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	<title>Kommentare zu: Ungleiche Geschwister</title>
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		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2011/09/18/theologie/ungleiche-geschwister/comment-page-1#comment-54435</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 16:58:28 +0000</pubDate>
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		<description>@Michael: Der Verlust des absoluten Standpunkts (bzw. der Illusion, dass es einen gibt) ist in der Tat ein Problem. Um der Bibel &quot;Irrtumslosigkeit&quot; attestieren zu können, müsste man diesen jedoch haben. Hat man ihn nicht, wäre das Urteil &quot;irrtumslos&quot; prinzipiell fehlbar. Es wird ja an die Schrift von außen herangetragen, auch wenn die Protagonisten alles tun, um dies zu verklausulieren und zu verschleiern (wie bei den umständlichen Erklärungen der Absurditäten des Mariendogmas auch). Das grundsätzliche Risiko, das eine Interpretation mit sich bringt, und die eigene Verantwortung samt der Frage, ob man da seinen (”bibeltreuen&quot; wie &quot;bibelkritischen&quot;) Standpunkt nicht verabsolutiert und damit nichts mehr lernt, kann man nicht ausschalten. Bestenfalls lässt es sich durch das Gespräch mit anderen reduzieren. Oder siehst Du noch einen anderen Weg?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Michael: Der Verlust des absoluten Standpunkts (bzw. der Illusion, dass es einen gibt) ist in der Tat ein Problem. Um der Bibel &#8220;Irrtumslosigkeit&#8221; attestieren zu können, müsste man diesen jedoch haben. Hat man ihn nicht, wäre das Urteil &#8220;irrtumslos&#8221; prinzipiell fehlbar. Es wird ja an die Schrift von außen herangetragen, auch wenn die Protagonisten alles tun, um dies zu verklausulieren und zu verschleiern (wie bei den umständlichen Erklärungen der Absurditäten des Mariendogmas auch). Das grundsätzliche Risiko, das eine Interpretation mit sich bringt, und die eigene Verantwortung samt der Frage, ob man da seinen (”bibeltreuen&#8221; wie &#8220;bibelkritischen&#8221;) Standpunkt nicht verabsolutiert und damit nichts mehr lernt, kann man nicht ausschalten. Bestenfalls lässt es sich durch das Gespräch mit anderen reduzieren. Oder siehst Du noch einen anderen Weg?</p>
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		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2011/09/18/theologie/ungleiche-geschwister/comment-page-1#comment-54434</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 15:06:54 +0000</pubDate>
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		<description>@Markus: Ich würde vielen sogar zubilligen, dass sie &quot;Ihre Bibel&quot; intensiv lesen. Aber immer aus einem ganz bestimmten (das ist normal), recht exklusiven (da liegt das Problem) Blickwinkel, der einige Dinge hervorhebt und andere abblendet. Wenn alles &quot;absolut&quot; ist, dann geht einem der Blick für die komplexen Interpretationsvorgänge bei sich selbst und anderen verloren, andere Auffassungen werden ohne tiefere Auseinandersetzung als falsch und &quot;unbiblisch&quot; verworfen. Aus der Vielstimmigkeit des Kanons wird eine ziemlich flache, erzwungene &quot;Stimmigkeit&quot;. Damit nimmt man die Bibel dann gerade &lt;em&gt;nicht&lt;/em&gt; ernst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Markus: Ich würde vielen sogar zubilligen, dass sie &#8220;Ihre Bibel&#8221; intensiv lesen. Aber immer aus einem ganz bestimmten (das ist normal), recht exklusiven (da liegt das Problem) Blickwinkel, der einige Dinge hervorhebt und andere abblendet. Wenn alles &#8220;absolut&#8221; ist, dann geht einem der Blick für die komplexen Interpretationsvorgänge bei sich selbst und anderen verloren, andere Auffassungen werden ohne tiefere Auseinandersetzung als falsch und &#8220;unbiblisch&#8221; verworfen. Aus der Vielstimmigkeit des Kanons wird eine ziemlich flache, erzwungene &#8220;Stimmigkeit&#8221;. Damit nimmt man die Bibel dann gerade <em>nicht</em> ernst.</p>
