-bei-soldaten-familien29443" rel="nofollow">http://www.evangelisch.de/themen/religion/die-angst-feiert-mit-heiligabend-bei-soldaten-familien29443</a><br />
ja zu gefühlsbetont und auch nicht &#8220;objektiv&#8221; genug, aber er verdeutlicht, dass &#8220;Afghanistan&#8221;   für die Betroffenen eine extrem belastende Situation ist &#8211; gerade in der emotional so &#8220;heißen&#8221; Phase vor Weihnachten.</p>
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		<title>Von: rika</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2010/12/16/peters-gedanken/wer-ist-hier-benebelt/comment-page-1#comment-53483</link>
		<dc:creator>rika</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 19:25:26 +0000</pubDate>
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		<description>@
&quot;Die Familien der toten Soldaten haben sicher Anteilnahme verdient, und die Truppen vor Ort unseren Respekt, aber wer kann denn heute noch den Sinn solcher Opfer stimmig erklären?&quot;

Gerade weil man den Sinn nicht erklären und schon gar nicht schlüssig erklären kann, ist die menschliche Geste umso wichtiger. Ich finde es völlig in Ordnung, dass Herr Guttenberg persönlich seine Weihnachtsgrüße überbringt und ich kann es sogar noch verstehen, dass seine Frau in begleitet. Es mag etwas antiquiert klingen, aber mir kam als erstes der Gedanke in den Sinn, dass die &quot;adeligen Herrschaften&quot;  noch Reste einer alten Tradition pflegen: Man kümmert sich um seine Schutzbefohlenen persönlich.

Dass damit auch ein Imagegewinn verbunden ist oder sein könnte - geschenkt. Noch mehr Guttenaberg geht ja kaum!
Schlimm finde ich allerdings, dass Herr Kerner seine Quote auf diese Weise aufbessern möchte. Mir fallen auf der Stelle einige Leute ein, die ich für deutlich geeigneter halte, den Menschen in Deutschland die Soldaten im fernen Land näher zu bringen, samt ihren Befürchtungen, Ängsten, Hoffnungen.

Pro gehört ja nun nicht unbedingt zu den Massenmedien und bedient einen sehr speziellen Leserkreis, der vermutlich mit dieser Stellungnahme hochzufrieden ist....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@<br />
&#8220;Die Familien der toten Soldaten haben sicher Anteilnahme verdient, und die Truppen vor Ort unseren Respekt, aber wer kann denn heute noch den Sinn solcher Opfer stimmig erklären?&#8221;</p>
<p>Gerade weil man den Sinn nicht erklären und schon gar nicht schlüssig erklären kann, ist die menschliche Geste umso wichtiger. Ich finde es völlig in Ordnung, dass Herr Guttenberg persönlich seine Weihnachtsgrüße überbringt und ich kann es sogar noch verstehen, dass seine Frau in begleitet. Es mag etwas antiquiert klingen, aber mir kam als erstes der Gedanke in den Sinn, dass die &#8220;adeligen Herrschaften&#8221;  noch Reste einer alten Tradition pflegen: Man kümmert sich um seine Schutzbefohlenen persönlich.</p>
<p>Dass damit auch ein Imagegewinn verbunden ist oder sein könnte &#8211; geschenkt. Noch mehr Guttenaberg geht ja kaum!<br />
Schlimm finde ich allerdings, dass Herr Kerner seine Quote auf diese Weise aufbessern möchte. Mir fallen auf der Stelle einige Leute ein, die ich für deutlich geeigneter halte, den Menschen in Deutschland die Soldaten im fernen Land näher zu bringen, samt ihren Befürchtungen, Ängsten, Hoffnungen.</p>
<p>Pro gehört ja nun nicht unbedingt zu den Massenmedien und bedient einen sehr speziellen Leserkreis, der vermutlich mit dieser Stellungnahme hochzufrieden ist&#8230;.</p>
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		<title>Von: Notizzettel</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2010/12/16/peters-gedanken/wer-ist-hier-benebelt/comment-page-1#comment-53482</link>
		<dc:creator>Notizzettel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 08:25:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/?p=3922#comment-53482</guid>
		<description>Du bringst die Situation schön auf den Punkt. Momentan können die Deutschen in Afghanistan weder vor noch zurück. Und meines Erachtens ist die Konsequenz daraus nicht, dass man sich am Trip des Verteidigungsministers stört, unabhängig davon, ob sein Verhalten nun weise war oder nicht. Man müsste viel eher dafür sorgen, dass die Allierten vor Ort wieder Handlungsoptionen haben. Dazu muss man einige unpopuläre Schritte gehen. Aber nur wenn man den Mut hat, korrupte Politiker wie z.B. Karzai, abzusetzen, kann man wieder von Demokratie reden ohne sich lächerlich zu machen.

Die Opfer unserer Soldaten müssen einem Ziel dienen, sonst ist wirklich alles umsonst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Du bringst die Situation schön auf den Punkt. Momentan können die Deutschen in Afghanistan weder vor noch zurück. Und meines Erachtens ist die Konsequenz daraus nicht, dass man sich am Trip des Verteidigungsministers stört, unabhängig davon, ob sein Verhalten nun weise war oder nicht. Man müsste viel eher dafür sorgen, dass die Allierten vor Ort wieder Handlungsoptionen haben. Dazu muss man einige unpopuläre Schritte gehen. Aber nur wenn man den Mut hat, korrupte Politiker wie z.B. Karzai, abzusetzen, kann man wieder von Demokratie reden ohne sich lächerlich zu machen.</p>
<p>Die Opfer unserer Soldaten müssen einem Ziel dienen, sonst ist wirklich alles umsonst.</p>
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