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	<title>Kommentare zu: Insurrection (4): Erkennen, was ich weiß</title>
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		<title>Von: Daniel</title>
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		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 13:05:58 +0000</pubDate>
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		<description>Oh, diese Autokorrektur. Sorry.</description>
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		<title>Von: Daniel</title>
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		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 13:04:41 +0000</pubDate>
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		<description>Freue mich sehr, dass du über deine Lektüre des Buches schreibst. Auf diesem Weg motivierst du mich nochmals zu den einzelnen Kapiteln zurück zu gehen. 

Dein Hinweis auf Lacan spricht meiner Ansicht nach eine Schwäche von Rollins Büchern an, er belegt viel zu dürftig, würde er das konsequenter tun, wären solche Verbindungen leichter nachzuvollziehen und dadurch könnte man (ich zumindest) seinem Vorgehen auch besser folgen. Mal sehen sich das einem seiner nächsten Büchern ändert.

Die Frage nach dem Festhalten an orthodoxen Fomulierungen stellte sich mich bei der Lektüre des Buches auch des Öfteren. Sinngemäß spricht er meiner Ansicht nach hin und wieder davon, dass die Äußerungen des Glaubens nicht zwingend vom erlebten Zweifel durchdrungen sein muss. Auf mich wirkt das inkonsequent, aber vielleicht kommen wir diesem Ansatz auch noch etwas näher auf den Grund.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Freue mich sehr, dass du über deine Lektüre des Buches schreibst. Auf diesem Weg motivierst du mich nochmals zu den einzelnen Kapiteln zurück zu gehen. </p>
<p>Dein Hinweis auf Lacan spricht meiner Ansicht nach eine Schwäche von Rollins Büchern an, er belegt viel zu dürftig, würde er das konsequenter tun, wären solche Verbindungen leichter nachzuvollziehen und dadurch könnte man (ich zumindest) seinem Vorgehen auch besser folgen. Mal sehen sich das einem seiner nächsten Büchern ändert.</p>
<p>Die Frage nach dem Festhalten an orthodoxen Fomulierungen stellte sich mich bei der Lektüre des Buches auch des Öfteren. Sinngemäß spricht er meiner Ansicht nach hin und wieder davon, dass die Äußerungen des Glaubens nicht zwingend vom erlebten Zweifel durchdrungen sein muss. Auf mich wirkt das inkonsequent, aber vielleicht kommen wir diesem Ansatz auch noch etwas näher auf den Grund.</p>
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