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		<title>Von: MST</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2011/09/18/theologie/ungleiche-geschwister/comment-page-1#comment-54433</link>
		<dc:creator>MST</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 14:48:25 +0000</pubDate>
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		<description>Guter Post, danke! Ich frage mich, wie man die Überzeugung, dass nicht die Bibel Autorität hat, sondern dass Gott alleine Autorität hat und sie durch die Bibel ausübt, in den Alltag und in den eigenen Zugang, die Bibel zu lesen, übersetzt. Bei den vielen Gesichtern, die Gott in der Bibel zeigt, welches davon ist autoritativ, und welches darf ich getrost ablehnen? Beides gleichzeitig festhalten zu wollen, ginge zwar als dialektische Theorie, nicht jedoch als vertrauende Grundhaltung einer Person gegenüber. Wo man es doch versucht (-und ich persönlich finde viele solche Stimmen unter uns Christen-) läuft man Gefahr, in einer kognitiven Dissonanz zu leben, d.h. Ich glaube 2 Dinge, die miteinander unvereinbar sind und empfinde diesen Zustand als natürlich. Aber legt dann nicht doch jeder von uns fest, an welchen Gott er glauben will, wenn es keinen unumstößlichen Standpunkt außerhalb gibt, von dem aus ein Utreil möglich ist?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guter Post, danke! Ich frage mich, wie man die Überzeugung, dass nicht die Bibel Autorität hat, sondern dass Gott alleine Autorität hat und sie durch die Bibel ausübt, in den Alltag und in den eigenen Zugang, die Bibel zu lesen, übersetzt. Bei den vielen Gesichtern, die Gott in der Bibel zeigt, welches davon ist autoritativ, und welches darf ich getrost ablehnen? Beides gleichzeitig festhalten zu wollen, ginge zwar als dialektische Theorie, nicht jedoch als vertrauende Grundhaltung einer Person gegenüber. Wo man es doch versucht (-und ich persönlich finde viele solche Stimmen unter uns Christen-) läuft man Gefahr, in einer kognitiven Dissonanz zu leben, d.h. Ich glaube 2 Dinge, die miteinander unvereinbar sind und empfinde diesen Zustand als natürlich. Aber legt dann nicht doch jeder von uns fest, an welchen Gott er glauben will, wenn es keinen unumstößlichen Standpunkt außerhalb gibt, von dem aus ein Utreil möglich ist?</p>
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		<title>Von: markus</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2011/09/18/theologie/ungleiche-geschwister/comment-page-1#comment-54432</link>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 10:46:19 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, das sehe ich ähnlich. Leider passiert es dann sogar, dass einige die Argumente für die Bibel (ihre Irrtumslosigkeit, diverse Erklärungen in diese Richtung) scheinbar besser kennen, als die Bibel selber. Sie wird dann verteidigt, ohne gelesen zu werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, das sehe ich ähnlich. Leider passiert es dann sogar, dass einige die Argumente für die Bibel (ihre Irrtumslosigkeit, diverse Erklärungen in diese Richtung) scheinbar besser kennen, als die Bibel selber. Sie wird dann verteidigt, ohne gelesen zu werden.</p>
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		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2011/09/18/theologie/ungleiche-geschwister/comment-page-1#comment-54431</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 10:21:00 +0000</pubDate>
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		<description>@Markus: danke für den Beitrag. Was mich immer irritiert, ist die reflexartige Unterstellung, man schätze die Bibel gering, nur weil man sie nicht in dem überhöhten Sinn verklärt. Ich denke, man nimmt sie so ernster als viele, die ständig auf der formalen Geltung herumreiten und sie zugleich mit Scheuklappen lesen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Markus: danke für den Beitrag. Was mich immer irritiert, ist die reflexartige Unterstellung, man schätze die Bibel gering, nur weil man sie nicht in dem überhöhten Sinn verklärt. Ich denke, man nimmt sie so ernster als viele, die ständig auf der formalen Geltung herumreiten und sie zugleich mit Scheuklappen lesen.</p>
