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	<title>Kommentare zu: Sport wird grüner</title>
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		<title>Von: Tilman Fuchs</title>
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		<dc:creator>Tilman Fuchs</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 16:14:10 +0000</pubDate>
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		<description>Passend dazu eine Sendung von SWR1 Wissen:
http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/-/id=660374/nid=660374/did=8587974/14cx3qz/

Zum Thema der Sendung steht:
Im Mai 2011 sorgte der Sportwarenhersteller Puma für eine Sensation: Die Aktiengesellschaft legte offen, welche Umweltschäden sie mit ihrer Produktion verursacht. Mit diesem Schritt hat das DAX-Unternehmen nicht nur die Öffentlichkeit verblüfft, sondern möglicherweise auch eine neue Phase in der Geschichte der Aktiengesellschaften eingeläutet. Nachdem Vorstände und Aktionäre über viele Jahrzehnte den Shareholder Value über alles gestellt haben, könnten die Aktiengesellschaften der Zukunft mit ihrer geballten Finanzkraft dabei helfen, den Klimawandel und seine Folgen einzudämmen. Aber wie wahrscheinlich ist ein solcher Wandel? An welchen rechtlichen und gesellschaftlichen Stellschrauben müsste man drehen? Und wie stellt man sicher, dass das Bekenntnis zum verantwortungsvolleren Wirtschaften nicht nur eine kurzfristige PR-Aktion ist?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Passend dazu eine Sendung von SWR1 Wissen:<br />
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<p>Zum Thema der Sendung steht:<br />
Im Mai 2011 sorgte der Sportwarenhersteller Puma für eine Sensation: Die Aktiengesellschaft legte offen, welche Umweltschäden sie mit ihrer Produktion verursacht. Mit diesem Schritt hat das DAX-Unternehmen nicht nur die Öffentlichkeit verblüfft, sondern möglicherweise auch eine neue Phase in der Geschichte der Aktiengesellschaften eingeläutet. Nachdem Vorstände und Aktionäre über viele Jahrzehnte den Shareholder Value über alles gestellt haben, könnten die Aktiengesellschaften der Zukunft mit ihrer geballten Finanzkraft dabei helfen, den Klimawandel und seine Folgen einzudämmen. Aber wie wahrscheinlich ist ein solcher Wandel? An welchen rechtlichen und gesellschaftlichen Stellschrauben müsste man drehen? Und wie stellt man sicher, dass das Bekenntnis zum verantwortungsvolleren Wirtschaften nicht nur eine kurzfristige PR-Aktion ist?</p>
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