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	<title>Kommentare zu: &#8220;God is not a lot of fun these days&#8221;</title>
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		<title>Von: Peter</title>
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		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 18:20:57 +0000</pubDate>
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		<description>@werner: Deine Begeisterung für den Grünewaldt in allen Ehren – ich will auch Weiner nicht verteidigen, ich fand ihn lediglich interessant – aber ich denke, Deine Analyse liegt daneben. 

Die Aufgeschlossenheit für den Zweifel richtet sich m.E. mehr gegen Arten des Glaubens, die den Anspruch erheben, auf alles eine Antwort zu wissen und das dann unerbittlich gegen alle anderen ins Feld führen wollen. Also genau die &quot;Freiheit und Offenheit&quot;, von der Du schreibst und die &quot;existenzielle Orientierung&quot; fördert. So lese ich seinen Text zumindest.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@werner: Deine Begeisterung für den Grünewaldt in allen Ehren – ich will auch Weiner nicht verteidigen, ich fand ihn lediglich interessant – aber ich denke, Deine Analyse liegt daneben. </p>
<p>Die Aufgeschlossenheit für den Zweifel richtet sich m.E. mehr gegen Arten des Glaubens, die den Anspruch erheben, auf alles eine Antwort zu wissen und das dann unerbittlich gegen alle anderen ins Feld führen wollen. Also genau die &#8220;Freiheit und Offenheit&#8221;, von der Du schreibst und die &#8220;existenzielle Orientierung&#8221; fördert. So lese ich seinen Text zumindest.</p>
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		<title>Von: Werner</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2011/12/16/postmoderne-zeiten/god-is-not-a-lot-of-fun-these-days/comment-page-1#comment-54753</link>
		<dc:creator>Werner</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 17:56:55 +0000</pubDate>
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		<description>... pragmatischer bis spielerischer Multioptionalismus ...

Weinert - auch wenn er einen anderen Kontinent und wohl auch eine andere Zeit vor Augen hat - passt gut in Grünewaldts Analyse der Generation der 90er. Dass er es möglichst unverkrampft und aufgeklärt haben will, ist zunächst einmal in Ordnung und das passt auch recht gut in die Evangelikalismus-kritische Argumentationsweise eines Teils der emergenten Diskussion.

Dass Weinert vom &quot;fröhlichen Zweifel&quot; spricht, ist hierbei sicher ein besonders interessanter Teil seiner Gedanken und wirkt auf mich erst einmal sympatisch. Die Wortwahl verrät allerdings auch, worum es ihm in diesem locker-leichten Zweifel offensichtlich geht: um nichts, was dem Zweifler subjektiv eine besondere Not bereiten müsste. Weiß er, was Zweifel ist? Ich finde es gut, wenn die Glaubensthemen nicht mit Düsternis und Schwere behaftet sind, sondern in einem Geist von Freiheit und Offenheit zur Sprache kommen können. Aber wenn dahinter eine elegant verpackte Ablehnung von jeglicher (ver-)bindender Klarheit steckt, dann sollte man vielleicht offen dazu sagen, dass ein solcher Glaube zwar zur lockeren und intelligenten Unterhaltung aber nicht undbedingt zur existentiellen Orientierung dienen soll.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; pragmatischer bis spielerischer Multioptionalismus &#8230;</p>
<p>Weinert &#8211; auch wenn er einen anderen Kontinent und wohl auch eine andere Zeit vor Augen hat &#8211; passt gut in Grünewaldts Analyse der Generation der 90er. Dass er es möglichst unverkrampft und aufgeklärt haben will, ist zunächst einmal in Ordnung und das passt auch recht gut in die Evangelikalismus-kritische Argumentationsweise eines Teils der emergenten Diskussion.</p>
<p>Dass Weinert vom &#8220;fröhlichen Zweifel&#8221; spricht, ist hierbei sicher ein besonders interessanter Teil seiner Gedanken und wirkt auf mich erst einmal sympatisch. Die Wortwahl verrät allerdings auch, worum es ihm in diesem locker-leichten Zweifel offensichtlich geht: um nichts, was dem Zweifler subjektiv eine besondere Not bereiten müsste. Weiß er, was Zweifel ist? Ich finde es gut, wenn die Glaubensthemen nicht mit Düsternis und Schwere behaftet sind, sondern in einem Geist von Freiheit und Offenheit zur Sprache kommen können. Aber wenn dahinter eine elegant verpackte Ablehnung von jeglicher (ver-)bindender Klarheit steckt, dann sollte man vielleicht offen dazu sagen, dass ein solcher Glaube zwar zur lockeren und intelligenten Unterhaltung aber nicht undbedingt zur existentiellen Orientierung dienen soll.</p>
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		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2011/12/16/postmoderne-zeiten/god-is-not-a-lot-of-fun-these-days/comment-page-1#comment-54752</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 16:33:06 +0000</pubDate>
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		<description>@Evernever: Den Aspekt wollte ich nicht weglassen, ich fand ihn nur nicht so überraschend. Dieser pragmatischen Wahrheitsdefinition muss man ja nicht uneingeschränkt zustimmen. Aber wie soll man religiöse Wahrheitsansprüche überhaupt beurteilen? Sogar Christen untereinander wenden solche Kriterien an: Jemand tritt aus einer Kirche aus und in eine andere ein, weil er dort positive Veränderung erlebt hat. 

