<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Der eine und der andere Advent</title>
	<atom:link href="http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2011/12/07/spiritualitat/der-eine-und-der-andere-advent/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2011/12/07/spiritualitat/der-eine-und-der-andere-advent</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Thu, 24 May 2012 12:03:23 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=</generator>
	<item>
		<title>Von: Werner</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2011/12/07/spiritualitat/der-eine-und-der-andere-advent/comment-page-1#comment-54725</link>
		<dc:creator>Werner</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 08:36:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/?p=4724#comment-54725</guid>
		<description>Meine Vermutung - die ich durch Beobachtungen und Erfahrungen zum Gebrauch des anderen Adventskalenders bestätigt sehe - : alles, was in den Zusammenhang mit Advent und Weihnachten eingefügt wird, &quot;verweihnachtlicht&quot;. Auch wenn ich in unserer Weihnachtskultur durchaus Chancen sehe (siehe oben), würde ich doch sehr zurückhaltend sein, ein prophetisches Anliegen (Micha-Initiative) in diese Zeit einzutragen und es der Kommerzialisierung auszusetzen. Wie gesagt: unsere kommerzialisierten Weihnachtsbräuche sind ein mächtiges und komplexes Kulturgeschehen, das man nicht so leicht umdeuten geschweige denn umgestalten kann ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Vermutung &#8211; die ich durch Beobachtungen und Erfahrungen zum Gebrauch des anderen Adventskalenders bestätigt sehe &#8211; : alles, was in den Zusammenhang mit Advent und Weihnachten eingefügt wird, &#8220;verweihnachtlicht&#8221;. Auch wenn ich in unserer Weihnachtskultur durchaus Chancen sehe (siehe oben), würde ich doch sehr zurückhaltend sein, ein prophetisches Anliegen (Micha-Initiative) in diese Zeit einzutragen und es der Kommerzialisierung auszusetzen. Wie gesagt: unsere kommerzialisierten Weihnachtsbräuche sind ein mächtiges und komplexes Kulturgeschehen, das man nicht so leicht umdeuten geschweige denn umgestalten kann &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2011/12/07/spiritualitat/der-eine-und-der-andere-advent/comment-page-1#comment-54722</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 13:29:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/?p=4724#comment-54722</guid>
		<description>Den haben wir seit Jahren zuhause und ich finde ihn auch richtig gut. Ich würde aber gern noch ein Stück weiter in die oben angedeutete Richtung gehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den haben wir seit Jahren zuhause und ich finde ihn auch richtig gut. Ich würde aber gern noch ein Stück weiter in die oben angedeutete Richtung gehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2011/12/07/spiritualitat/der-eine-und-der-andere-advent/comment-page-1#comment-54721</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 12:53:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/?p=4724#comment-54721</guid>
		<description>Ich weiß jetzt zu wenig über die Micha-Initiative. Aber der Verein &quot;Andere Zeiten&quot; aus Hamburg bringt seit Jahren den in Norddeutschland sehr erfolgreichen Kalender &quot;Der andere Advent&quot; heraus, an den ich hier beim Lesen sofort denken musste.
Er enthält Texte und Bilder zur Besinnung, manchmal auch zum Schmunzeln, vom Vorabend des 1. Adventssonntags bis Epiphanias. Herausgeber sind engagierte ev. Christen, ohne den Kalender jetzt einer bestimmten Schublade zuordnen zu können.
Evtl. wäre dieser Kalender schon sehr nahe dran an dem, was Du forderst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß jetzt zu wenig über die Micha-Initiative. Aber der Verein &#8220;Andere Zeiten&#8221; aus Hamburg bringt seit Jahren den in Norddeutschland sehr erfolgreichen Kalender &#8220;Der andere Advent&#8221; heraus, an den ich hier beim Lesen sofort denken musste.<br />
Er enthält Texte und Bilder zur Besinnung, manchmal auch zum Schmunzeln, vom Vorabend des 1. Adventssonntags bis Epiphanias. Herausgeber sind engagierte ev. Christen, ohne den Kalender jetzt einer bestimmten Schublade zuordnen zu können.<br />
Evtl. wäre dieser Kalender schon sehr nahe dran an dem, was Du forderst.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2011/12/07/spiritualitat/der-eine-und-der-andere-advent/comment-page-1#comment-54716</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 11:24:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/?p=4724#comment-54716</guid>
		<description>@Werner: Da sind wir tatsächlich schwach. Die Frage wäre, was uns die Tradition und die Weltkirche anzubieten hätte. Der Wikipedia-Artikel zur Adventszeit verrät zum Beispiel: 

