<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Berge, Ozeane und ein paar dringende Fragen</title>
	<atom:link href="http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2011/09/27/mit-gott-im-job/berge-ozeane-und-ein-paar-dringende-fragen/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2011/09/27/mit-gott-im-job/berge-ozeane-und-ein-paar-dringende-fragen</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Thu, 24 May 2012 11:05:28 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=</generator>
	<item>
		<title>Von: Andreas</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2011/09/27/mit-gott-im-job/berge-ozeane-und-ein-paar-dringende-fragen/comment-page-1#comment-54460</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 11:57:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/?p=4539#comment-54460</guid>
		<description>Ich vermute auch, dass das Meer eher eine innere Metapher ist als ein möglichst weit entfernter Ort.
Ich habe einige Jahre lang viele Gottesdienste direkt am Strand gehalten, und für Einheimische und Touristen war das Meer die völlig naheliegende Symbolik für das, was sie mit dem Glauben verbanden. Das führte bei vielen dann dazu, dass sie sich dort tatsächlich Gott näher fühlten (Der Dogmatiker in mir muss bei jedem dieser Satzteile schlucken, aber das tut er auf einer anderen Ebene). Die Berge als Symbol wäre keinem von ihnen in den Sinn gekommen, obwohl die schön weit weg waren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich vermute auch, dass das Meer eher eine innere Metapher ist als ein möglichst weit entfernter Ort.<br />
Ich habe einige Jahre lang viele Gottesdienste direkt am Strand gehalten, und für Einheimische und Touristen war das Meer die völlig naheliegende Symbolik für das, was sie mit dem Glauben verbanden. Das führte bei vielen dann dazu, dass sie sich dort tatsächlich Gott näher fühlten (Der Dogmatiker in mir muss bei jedem dieser Satzteile schlucken, aber das tut er auf einer anderen Ebene). Die Berge als Symbol wäre keinem von ihnen in den Sinn gekommen, obwohl die schön weit weg waren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Daniel</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2011/09/27/mit-gott-im-job/berge-ozeane-und-ein-paar-dringende-fragen/comment-page-1#comment-54457</link>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 09:44:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/?p=4539#comment-54457</guid>
		<description>… spannend wäre es, mal nachzufragen bei einzelnen Leuten, ob sie &quot;Berge&quot;, &quot;Meer&quot; usw. eher &quot;fern&quot; oder eher &quot;innerlich&quot; empfinden. Bei IWe hätte besagte Präsentation ja tatsächlich keine Schräglage im Sinne eines nach &quot;außen&quot; verbannten Gottes ergeben. Die ist aber durchaus möglich. Und dass wir das Phänomen Inkarnation immer noch nicht ganz begriffen haben, fürchte ich auch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>… spannend wäre es, mal nachzufragen bei einzelnen Leuten, ob sie &#8220;Berge&#8221;, &#8220;Meer&#8221; usw. eher &#8220;fern&#8221; oder eher &#8220;innerlich&#8221; empfinden. Bei IWe hätte besagte Präsentation ja tatsächlich keine Schräglage im Sinne eines nach &#8220;außen&#8221; verbannten Gottes ergeben. Die ist aber durchaus möglich. Und dass wir das Phänomen Inkarnation immer noch nicht ganz begriffen haben, fürchte ich auch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2011/09/27/mit-gott-im-job/berge-ozeane-und-ein-paar-dringende-fragen/comment-page-1#comment-54453</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 16:17:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/?p=4539#comment-54453</guid>
		<description>@IWe: Keine Frage, man kann diese Lyrik auf vielen Ebenen betrachten, auch auf der psychologischen. Und im Zeitalter der Globalisierung tauchen neben regionalen eben auch exotische Metaphern auf. Das hat sich in modernen Songtexten gegenüber den biblischen verändert - da war der Bezug eben in der Regel ausgesprochen lokal. Und wo er es nicht war - zum Beispiel im Buch Jona - da mutet das Ganze auch gleich sehr phantastisch an. Das darf also auch sein. Ich frage mich nur, ob wir in einer Zeit, die den konkreten Ort aufzulösen oder zu sprengen droht, nicht Gefahr laufen, zugleich auch das Gespür für Gott zu verlieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@IWe: Keine Frage, man kann diese Lyrik auf vielen Ebenen betrachten, auch auf der psychologischen. Und im Zeitalter der Globalisierung tauchen neben regionalen eben auch exotische Metaphern auf. Das hat sich in modernen Songtexten gegenüber den biblischen verändert &#8211; da war der Bezug eben in der Regel ausgesprochen lokal. Und wo er es nicht war &#8211; zum Beispiel im Buch Jona &#8211; da mutet das Ganze auch gleich sehr phantastisch an. Das darf also auch sein. Ich frage mich nur, ob wir in einer Zeit, die den konkreten Ort aufzulösen oder zu sprengen droht, nicht Gefahr laufen, zugleich auch das Gespür für Gott zu verlieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: IWe</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2011/09/27/mit-gott-im-job/berge-ozeane-und-ein-paar-dringende-fragen/comment-page-1#comment-54452</link>
		<dc:creator>IWe</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 08:53:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/?p=4539#comment-54452</guid>
		<description>Ich bin noch nicht auf die Idee gekommen, &quot;Berge&quot; oder &quot;Meer&quot; in religiösen Texten (egal ob Bibel oder Liedgut) als etwas zu sehen, was außerhalb meiner alltäglichen Realität liegt und deshalb eine Sondersituation symbolisiert. Ich lebe in der Großstadt - von daher sind weder Berge noch Meer direkt vor der Haustür. 