Immerhin – schon Lessing redete vom &quot;Erweis des Geistes und der Kraft&quot;, durch die der wahre Glaube sich zu erkennen gibt. Insofern liegt Weiner auch damit auf der aufklärerischen Linie. Aber eben auch nicht so weit weg von Paulus. Oder von Tertullian und Origenes...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Evernever: Den Aspekt wollte ich nicht weglassen, ich fand ihn nur nicht so überraschend. Dieser pragmatischen Wahrheitsdefinition muss man ja nicht uneingeschränkt zustimmen. Aber wie soll man religiöse Wahrheitsansprüche überhaupt beurteilen? Sogar Christen untereinander wenden solche Kriterien an: Jemand tritt aus einer Kirche aus und in eine andere ein, weil er dort positive Veränderung erlebt hat. </p>
<p>Immerhin – schon Lessing redete vom &#8220;Erweis des Geistes und der Kraft&#8221;, durch die der wahre Glaube sich zu erkennen gibt. Insofern liegt Weiner auch damit auf der aufklärerischen Linie. Aber eben auch nicht so weit weg von Paulus. Oder von Tertullian und Origenes&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Evernever</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2011/12/16/postmoderne-zeiten/god-is-not-a-lot-of-fun-these-days/comment-page-1#comment-54751</link>
		<dc:creator>Evernever</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 16:26:17 +0000</pubDate>
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		<description>Moin.

Ich finde, Du hast einen ganz wesentlichen Punkt aus Weiners Ausfuehrungen unter den Tisch fallen lassen:

&quot;Nones don’t get hung up on whether a religion is “true” or not, and instead subscribe to William James’s maxim that “truth is what works.”&quot;

Mit dem Lob des Humors und der Gelassenheit ebenso wie der Verweigerung, sich durch ein Glaubensbekenntnis auch automatisch fuer eine politische Richtung oder antiaufklaererische Geisteshaltung vereinnahmen zu lassen, hat Weiner ja prinzipiell erst mal gute Karten. :-) 

Aber ob das fuer die Haltung &quot;Wahrheit ist, was funktioniert.&quot; auch gilt (und auch, ob &quot;funktionieren&quot; einzig mit &quot;makes us more loving, less angry&quot; uebersetzt werden kann, darf)? Mir persoenlich ist dieser Wahrheitsbegriff jedenfalls bereits zu duenn.

Evernever</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Moin.</p>
<p>Ich finde, Du hast einen ganz wesentlichen Punkt aus Weiners Ausfuehrungen unter den Tisch fallen lassen:</p>
<p>&#8220;Nones don’t get hung up on whether a religion is “true” or not, and instead subscribe to William James’s maxim that “truth is what works.”&#8221;</p>
<p>Mit dem Lob des Humors und der Gelassenheit ebenso wie der Verweigerung, sich durch ein Glaubensbekenntnis auch automatisch fuer eine politische Richtung oder antiaufklaererische Geisteshaltung vereinnahmen zu lassen, hat Weiner ja prinzipiell erst mal gute Karten. <img src='http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Aber ob das fuer die Haltung &#8220;Wahrheit ist, was funktioniert.&#8221; auch gilt (und auch, ob &#8220;funktionieren&#8221; einzig mit &#8220;makes us more loving, less angry&#8221; uebersetzt werden kann, darf)? Mir persoenlich ist dieser Wahrheitsbegriff jedenfalls bereits zu duenn.</p>
<p>Evernever</p>
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	<item>
		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2011/12/16/postmoderne-zeiten/god-is-not-a-lot-of-fun-these-days/comment-page-1#comment-54750</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 13:43:37 +0000</pubDate>
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		<description>@Simon: Manche Dinge lassen sich tatsächlich nur verstehen, wenn man die Vorgeschichte kennt.
@Werner: Na, &quot;coole Gleichgültigkeit&quot; wollte Wiener doch eher überwinden, wenngleich eben nicht um jeden Preis. Ich hab&#039;s bisher nur angelesen, aber hier könnte ein theologisches Verständnis von Humor konkreter werden: http://divinity.uchicago.edu/martycenter/publications/webforum/022011/DeCou%20Too%20Dogmatic%20for%20Words%20Final.pdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Simon: Manche Dinge lassen sich tatsächlich nur verstehen, wenn man die Vorgeschichte kennt.<br />
@Werner: Na, &#8220;coole Gleichgültigkeit&#8221; wollte Wiener doch eher überwinden, wenngleich eben nicht um jeden Preis. Ich hab&#8217;s bisher nur angelesen, aber hier könnte ein theologisches Verständnis von Humor konkreter werden: <a href="http://divinity.uchicago.edu/martycenter/publications/webforum/022011/DeCou%20Too%20Dogmatic%20for%20Words%20Final.pdf" rel="nofollow">http://divinity.uchicago.edu/martycenter/publications/webforum/022011/DeCou%20Too%20Dogmatic%20for%20Words%20Final.pdf</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Werner</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2011/12/16/postmoderne-zeiten/god-is-not-a-lot-of-fun-these-days/comment-page-1#comment-54749</link>
		<dc:creator>Werner</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 12:20:07 +0000</pubDate>
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		<description>... und schon ist der Humor wieder flöten gegangen ...  ;-) 