&quot;Man betonte im gallischen Bereich das endzeitliche Motiv der Wiederkunft Christi, das zur Ausgestaltung des Advents als Zeit einer ernsthaften Buße führte, wohingegen im römischen Einflussbereich das weihnachtlich-freudige Ankunftsmotiv der Menschwerdung Gottes Einfluss gewann. Dieser Ambivalenz wird an den unterschiedlichen Adventssonntagen in der Liturgie Rechnung getragen.&quot; Konkreter wird es leider nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Werner: Da sind wir tatsächlich schwach. Die Frage wäre, was uns die Tradition und die Weltkirche anzubieten hätte. Der Wikipedia-Artikel zur Adventszeit verrät zum Beispiel: </p>
<p>&#8220;Man betonte im gallischen Bereich das endzeitliche Motiv der Wiederkunft Christi, das zur Ausgestaltung des Advents als Zeit einer ernsthaften Buße führte, wohingegen im römischen Einflussbereich das weihnachtlich-freudige Ankunftsmotiv der Menschwerdung Gottes Einfluss gewann. Dieser Ambivalenz wird an den unterschiedlichen Adventssonntagen in der Liturgie Rechnung getragen.&#8221; Konkreter wird es leider nicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: werner</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2011/12/07/spiritualitat/der-eine-und-der-andere-advent/comment-page-1#comment-54714</link>
		<dc:creator>werner</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 08:34:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/?p=4724#comment-54714</guid>
		<description>Vielen Dank für die Fortsetzung des Dialogs.
Ân der Gestaltungsfrage setzt ein Teil meiner Überlegungen an. Ich meine: theologische Überlegungen (allein) reichen nicht aus, um in irgendeiner Weise kulturprägend wirken zu können. In diesen Dingen sind wir Protestanten ziemlich unerfahren, zumindest was die Bildung von (neuen) Ritualen o.ä. betrifft. In Bildung sind wir ganz gut, aber in diesen symbolischen und rituellen Dingen noch einigermaßen hilflos.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für die Fortsetzung des Dialogs.<br />
Ân der Gestaltungsfrage setzt ein Teil meiner Überlegungen an. Ich meine: theologische Überlegungen (allein) reichen nicht aus, um in irgendeiner Weise kulturprägend wirken zu können. In diesen Dingen sind wir Protestanten ziemlich unerfahren, zumindest was die Bildung von (neuen) Ritualen o.ä. betrifft. In Bildung sind wir ganz gut, aber in diesen symbolischen und rituellen Dingen noch einigermaßen hilflos.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2011/12/07/spiritualitat/der-eine-und-der-andere-advent/comment-page-1#comment-54711</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 11:56:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/?p=4724#comment-54711</guid>
		<description>… um es noch etwas zu präzisieren: Mir geht es darum, dem Advent wieder eine größere Eigenständigkeit gegenüber Weihnachten zu geben. Den Blick nach vorn statt zurück zu richten und statt das &quot;schon&quot; das &quot;noch nicht&quot; zu betonen. Ihn unter den eschatologischen Vorbehalt zu stellen. Das täte beiden Anlässen gut, auch dem Weihnachtsfest selber. Und von daher stellt sich dann die Frage, wie man Advent liturgisch und symbolisch gestalten kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>… um es noch etwas zu präzisieren: Mir geht es darum, dem Advent wieder eine größere Eigenständigkeit gegenüber Weihnachten zu geben. Den Blick nach vorn statt zurück zu richten und statt das &#8220;schon&#8221; das &#8220;noch nicht&#8221; zu betonen. Ihn unter den eschatologischen Vorbehalt zu stellen. Das täte beiden Anlässen gut, auch dem Weihnachtsfest selber. Und von daher stellt sich dann die Frage, wie man Advent liturgisch und symbolisch gestalten kann.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2011/12/07/spiritualitat/der-eine-und-der-andere-advent/comment-page-1#comment-54710</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 08:28:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/?p=4724#comment-54710</guid>
		<description>@werner: Deine Aussagen zu Festkultur will ich gar nicht bestreiten. oder anders gesagt: Jedes gefeierte Weihnachten ist besser als kein Weihnachten. 