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	<item>
		<title>Von: markus</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2011/09/18/theologie/ungleiche-geschwister/comment-page-1#comment-54430</link>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 10:19:27 +0000</pubDate>
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		<description>Zu Maria fällt mir nur ein, dass man Luther wohl heute aus lutherischen und bibeltreuen Gemeinden rausschmeißen würde, wenn es um sein Marienverständnis geht. Luther hielt auch Marienpredigten und er sang und schrieb Marienbilder. Das sie ewig jungfräulich war, stand für ihn so fest, wie für den Papst. Wenn das so mancher beinharter Lutheraner wüsste! ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Maria fällt mir nur ein, dass man Luther wohl heute aus lutherischen und bibeltreuen Gemeinden rausschmeißen würde, wenn es um sein Marienverständnis geht. Luther hielt auch Marienpredigten und er sang und schrieb Marienbilder. Das sie ewig jungfräulich war, stand für ihn so fest, wie für den Papst. Wenn das so mancher beinharter Lutheraner wüsste! <img src='http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: markus</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2011/09/18/theologie/ungleiche-geschwister/comment-page-1#comment-54429</link>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 10:16:22 +0000</pubDate>
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		<description>Schon Luther wurde damals vorgeworfen, er mach die Bibel zu einem neuen &quot;papierenen Papst“. :)

Das man allerdings die Worte Jesu und des Paulus wertschätzen konnte, auch ohne sie gleich zu kanonisieren oder als &quot;Neues Testament&quot; vom älteren abzugrenzen, zeigen doch die ersten 250 Jahre des Christentums. Es war noch nicht klar geregelt, was ist nun Wort Gottes und was nicht, das wurde erst im späten 4.Jahrhundert festgelegt.

 Das die ersten 250 Jahre des Christentums nun keineswegs &quot;erfolglose&quot; Zeiten waren, ist unstrittig - im Gegenteil. Das die Worte Jesu hochgeschätz waren, die Briefe des Paulus ihre Runden machten steht außer Frage!! Aber es zeigt doch auch, dass das Niet-und-nagel-festmachen von geistigen Inhalten, das kanonische Verankern dieser Schriften KEINE Vorraussetzung waren, für die Dynamik des Christentums.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schon Luther wurde damals vorgeworfen, er mach die Bibel zu einem neuen &#8220;papierenen Papst“. <img src='http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das man allerdings die Worte Jesu und des Paulus wertschätzen konnte, auch ohne sie gleich zu kanonisieren oder als &#8220;Neues Testament&#8221; vom älteren abzugrenzen, zeigen doch die ersten 250 Jahre des Christentums. Es war noch nicht klar geregelt, was ist nun Wort Gottes und was nicht, das wurde erst im späten 4.Jahrhundert festgelegt.</p>
<p> Das die ersten 250 Jahre des Christentums nun keineswegs &#8220;erfolglose&#8221; Zeiten waren, ist unstrittig &#8211; im Gegenteil. Das die Worte Jesu hochgeschätz waren, die Briefe des Paulus ihre Runden machten steht außer Frage!! Aber es zeigt doch auch, dass das Niet-und-nagel-festmachen von geistigen Inhalten, das kanonische Verankern dieser Schriften KEINE Vorraussetzung waren, für die Dynamik des Christentums.</p>
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	<item>
		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2011/09/18/theologie/ungleiche-geschwister/comment-page-1#comment-54424</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 21:01:19 +0000</pubDate>
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		<description>Mag sein, aber es ist die beherrschende Stellung dieses theologischen Locus im modernen Bibelglauben, ob naiv oder komplex, die den Schluss zulässt, dass da etwas unter der Hand vergöttlicht (oder eben. vergötzt) wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mag sein, aber es ist die beherrschende Stellung dieses theologischen Locus im modernen Bibelglauben, ob naiv oder komplex, die den Schluss zulässt, dass da etwas unter der Hand vergöttlicht (oder eben. vergötzt) wird.</p>