Zum Thema Humor bin ich bei der Predigtvorbereitung für morgen (2. Kor 1,18-22) auf die interessante Frage der Ironie gestoßen. In seinem Buch &quot;Deutschland auf der Couch. Eine Gesellschaft zwischen Stillstand und Leidenschaft&quot;  beschreibt Stephan Grünewald u.a. die &quot;coole Gleichgültigkeit als Lebensprinzip&quot;, ein Phänomen, das seit den 90er Jahren kulturprägend geworden sei. Die hitzigen und natürlich humorlosen Debatten der 68er und ihrer Nachfolger seien von einer &quot;uncoolen Unterdistanz&quot; geprägt gewesen, und ihre großen Ideale seien letztlich zebrochen. Dagegen haben die 90er eine sehr pragmatisch-lockere Lebenshaltung entwickelt nach dem Motto &quot;Der coole Mensch ist unverwundbar&quot;. Man richtet es sich lieber in einer Art &quot;Überdisanz&quot; ein, einem &quot;spielerischen und unverbindlichen Multioptionalismus&quot;. &quot;Was unsere Gesellschaft immer noch virtuoser beherrscht als die entschiedene Tat sind die weitsichtigen Relativierungskünste des Problematisierens und des Ironisierens.&quot; usw. Das Buch aus dem Jahr 2006 ist immer noch lesenswert.