Trotzdem - der Vorschlag mit dem Adventskalender war alles andere als ironisch gemeint. Wenn das &quot;merkwürdig&quot; ist, ist es doch gut.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@werner: Deine Aussagen zu Festkultur will ich gar nicht bestreiten. oder anders gesagt: Jedes gefeierte Weihnachten ist besser als kein Weihnachten. </p>
<p>Trotzdem &#8211; der Vorschlag mit dem Adventskalender war alles andere als ironisch gemeint. Wenn das &#8220;merkwürdig&#8221; ist, ist es doch gut.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Werner</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2011/12/07/spiritualitat/der-eine-und-der-andere-advent/comment-page-1#comment-54709</link>
		<dc:creator>Werner</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 06:47:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/?p=4724#comment-54709</guid>
		<description>Vielleicht gelingt es ja, das allmählich merkwürdig werdende Gespräch noch einmal auf den Kern zu lenken.

Du plädierst für einen anderen Advent, in dem Glühwein, Früchtberot u.ä. (als Platzhalter für was, wenn nicht für Weihnachtsmarkt, heimische Gemütlichkeit und all das, was in unserer Kultur nun einmal mit Konsum und künstlicher Inszenierung oder wie immer ihr das nennen wollt, verbunden ist) nicht mehr die Rolle spielen. Wenn dieser Ansatz und dein Beitrag so gar nichts mit der üblichen Kritik (auch hier wieder: nennt es gerne anders!) an der etablierten Advents- und Weihnachtskultur zu tun haben soll, dann müsste er vielleicht noch einmal umgeschrieben werden. Ein Text führt ja bekanntlich auch ein Eigenleben und lebt nicht von den Absichten seines Autors, sondern den tatsächlich gesetzten Worten.
Mein Ansatz ist jedenfalls eine sich davon unterscheidende These: Mag das real existierende Weihnachten nun wirklich nicht der Kern der Botschaft sein (wer wollte das behaupten!), so ist diese Festkultur dennoch im &quot;geeignet&quot; und spiegelt viel von dem wieder, was auch Teil und Kontext der Botschaft ist.
Das Anliegen der Micha-Initiative ist ehrenwert; ob es ihm gut täte, in Form von Adventskalendern ... (wahrscheinlich war dein Vorschlag ironisch gemeint, ich kann ihn anders kaum auffassen).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht gelingt es ja, das allmählich merkwürdig werdende Gespräch noch einmal auf den Kern zu lenken.</p>
<p>Du plädierst für einen anderen Advent, in dem Glühwein, Früchtberot u.ä. (als Platzhalter für was, wenn nicht für Weihnachtsmarkt, heimische Gemütlichkeit und all das, was in unserer Kultur nun einmal mit Konsum und künstlicher Inszenierung oder wie immer ihr das nennen wollt, verbunden ist) nicht mehr die Rolle spielen. Wenn dieser Ansatz und dein Beitrag so gar nichts mit der üblichen Kritik (auch hier wieder: nennt es gerne anders!) an der etablierten Advents- und Weihnachtskultur zu tun haben soll, dann müsste er vielleicht noch einmal umgeschrieben werden. Ein Text führt ja bekanntlich auch ein Eigenleben und lebt nicht von den Absichten seines Autors, sondern den tatsächlich gesetzten Worten.<br />
Mein Ansatz ist jedenfalls eine sich davon unterscheidende These: Mag das real existierende Weihnachten nun wirklich nicht der Kern der Botschaft sein (wer wollte das behaupten!), so ist diese Festkultur dennoch im &#8220;geeignet&#8221; und spiegelt viel von dem wieder, was auch Teil und Kontext der Botschaft ist.<br />
Das Anliegen der Micha-Initiative ist ehrenwert; ob es ihm gut täte, in Form von Adventskalendern &#8230; (wahrscheinlich war dein Vorschlag ironisch gemeint, ich kann ihn anders kaum auffassen).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2011/12/07/spiritualitat/der-eine-und-der-andere-advent/comment-page-1#comment-54708</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 05:47:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/?p=4724#comment-54708</guid>
		<description>@ Daniel: Yep, so war&#039;s gemeint. Ich war die letzten drei Tage offline, aber wie ich sehe, macht das ja auch nichts. 
@Werner: Frage mich sich nur, wieso Du das (Kritik am heiligen Weihnachtsfest) aus meinem Text herauslesen wolltest?  :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Daniel: Yep, so war&#8217;s gemeint. Ich war die letzten drei Tage offline, aber wie ich sehe, macht das ja auch nichts.<br />
@Werner: Frage mich sich nur, wieso Du das (Kritik am heiligen Weihnachtsfest) aus meinem Text herauslesen wolltest?  <img src='http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: werner</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2011/12/07/spiritualitat/der-eine-und-der-andere-advent/comment-page-1#comment-54707</link>
		<dc:creator>werner</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 20:33:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/?p=4724#comment-54707</guid>
		<description>... wird Peter wohl auch nicht so sehen ... ;-)
warten wir&#039;s ab.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; wird Peter wohl auch nicht so sehen &#8230; <img src='http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
warten wir&#8217;s ab.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Daniel</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2011/12/07/spiritualitat/der-eine-und-der-andere-advent/comment-page-1#comment-54706</link>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 20:30:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/?p=4724#comment-54706</guid>
		<description>Bitte genau lesen, würde ich da sagen …