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		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2011/09/18/theologie/ungleiche-geschwister/comment-page-1#comment-54423</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 17:58:39 +0000</pubDate>
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		<description>Vielleicht sagen die altkirchlichen Bekenntnisse auch deshalb nichts zur Schriftfrage, weil das gerade nicht das Problem war, sondern z.B. die Christologie, die ja nicht ohne Grund z.B. im Apostolikum den größten Raum einnimmt. Und erst in neuerer Zeit waren Bekenntnisse auch dazu genötigt sich zur Schriftfrage zu äußern, weil diese auf einmal zur Disposition stand.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht sagen die altkirchlichen Bekenntnisse auch deshalb nichts zur Schriftfrage, weil das gerade nicht das Problem war, sondern z.B. die Christologie, die ja nicht ohne Grund z.B. im Apostolikum den größten Raum einnimmt. Und erst in neuerer Zeit waren Bekenntnisse auch dazu genötigt sich zur Schriftfrage zu äußern, weil diese auf einmal zur Disposition stand.</p>
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		<title>Von: Daniel</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2011/09/18/theologie/ungleiche-geschwister/comment-page-1#comment-54414</link>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 09:37:40 +0000</pubDate>
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		<description>Aaaaaaaaaaaarghhhhh … Grauenhaft.

Mich erschreckt auch die Naivität, zu glauben, dass durch die Zustimmung zu einer Floskel wie &quot;Wiedergeburt&quot; oder &quot;direkte Schöpfung Gottes&quot; (was soll denn diese Formulierung?) &quot;Einmütigkeit im Dienst&quot; gegeben sein soll …</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aaaaaaaaaaaarghhhhh … Grauenhaft.</p>
<p>Mich erschreckt auch die Naivität, zu glauben, dass durch die Zustimmung zu einer Floskel wie &#8220;Wiedergeburt&#8221; oder &#8220;direkte Schöpfung Gottes&#8221; (was soll denn diese Formulierung?) &#8220;Einmütigkeit im Dienst&#8221; gegeben sein soll …</p>
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	<item>
		<title>Von: Stefan</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2011/09/18/theologie/ungleiche-geschwister/comment-page-1#comment-54412</link>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 08:47:11 +0000</pubDate>
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		<description>Diese Mustervorlage wird vielfach von freien Gemeinden als Glaubensgrundlage verwendet. Einfach mal googlen. Hier nur drei Beispiele:
http://www.christliche-gemeinde-schweinfurt.de/Glaube.htm
http://bibelgemeinde-gotha.de/Glaubensbekennt.html
http://www.christliche-gemeinde-wahlstedt.de/03896a9d160046004/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Mustervorlage wird vielfach von freien Gemeinden als Glaubensgrundlage verwendet. Einfach mal googlen. Hier nur drei Beispiele:<br />
<a href="http://www.christliche-gemeinde-schweinfurt.de/Glaube.htm" rel="nofollow">http://www.christliche-gemeinde-schweinfurt.de/Glaube.htm</a><br />
<a href="http://bibelgemeinde-gotha.de/Glaubensbekennt.html" rel="nofollow">http://bibelgemeinde-gotha.de/Glaubensbekennt.html</a><br />
<a href="http://www.christliche-gemeinde-wahlstedt.de/03896a9d160046004/" rel="nofollow">http://www.christliche-gemeinde-wahlstedt.de/03896a9d160046004/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: robaehr</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2011/09/18/theologie/ungleiche-geschwister/comment-page-1#comment-54411</link>
