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	<title>Kommentare zu: Insurrection (5): Neuer Erfahrungsfundamentalismus?</title>
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		<title>Von: Peter</title>
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		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 08:18:41 +0000</pubDate>
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		<description>Naja, wenn man es so liest, dann wäre es eine sehr grob gestrickte und pauschale Religionskritik. Zum weiteren Verlauf komme ich dann ja noch…</description>
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		<title>Von: Daniel</title>
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		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 00:15:35 +0000</pubDate>
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		<description>Finde es sehr interessant zu beobachten mit welch unterschiedlicher Gewichtung sich dasselbe Buch lesen und daher auch wahrnehmen lässt. Die Annahme Gottes als deus ex machina sehe ich bei Rollins weniger im Individuum, dem Menschen schlechthin, sondern vielmehr in der Religion, die in diesem Deutunngsrahmen ihre Existenzberechtigung erfährt.

Im weiteren Verlauf des Kapitels sehe ich eine Betonung des Tuns. Während er Glauben und Leben eng miteinander verbindet (und das Tun als Verkörperung des Glaubens bezeichnet), bereitet er die Betonung des sechsten Kapitels vor: Gott ist Liebe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Finde es sehr interessant zu beobachten mit welch unterschiedlicher Gewichtung sich dasselbe Buch lesen und daher auch wahrnehmen lässt. Die Annahme Gottes als deus ex machina sehe ich bei Rollins weniger im Individuum, dem Menschen schlechthin, sondern vielmehr in der Religion, die in diesem Deutunngsrahmen ihre Existenzberechtigung erfährt.</p>
<p>Im weiteren Verlauf des Kapitels sehe ich eine Betonung des Tuns. Während er Glauben und Leben eng miteinander verbindet (und das Tun als Verkörperung des Glaubens bezeichnet), bereitet er die Betonung des sechsten Kapitels vor: Gott ist Liebe.</p>
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