- &quot;Schrecklich vorhersagbar&quot; bezieht sich auf die klassische Deutung des Advents als Warten auf das Ereignis von Bethlehem (historisch oder in unseren Herzen).

- &quot;einstimmen … nicht einkaufen&quot; gehört auch zu dieser Medaille – als Alternative, die dann auch verworfen wird (vgl. das anschließende &quot;Es gibt aber …&quot;).

- &quot;früher … ganz ohne Lebkuchen und Schokolade&quot;: dito.

- &quot;nicht nach Glühwein und Früchtebrot sondern nach Gerechtigkeit zu hungern&quot;: Das gehört wieder in die Kategorie &quot;Einstimmung&quot;, meinem Eindruck nach.

… aber da muss sich Peter vielleicht selbst einschalten …

Ich schätze deine Hinweise, werner. Aber ich sehe in Peters Beitrag kein Exemplar der typischen schwach-moralisch-dürr-genussfeindlichen Weihnachts-Kritik.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bitte genau lesen, würde ich da sagen …</p>
<p>- &#8220;Schrecklich vorhersagbar&#8221; bezieht sich auf die klassische Deutung des Advents als Warten auf das Ereignis von Bethlehem (historisch oder in unseren Herzen).</p>
<p>- &#8220;einstimmen … nicht einkaufen&#8221; gehört auch zu dieser Medaille – als Alternative, die dann auch verworfen wird (vgl. das anschließende &#8220;Es gibt aber …&#8221;).</p>
<p>- &#8220;früher … ganz ohne Lebkuchen und Schokolade&#8221;: dito.</p>
<p>- &#8220;nicht nach Glühwein und Früchtebrot sondern nach Gerechtigkeit zu hungern&#8221;: Das gehört wieder in die Kategorie &#8220;Einstimmung&#8221;, meinem Eindruck nach.</p>
<p>… aber da muss sich Peter vielleicht selbst einschalten …</p>
<p>Ich schätze deine Hinweise, werner. Aber ich sehe in Peters Beitrag kein Exemplar der typischen schwach-moralisch-dürr-genussfeindlichen Weihnachts-Kritik.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: werner</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2011/12/07/spiritualitat/der-eine-und-der-andere-advent/comment-page-1#comment-54705</link>
		<dc:creator>werner</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 20:22:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/?p=4724#comment-54705</guid>
		<description>Keine Kritik?
&quot;schrecklich vorhersagbar&quot;
&quot;einstimmen ... nicht einkaufen&quot;
&quot;früher ... ganz ohne Lebkuchen und Schokolade&quot; (Hinweis auf Buß- und Fastentradition)
&quot;nicht nach Glühwein und Früchtebrot sondern nach Gerechtigkeit zu hungern&quot;
Die einzige konstruktive Aufnahme finden Kerzen und Lichterketten, allerdings in einer grundsätzlichen Umdeutung.