Aber vielleicht kann ich mit dieser Sicht und Deutungsweise auch eshalb wenig anfangen, weil ich &quot;Berge&quot;, &quot;Meer&quot; etc. erst einmal als innere Bilder von Zuständen / Befindlichkeiten sehe und sie deshalb als &quot;nah&quot; erlebe und nicht als etwas &quot;außerhalb&quot;.

Wir lesen immer - von uns selber ausgehend - in die Lücken der Texte (egal ob biblische oder andere) hinein. Und glücklicherweise ist dieses Wissen durch die Rezeptionsästhetik auch in der Theologie angekommen und beeinflußt neuere homiletische Ansätze des Umgangs mit Texten.

Ich habe eine solche Veranstaltung mit Präsentationsprogramm noch nicht erlebt und kann mir nichts Genaues darunter vorstellen. Sind irgendwelche Bilder von Erlangen eingespielt worden? Interessant fände ich es z.B. für den Psalm 121 gezielt Motive in Erlangen zu suchen - moderne Umsetzungen / Entsprechungen zur biblischen Bildsprache  - diese dann während des Singens einzublenden. Interessant wäre, ob sich die Teilnehmenden dann auch in ihrer Andacht gestört fühlen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin noch nicht auf die Idee gekommen, &#8220;Berge&#8221; oder &#8220;Meer&#8221; in religiösen Texten (egal ob Bibel oder Liedgut) als etwas zu sehen, was außerhalb meiner alltäglichen Realität liegt und deshalb eine Sondersituation symbolisiert. Ich lebe in der Großstadt &#8211; von daher sind weder Berge noch Meer direkt vor der Haustür. </p>
<p>Aber vielleicht kann ich mit dieser Sicht und Deutungsweise auch eshalb wenig anfangen, weil ich &#8220;Berge&#8221;, &#8220;Meer&#8221; etc. erst einmal als innere Bilder von Zuständen / Befindlichkeiten sehe und sie deshalb als &#8220;nah&#8221; erlebe und nicht als etwas &#8220;außerhalb&#8221;.</p>
<p>Wir lesen immer &#8211; von uns selber ausgehend &#8211; in die Lücken der Texte (egal ob biblische oder andere) hinein. Und glücklicherweise ist dieses Wissen durch die Rezeptionsästhetik auch in der Theologie angekommen und beeinflußt neuere homiletische Ansätze des Umgangs mit Texten.</p>
<p>Ich habe eine solche Veranstaltung mit Präsentationsprogramm noch nicht erlebt und kann mir nichts Genaues darunter vorstellen. Sind irgendwelche Bilder von Erlangen eingespielt worden? Interessant fände ich es z.B. für den Psalm 121 gezielt Motive in Erlangen zu suchen &#8211; moderne Umsetzungen / Entsprechungen zur biblischen Bildsprache  &#8211; diese dann während des Singens einzublenden. Interessant wäre, ob sich die Teilnehmenden dann auch in ihrer Andacht gestört fühlen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Achim</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2011/09/27/mit-gott-im-job/berge-ozeane-und-ein-paar-dringende-fragen/comment-page-1#comment-54451</link>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 08:37:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/?p=4539#comment-54451</guid>
		<description>Hammer! Danke! Aber &quot;woanders glauben&quot; ist eben genauso populär wie &quot;Reformen? Ja! Aber bitte woanders&quot;!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hammer! Danke! Aber &#8220;woanders glauben&#8221; ist eben genauso populär wie &#8220;Reformen? Ja! Aber bitte woanders&#8221;!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