Ich meine: auf einen beträchtlichen Teil des Humors in unserer Gesellschaft trifft diese Beschreibung zu. Wer mehr Humor in kirchlichen Kreisen fordert (ich bin dabei!), muss daher den Weg etwas präziser beschreiben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; und schon ist der Humor wieder flöten gegangen &#8230;  <img src='http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Zum Thema Humor bin ich bei der Predigtvorbereitung für morgen (2. Kor 1,18-22) auf die interessante Frage der Ironie gestoßen. In seinem Buch &#8220;Deutschland auf der Couch. Eine Gesellschaft zwischen Stillstand und Leidenschaft&#8221;  beschreibt Stephan Grünewald u.a. die &#8220;coole Gleichgültigkeit als Lebensprinzip&#8221;, ein Phänomen, das seit den 90er Jahren kulturprägend geworden sei. Die hitzigen und natürlich humorlosen Debatten der 68er und ihrer Nachfolger seien von einer &#8220;uncoolen Unterdistanz&#8221; geprägt gewesen, und ihre großen Ideale seien letztlich zebrochen. Dagegen haben die 90er eine sehr pragmatisch-lockere Lebenshaltung entwickelt nach dem Motto &#8220;Der coole Mensch ist unverwundbar&#8221;. Man richtet es sich lieber in einer Art &#8220;Überdisanz&#8221; ein, einem &#8220;spielerischen und unverbindlichen Multioptionalismus&#8221;. &#8220;Was unsere Gesellschaft immer noch virtuoser beherrscht als die entschiedene Tat sind die weitsichtigen Relativierungskünste des Problematisierens und des Ironisierens.&#8221; usw. Das Buch aus dem Jahr 2006 ist immer noch lesenswert.</p>
<p>Ich meine: auf einen beträchtlichen Teil des Humors in unserer Gesellschaft trifft diese Beschreibung zu. Wer mehr Humor in kirchlichen Kreisen fordert (ich bin dabei!), muss daher den Weg etwas präziser beschreiben.</p>
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	<item>
		<title>Von: Simon</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2011/12/16/postmoderne-zeiten/god-is-not-a-lot-of-fun-these-days/comment-page-1#comment-54746</link>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 15:59:22 +0000</pubDate>
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		<description>@Peter: Wirklich interessant. Ich fand es gar nicht so schlimm. Aber ein Beispiel dafür, wie sehr ein und dieselbe Aussage bei unterschiedlichen Menschen völlig unterschiedliche Saiten zum Schwingen bringt. Abhängig von Vorgeschichte und persönlicher Erfahrung und wer-weiß-was. Und in diesem Fall muss der Poster ja an einer sensiblen Saite geradezu gerissen haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Peter: Wirklich interessant. Ich fand es gar nicht so schlimm. Aber ein Beispiel dafür, wie sehr ein und dieselbe Aussage bei unterschiedlichen Menschen völlig unterschiedliche Saiten zum Schwingen bringt. Abhängig von Vorgeschichte und persönlicher Erfahrung und wer-weiß-was. Und in diesem Fall muss der Poster ja an einer sensiblen Saite geradezu gerissen haben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2011/12/16/postmoderne-zeiten/god-is-not-a-lot-of-fun-these-days/comment-page-1#comment-54745</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 15:48:59 +0000</pubDate>
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		<description>@Simon: Ja, ist mein Blog. Aber mit &quot;kritischem Diskurs&quot; hatte das für mich nichts mehr zu tun.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Simon: Ja, ist mein Blog. Aber mit &#8220;kritischem Diskurs&#8221; hatte das für mich nichts mehr zu tun.</p>
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		<title>Von: Simon</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2011/12/16/postmoderne-zeiten/god-is-not-a-lot-of-fun-these-days/comment-page-1#comment-54744</link>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 15:45:17 +0000</pubDate>
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		<description>@Peter 
Hast du gerade einen Post gelöscht? Eben war er jedenfalls noch da. Klar, ist dein Blog. Aber so ein Blog lebt doch gerade von kritischem Diskurs, nehme ich an. Oder hatte dieser Post eine - imaginäre - Grenze überschritten?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Peter<br />
Hast du gerade einen Post gelöscht? Eben war er jedenfalls noch da. Klar, ist dein Blog. Aber so ein Blog lebt doch gerade von kritischem Diskurs, nehme ich an. Oder hatte dieser Post eine &#8211; imaginäre &#8211; Grenze überschritten?</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2011/12/16/postmoderne-zeiten/god-is-not-a-lot-of-fun-these-days/comment-page-1#comment-54742</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 15:08:19 +0000</pubDate>
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		<description>@Simon: Der (ziemlich humorfreie, oder?) Clip wäre besser unter dem Post von Gestern erschienen. Alte Kriegsklischees neu aufgewärmt. Englisch klingt es dabei immer noch etwas netter: http://www.youtube.com/watch?v=DRl9aUvugD0</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Simon: Der (ziemlich humorfreie, oder?) Clip wäre besser unter dem Post von Gestern erschienen. Alte Kriegsklischees neu aufgewärmt. Englisch klingt es dabei immer noch etwas netter: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=DRl9aUvugD0" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=DRl9aUvugD0</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Simon</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2011/12/16/postmoderne-zeiten/god-is-not-a-lot-of-fun-these-days/comment-page-1#comment-54741</link>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 13:42:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/?p=4758#comment-54741</guid>
		<description>A propos Humor. Hier mal ein hochinteressanter Beitrag zum Thema, wenn auch vielleicht ein wenig voreingenommen. Viel Spaß :-)

&quot;In der neuesten Folge von South Park zeichnet Jimmy, als Initiator der Award Show, die Deutschen als unlustigste Nation der Welt aus. Und so richtig Spaß verstehen sie dann auch nicht - allen voran Angela Merkel.&quot;