		<dc:creator>robaehr</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 08:11:57 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, er reflektiert sie und gibt sie dann überzeichnet wieder. Und dieser Text kam mir von Kopf bis Fuß so dermaßen überzeichnet vor, dass ich wirklich dachte, es kann sich bloß um Satire handeln. Leider musste ich inzwischen selbst feststellen, dass er bierernst gemeint ist. Es gibt ihn sogar noch in verschärfter Form als Fragebogen für Gastprediger. Um vorab zu klären, ob sie auch das rechte Bibel- und Kirchenverständnis haben -- Kyrie eleison.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, er reflektiert sie und gibt sie dann überzeichnet wieder. Und dieser Text kam mir von Kopf bis Fuß so dermaßen überzeichnet vor, dass ich wirklich dachte, es kann sich bloß um Satire handeln. Leider musste ich inzwischen selbst feststellen, dass er bierernst gemeint ist. Es gibt ihn sogar noch in verschärfter Form als Fragebogen für Gastprediger. Um vorab zu klären, ob sie auch das rechte Bibel- und Kirchenverständnis haben &#8212; Kyrie eleison.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Daniel</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2011/09/18/theologie/ungleiche-geschwister/comment-page-1#comment-54410</link>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 05:39:01 +0000</pubDate>
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		<description>Na, aber Adrian Plass reflektiert ja gerade alle evangelikalen Wässerchen, die es so gibt … und wird gerade deswegen so satirisch …</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na, aber Adrian Plass reflektiert ja gerade alle evangelikalen Wässerchen, die es so gibt … und wird gerade deswegen so satirisch …</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: robaehr</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2011/09/18/theologie/ungleiche-geschwister/comment-page-1#comment-54409</link>
		<dc:creator>robaehr</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 23:17:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/?p=4521#comment-54409</guid>
		<description>@Stefan: &quot;Glaubensbekenntnis der GEMEINDE BIBELTREU, Musterstadt&quot; - bist Du ganz sicher, dass das nicht eher satirischen Charakter hat? Ich meine, ich dachte wirklich immer, ich sei mit mancherlei evangelikalen Wassern gewaschen - und das Dokument hätte ich jetzt ganz klar Adrian Plass zugeordnet. Ich hoffe, Du raubst mir meine Illusion (?) nicht...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Stefan: &#8220;Glaubensbekenntnis der GEMEINDE BIBELTREU, Musterstadt&#8221; &#8211; bist Du ganz sicher, dass das nicht eher satirischen Charakter hat? Ich meine, ich dachte wirklich immer, ich sei mit mancherlei evangelikalen Wassern gewaschen &#8211; und das Dokument hätte ich jetzt ganz klar Adrian Plass zugeordnet. Ich hoffe, Du raubst mir meine Illusion (?) nicht&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2011/09/18/theologie/ungleiche-geschwister/comment-page-1#comment-54408</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 20:42:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/?p=4521#comment-54408</guid>
		<description>@Michael: Fundamentalismus ist in der Theologie ein feststehender Begriff, ich habe &quot;Bibel&quot; mit Bindestrich drangehängt, um das gegen Missverständnisse in Richtung auf militante Glaubensgemeinschaften abzugrenzen, die in der Öffentlichkeit auch als &quot;Fundamentalisten&quot; gehandelt werden. Es ist also kein Kampfbegriff, sondern die Selbstbezeichnung einer Bewegung, die heute noch etliche Erben und Nachfahren hat. Es soll auch niemand diffamiert werden, aber man darf über solche Themen ja ruhig kontrovers diskutieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Michael: Fundamentalismus ist in der Theologie ein feststehender Begriff, ich habe &#8220;Bibel&#8221; mit Bindestrich drangehängt, um das gegen Missverständnisse in Richtung auf militante Glaubensgemeinschaften abzugrenzen, die in der Öffentlichkeit auch als &#8220;Fundamentalisten&#8221; gehandelt werden. Es ist also kein Kampfbegriff, sondern die Selbstbezeichnung einer Bewegung, die heute noch etliche Erben und Nachfahren hat. Es soll auch niemand diffamiert werden, aber man darf über solche Themen ja ruhig kontrovers diskutieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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