Theologische Zielpunkte liegen m.E. außerhalb der Sichtweite der vielen Menschen, für die das Fest vordergründig und handfest ein Fest des Genusses und/oder der Liebe sein soll. Mit theologischen Zielpunkten Rituale (um-)zugestalten: eine optimistische Unternehmung ... Das Anliegen meines Beitrages liegt in der Frage nach einem überzeugenden und wirkungsvollen Ansatzpunkt dafür, verbunden mit der noch zögerlichen Vermutung, dass das real existierende Weihnachten gar nicht so ganz weit von seiner eigentlichen Botschaft entfernt liegt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Keine Kritik?<br />
&#8220;schrecklich vorhersagbar&#8221;<br />
&#8220;einstimmen &#8230; nicht einkaufen&#8221;<br />
&#8220;früher &#8230; ganz ohne Lebkuchen und Schokolade&#8221; (Hinweis auf Buß- und Fastentradition)<br />
&#8220;nicht nach Glühwein und Früchtebrot sondern nach Gerechtigkeit zu hungern&#8221;<br />
Die einzige konstruktive Aufnahme finden Kerzen und Lichterketten, allerdings in einer grundsätzlichen Umdeutung.</p>
<p>Theologische Zielpunkte liegen m.E. außerhalb der Sichtweite der vielen Menschen, für die das Fest vordergründig und handfest ein Fest des Genusses und/oder der Liebe sein soll. Mit theologischen Zielpunkten Rituale (um-)zugestalten: eine optimistische Unternehmung &#8230; Das Anliegen meines Beitrages liegt in der Frage nach einem überzeugenden und wirkungsvollen Ansatzpunkt dafür, verbunden mit der noch zögerlichen Vermutung, dass das real existierende Weihnachten gar nicht so ganz weit von seiner eigentlichen Botschaft entfernt liegt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Daniel</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2011/12/07/spiritualitat/der-eine-und-der-andere-advent/comment-page-1#comment-54704</link>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 18:35:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/?p=4724#comment-54704</guid>
		<description>Hmm … Kritik an &quot;Trubel und Kommerz&quot; habe ich im ursprünglichen Beitrag gar nicht gefunden. Eher den Hinweis auf unterschiedliche theologische Zielpunkte, wenn man so will. Und letzterer – das Warten auf das noch ausstehende Kommen Gottes, das umfassende Gerechtigkeit herstellt – hat in der Tat mit Sehnsucht zu tun. Oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hmm … Kritik an &#8220;Trubel und Kommerz&#8221; habe ich im ursprünglichen Beitrag gar nicht gefunden. Eher den Hinweis auf unterschiedliche theologische Zielpunkte, wenn man so will. Und letzterer – das Warten auf das noch ausstehende Kommen Gottes, das umfassende Gerechtigkeit herstellt – hat in der Tat mit Sehnsucht zu tun. Oder?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: werner</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2011/12/07/spiritualitat/der-eine-und-der-andere-advent/comment-page-1#comment-54703</link>
		<dc:creator>werner</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 18:30:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/?p=4724#comment-54703</guid>
		<description>Der kritische Blick auf den so vorhersagbaren Advents- und Weihnachtskonsum-Kitsch ist notwendig und kommt auch alle Jahre wieder. Ich könnte mir denken, dass dem viele zustimmen, sogar die, die daran verdienen.