http://www.spiegel.de/video/video-1166902.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>A propos Humor. Hier mal ein hochinteressanter Beitrag zum Thema, wenn auch vielleicht ein wenig voreingenommen. Viel Spaß <img src='http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&#8220;In der neuesten Folge von South Park zeichnet Jimmy, als Initiator der Award Show, die Deutschen als unlustigste Nation der Welt aus. Und so richtig Spaß verstehen sie dann auch nicht &#8211; allen voran Angela Merkel.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/video/video-1166902.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/video/video-1166902.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2011/12/16/postmoderne-zeiten/god-is-not-a-lot-of-fun-these-days/comment-page-1#comment-54738</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 12:36:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/?p=4758#comment-54738</guid>
		<description>@Notizzettel: Daher ja die Orientierung an Steve Jobs und nicht an Stefan Raab. Wenn man den Text als Ganzes liest, dann wird das schon klar, wie es gemeint ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Notizzettel: Daher ja die Orientierung an Steve Jobs und nicht an Stefan Raab. Wenn man den Text als Ganzes liest, dann wird das schon klar, wie es gemeint ist.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Notizzettel</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2011/12/16/postmoderne-zeiten/god-is-not-a-lot-of-fun-these-days/comment-page-1#comment-54735</link>
		<dc:creator>Notizzettel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 11:27:39 +0000</pubDate>
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		<description>@Peter: &quot;Humor, der sich selbst nicht so verbissen sieht.&quot;

Das ist eine schöne Formulierung, bei der ich Dir auch zustimme. Ich sehe nur ein Problem im Humor selber, bzw. der (deutschen) Humorkultur: Entweder handelt es sich um intelligenten Humor, den aber längst nicht alle verstehen, oder man begibt sich auf ein vulgäres Niveau.
Wir bräuchten stattdessen eine &quot;neue&quot; Form von Humor, die von ihrer Art her allen Menschen zugänglich ist, die aber nicht auf (mehrheitlich) versauten Pointen beruht. Solange es daran fehlt, wird eine gewisse Selbstironie nicht Einzug in unsere Gemeinden halten können - jedenfalls nicht als Breitenbewegung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Peter: &#8220;Humor, der sich selbst nicht so verbissen sieht.&#8221;</p>
<p>Das ist eine schöne Formulierung, bei der ich Dir auch zustimme. Ich sehe nur ein Problem im Humor selber, bzw. der (deutschen) Humorkultur: Entweder handelt es sich um intelligenten Humor, den aber längst nicht alle verstehen, oder man begibt sich auf ein vulgäres Niveau.<br />
Wir bräuchten stattdessen eine &#8220;neue&#8221; Form von Humor, die von ihrer Art her allen Menschen zugänglich ist, die aber nicht auf (mehrheitlich) versauten Pointen beruht. Solange es daran fehlt, wird eine gewisse Selbstironie nicht Einzug in unsere Gemeinden halten können &#8211; jedenfalls nicht als Breitenbewegung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Achim</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2011/12/16/postmoderne-zeiten/god-is-not-a-lot-of-fun-these-days/comment-page-1#comment-54734</link>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 10:38:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/?p=4758#comment-54734</guid>
		<description>Danke Peter. Guter Beitrag. Schade, dass viele beim Begriff &quot;Christen&quot; (allein in den USA?) nur an das denken, wogegen diese sind. Aber wahrscheinlich wissen diese &quot;Christen&quot; selbst nicht, wofür sie eigentlich sind oder eintreten sollen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke Peter. Guter Beitrag. Schade, dass viele beim Begriff &#8220;Christen&#8221; (allein in den USA?) nur an das denken, wogegen diese sind. Aber wahrscheinlich wissen diese &#8220;Christen&#8221; selbst nicht, wofür sie eigentlich sind oder eintreten sollen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jason</title>
		<link>http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2011/12/16/postmoderne-zeiten/god-is-not-a-lot-of-fun-these-days/comment-page-1#comment-54733</link>
		<dc:creator>Jason</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 09:54:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/?p=4758#comment-54733</guid>
		<description>Wenn Gemeinde als Entertainment-Club verstanden wird, dann ist die Konkurrenz hart und es bleibt fraglich, ob das wirklich einen positiven Effekt auf wen auch immer haben würde. Ist das attraktive an Gemeinde nicht, dass hier das Evangelium lebendig wird? Wenn Menschen einen Eindruck davon bekommen, was es heißt Gott zu begegnen, Teil einer Gemeinschaft zu werden, angenommen zu sein, heil werden, usw - dann wird Gemeinde wirklich ein Anziehungspunkt. Und: dann wird Spaß nicht fehlen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Gemeinde als Entertainment-Club verstanden wird, dann ist die Konkurrenz hart und es bleibt fraglich, ob das wirklich einen positiven Effekt auf wen auch immer haben würde. Ist das attraktive an Gemeinde nicht, dass hier das Evangelium lebendig wird? Wenn Menschen einen Eindruck davon bekommen, was es heißt Gott zu begegnen, Teil einer Gemeinschaft zu werden, angenommen zu sein, heil werden, usw &#8211; dann wird Gemeinde wirklich ein Anziehungspunkt. Und: dann wird Spaß nicht fehlen&#8230;</p>
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