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	<title>Kommentare zu: Spielfreude</title>
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		<title>Von: Olaf Radicke</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2011/08/05/kirche-und-zukunft/spielfreude/comment-page-1#comment-54294</link>
		<dc:creator>Olaf Radicke</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 22:21:51 +0000</pubDate>
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		<description>Ja gut, wenn man für Geld in der Gemeinde arbeite, kann man wohl kaum sagen &quot;..was willst du denn noch gelobt werden, dafür, das du dein Pflicht als Christ und Gemeindemitglied getan hast?&quot; Man beißt nicht die Hand die einen füttert... ein Pastor, der nicht von seiner Gemeinde gefeuert werden will, wird ihr auch nicht von der Kanzel vors Bein schiffen. 

In einer Gemeinschaft ohne bezahle Prediger - wie die Quaker - möchte man meinen das diese Mechanismen nicht wirken. Jemand der aufsteht und Lukas 17,7 predigt wird nicht gefeuert werden. Aber höchstwahrscheinlich mit &quot;Liebesentzug&quot;  ab gestraft. Da muss man dann sehen, ob die Liebe zur Wahrhaftigkeit groß genug ist, das auf sich zu nehmen.

Gruß

Olaf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja gut, wenn man für Geld in der Gemeinde arbeite, kann man wohl kaum sagen &#8220;..was willst du denn noch gelobt werden, dafür, das du dein Pflicht als Christ und Gemeindemitglied getan hast?&#8221; Man beißt nicht die Hand die einen füttert&#8230; ein Pastor, der nicht von seiner Gemeinde gefeuert werden will, wird ihr auch nicht von der Kanzel vors Bein schiffen. </p>
<p>In einer Gemeinschaft ohne bezahle Prediger &#8211; wie die Quaker &#8211; möchte man meinen das diese Mechanismen nicht wirken. Jemand der aufsteht und Lukas 17,7 predigt wird nicht gefeuert werden. Aber höchstwahrscheinlich mit &#8220;Liebesentzug&#8221;  ab gestraft. Da muss man dann sehen, ob die Liebe zur Wahrhaftigkeit groß genug ist, das auf sich zu nehmen.</p>
<p>Gruß</p>
<p>Olaf</p>
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		<title>Von: Sempervivum</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2011/08/05/kirche-und-zukunft/spielfreude/comment-page-1#comment-54293</link>
		<dc:creator>Sempervivum</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 20:35:13 +0000</pubDate>
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		<description>Nach dem gestrigen Fußballsspiel - BVB/HSV - sind diese Zeilen noch viel eingängiger zu lesen. Auf der einen Seite Spielfreude pur, auf der anderen Mühe. Es gibt Zeiten, auch im Leben einer Gemeinde, in denen diese beiden Gemütsverfassungen wechseln.
Ab und zu muss einfach innegehalten und Bilanz gezogen werden: Warum läuft es gerade so mühsam? Wir waren doch kürzlich noch so viel besser drauf. Welches war und was ist jetzt die Motivation, worauf richtet sie sich? Auf Erfolg? Auf Dank? Die schönen Bekenntnisse eines Spurgeon oder der Mutter Eva sind nicht unser Ding, aber ihr Hintergrund ist derselbe gelieben: Wir dienen dem Herrn Jesus Christus, und er ist es, der das Wollen und das Vollbringen schafft. &quot;Mein Lohn ist, dass ich darf.&quot; (Wilhelm Löhe).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem gestrigen Fußballsspiel &#8211; BVB/HSV &#8211; sind diese Zeilen noch viel eingängiger zu lesen. Auf der einen Seite Spielfreude pur, auf der anderen Mühe. Es gibt Zeiten, auch im Leben einer Gemeinde, in denen diese beiden Gemütsverfassungen wechseln.<br />
Ab und zu muss einfach innegehalten und Bilanz gezogen werden: Warum läuft es gerade so mühsam? Wir waren doch kürzlich noch so viel besser drauf. Welches war und was ist jetzt die Motivation, worauf richtet sie sich? Auf Erfolg? Auf Dank? Die schönen Bekenntnisse eines Spurgeon oder der Mutter Eva sind nicht unser Ding, aber ihr Hintergrund ist derselbe gelieben: Wir dienen dem Herrn Jesus Christus, und er ist es, der das Wollen und das Vollbringen schafft. &#8220;Mein Lohn ist, dass ich darf.&#8221; (Wilhelm Löhe).</p>
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