Interessanterweise ist es aber so, dass - vielleicht nicht für alle, aber doch für viele - irgendwann auf dem Konsumweg sich doch so etwas wie weihnachtliche Gefühle einstellen. Spätestens am Heiligen Abend, wenn in Stiller Nacht die Glocken so süß klingen und die verlorene Welt ihre Rettung besingen darf. Das wirst du, lieber Peter, zwar so nicht gemeint haben mit dem anderen Weihnachten, aber es zeigt: die Macht und Aura dieses Festes überkommt einen schließlich doch, manchen sogar umso heftiger, je weniger die Lebensumstände danach riechen und schmecken. Weihnachten ist Sehnsucht. Die Kritik an dem ganzen Trubel und Kommerz, der zu diesem Ereignis in unserer Kultur so unausweichlich dazu gehört wie die Volkszählung zur Weihnachtsgeschichte, wirkt dem gegenüber oft so schwach und moralisch, so dürr und auch etwas genussfeindlich. Eine sinnvolle und ebenso kraftvolle Kritik an Weihnachten, die diesem Fest wirklich gewachsen ist, habe ich - sorry - noch nicht gehört.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der kritische Blick auf den so vorhersagbaren Advents- und Weihnachtskonsum-Kitsch ist notwendig und kommt auch alle Jahre wieder. Ich könnte mir denken, dass dem viele zustimmen, sogar die, die daran verdienen.<br />
Interessanterweise ist es aber so, dass &#8211; vielleicht nicht für alle, aber doch für viele &#8211; irgendwann auf dem Konsumweg sich doch so etwas wie weihnachtliche Gefühle einstellen. Spätestens am Heiligen Abend, wenn in Stiller Nacht die Glocken so süß klingen und die verlorene Welt ihre Rettung besingen darf. Das wirst du, lieber Peter, zwar so nicht gemeint haben mit dem anderen Weihnachten, aber es zeigt: die Macht und Aura dieses Festes überkommt einen schließlich doch, manchen sogar umso heftiger, je weniger die Lebensumstände danach riechen und schmecken. Weihnachten ist Sehnsucht. Die Kritik an dem ganzen Trubel und Kommerz, der zu diesem Ereignis in unserer Kultur so unausweichlich dazu gehört wie die Volkszählung zur Weihnachtsgeschichte, wirkt dem gegenüber oft so schwach und moralisch, so dürr und auch etwas genussfeindlich. Eine sinnvolle und ebenso kraftvolle Kritik an Weihnachten, die diesem Fest wirklich gewachsen ist, habe ich &#8211; sorry &#8211; noch nicht gehört.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Heike</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2011/12/07/spiritualitat/der-eine-und-der-andere-advent/comment-page-1#comment-54702</link>
		<dc:creator>Heike</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 21:47:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/?p=4724#comment-54702</guid>
		<description>War heute bei der Weihnachtsfeier unserer Diakonischen Behindertenhilfe dabei. Das, was Du da schreibst, konnte ich heute live erleben! 

40 Menschen, die infolge von schwerer psychischer Erkrankung oder Sucht behindert sind feiern zusammen mit ihren Betreuern Weihnachten. Ich habe schon lange nicht mehr erlebt, dass Menschen, die die gute Nachricht hören (kleine unspektakuläre Andacht), spontan so reagieren, dass man merkt: Die haben gerade wirklich eine gute Nachricht gehört!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>War heute bei der Weihnachtsfeier unserer Diakonischen Behindertenhilfe dabei. Das, was Du da schreibst, konnte ich heute live erleben! </p>
<p>40 Menschen, die infolge von schwerer psychischer Erkrankung oder Sucht behindert sind feiern zusammen mit ihren Betreuern Weihnachten. Ich habe schon lange nicht mehr erlebt, dass Menschen, die die gute Nachricht hören (kleine unspektakuläre Andacht), spontan so reagieren, dass man merkt: Die haben gerade wirklich eine gute Nachricht gehört!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

